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Test Fitbit Ionic – Hat der Hersteller zu viel versprochen?

Fitbit Ionic
Fitbit Ionic

Im Fitbit Ionic Test steht die sportliche Smartwatch auf dem Prüfstand. Das Wearable bringt unter anderem vielversprechende Fitness-Features und Sensoren mit, auf die wir einen genaueren Blick werfen.

Wir werden speziell auf die GPS- und Pulsgenauigkeit während verschiedenen Sport- und Fitness-Aktivitäten eingehen und weitere Fitbit Ionic Erfahrungen hier zur Verfügung stellen.

Zum Test haben wir uns die Ionic in Rauchgrau/Dunkelgrau gekauft.

Fitbit Ionic Testübersicht

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TIPP: Warehouse Deals

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Fitbit Ionic Test – Zusammenfassung

Nachfolgend unsere Zusammenfassung für die Fitbit Ionic.

  • Empfehlung
  • Pro & Contra
  • Changelog
  • In diesem Test
Die Fitbit Ionic ist besonders für fitnessbegeisterte Menschen geeignet, die auf der Suche nach einer stylischen Fitnessuhr für Alltag und Sport sind und dabei so unabhängig vom Smartphone wie möglich sein soll. Mit Unterstützung von diversen Sportprofilen, integriertem GPS und Pulsmessung am Handgelenk ist sie dabei sehr vielseitig. Smarte Funktionen, ein lokaler Speicher für Musik und eine gute Akkulaufzeit runden die Ionic ab.
  • Für Selbstoptimierer geeignet
  • Smarter, täglicher Begleiter
  • Vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Sportlich wie auch in unzähligen anderen Bereichen
  • Sehr gute App
  • Am Testende
  • 28.08.17: News-Meldung und erste Informationen.
  • 21.10.17: Lauftest, GPS- und Pulsmesser-Genauigkeit

Kaufoption & Anbieter: Die Fitbit Ionic kaufen, kann man beispielsweise hier:

Unboxing

Im Fitbit Ionic Test halten wir diesen Abschnitt kurz und konzentrieren uns weiter unten eher auf die sportlichen Merkmale. Die Fitbit Ionic kommt in einer eleganten dunklen Verpackung. In der Verpackung befinden sich neben der Smartwatch eine kurze Bedienungsanleitung, ein Ladekabel mit USB-Netzteil sowie einem Ersatz-Armband für schmalere Handgelenke, das um ein Handgelenk mit 140 bis 170 mm Umfang passt. Das größere Armband ist für Handgelenke mit 170 bis 205 mm Umfang geeignet:

Fitbit Ionic Unboxing
Fitbit Ionic Unboxing

Das mit Magneten ausgestattete Ladekabel hält die Ionic kräftig fest. Da haben wir bei anderen Wearables deutlich schwächere Magnete im Test gehabt.

Äußeres Erscheinungsbild

Gehäuse und Armband

Im Allgemeinen ist die Fitbit Ionic gut verarbeitet. Das gilt für das Unibody Gehäuse samt Display als auch für das Armband, das austauschbar ist. Der Hersteller wirbt bezüglich des Gehäuserahmens mit starkem und leichtem 6000er-Serien-Aluminium in Flugzeugindustrie-Qualität. Wir haben die Standard-Variante mit Aluminium-Gehäuse und Armband aus Silikon hier. Durch die eingesetzten Materialien ist das Tragegefühl gut.

Das Silikonarmband hinterlässt einen angenehmen und robusten Eindruck. Wer es eleganter oder noch sportlicher haben möchte, wählt die Variante mit Lederarmband oder Sportarmband. Das Armband ist austauschbar, so dass man den Look der GPS Smartwatch den eigenen Wünschen entsprechend anpassen kann.

Größe, Gewicht, Alltagstauglichkeit

Die Ionic fühlt sich insgesamt leicht an und macht sich beim Tragen kaum bemerkbar. Sie wiegt nur 47 Gramm, inkusive Armband. Sie ist im Vergleich mit anderen Smartwatches deutlich flacher und leichter. Deshalb kann sie problemlos den ganzen Tag über, aber auch während des Schlafens getragen werden. Ein ausdauernder Akku, der je nach Nutzung ca. 5 Tage hält, sorgt dafür, dass man alle Funktionen über mehrere Tage voll ausschöpfen kann ohne in kurzen Abständen aufladen zu müssen. So können beispielsweise Tages- und Schlaftrends über mehrere Tage lückenlos beobachten werden. Zum Vergleich: die ähnlich aufgestellte Apple Watch 3 läuft ca. 2 bis 3 Tage am Stück, die Garmin Vivoactive 3 hält noch etwas länger durch, ca. 6 bis 7 Tage.

Die Fitbit Ionic hinterlässt am Handgelenk einen futuristischen Eindruck und fällt im Vergleich zur Apple Watch 3 sowie Garmin Vivoactive 3 etwas größer aus. Ihr Aussehen fällt auf und zieht in der Regel neugierige Blicke auf sich.

Display

Das mit Corning-Gorilla-Glas 3 ausgestattete farbige LCD-Display der Fitbit Ionic ist sehr gut ablesbar und mit dem Display einer Apple Watch 3 vergleichbar. Es ist in der Regel komplett ausgeschaltet und aktiviert sich erst bei entsprechender Armbewegung oder Display- oder Tastenberührung. Das Verhalten ist aber auch in den Einstellungen einstellbar.

Fitbit Ionic Test - Display
Fitbit Ionic Test – Display

Mit manchmal vorkommender direkter Sonneneinstrahlung kommt das LCD-Display nicht so gut zurecht:

Fitbit Ionic - Direkte Sonneneinstrahlung
Fitbit Ionic – Direkte Sonneneinstrahlung

Im Vergleich dazu das OLED Retina Display der 2. Generation der Apple Watch 3 bei direkter Sonneneinstrahlung, das ähnlich weniger gut ablesbar ist:

Apple Watch 3 - Direkte Sonneneinstrahlung
Apple Watch 3 – Direkte Sonneneinstrahlung

Zusätzlich noch der Vergleich mit dem transflektiven MIP-Display (Memory in Pixel) einer Garmin Vivoactive 3, das keine Probleme hat:

Garmin Vivoactive 3 - Direkte Sonneneinstrahlung
Garmin Vivoactive 3 – Direkte Sonneneinstrahlung

Bedienung

Die Menüführung und Steuerung der Fitbit Ionic erfolgt Touch- und Wischgesten auf dem Display sowie insgesamt drei seitlichen Tasten. Man tippt oder wischt auf dem Display, um sich diverse Statistiken anzuzeigen oder Menüs zu erreichen. Wenn man beispielsweise vom oberen Rand nach unten wischt, gelangt man zur Anzeige für den Musikplayer, der über gekoppelte Bluetooth-Kopfhörer Musik wiedergibt. Ein Wisch von unten nach oben am unteren Bildschirmrand zeigt empfangene Smartphone-Nachrichten an.

Gut, dass die Ionic für den Sport geeignete Tasten hat und man nicht nur über das Touchdisplay Optionen erreicht. Denn sie erlauben das Bedienen der Fitnessuhr während eines Trainings, auch wenn man angeschwitzte oder nasse Finger hat (oder Handschuhe trägt) und sich das Display deshalb nicht so gut bedienen lässt. Also beispielsweise für das Starten, Pausieren und Beenden eines Trainings. Bei der Apple Watch beispielsweise muss immer auf dem Display gewischt werden, um ein Workout zu stoppen oder pausieren.

Ein Wisch von rechts nach links zeigt weitere Optionen der Ionic an:

Fitness-Fans werden es kaum erwarten können und schnellstens die Sporttaste unten rechts drücken, die die Sport-Apps zur Verfügung stellt. Hier einige Beispiele:

Fitbit Ionic – Voller Technik und unabhängig

Die Hightech-Smartwatch beherbergt jede Menge weitere Technik, viel mehr als jeder anderer Fitbit Tracker. Sie vereint alle Features, die Fitbit bislang in einen Tracker eingebaut hat, bringt aber zusätzlich neue Technik in ihrem Gehäuse unter. Alle diese Neuerungen führen unter anderem dazu, dass das Smartphone während des Sports komplett zu Hause bleiben kann. Das gilt für Musik-Liebhaber wie auch GPS-Fans.

Unter anderem beherbergt sie folgende neue oder verbesserte Sensoren und Features:

  • Integrierter GPS/GLONASS-Empfänger: zeichnet in 1-Sekunden Intervallen Tempo, Strecke und Route während des Workouts auf. Nur die in die Tage gekommene Fitbit Surge hat ebenfalls einen GPS-Empfänger. Alle anderen Tracker sind auf das GPS des Smartphones angewiesen.
  • Wasserdicht bis 50 Meter: somit endlich ein zum Schwimmen geeigneter Fitbit Tracker. Die meisten anderen Fitbit Tracker, bis auf das Flex 2, sind lediglich spritzwassergeschützt
  • Neuer Schwimm-Trainingsmodus: Ionic zeigt im Schwimmbad und offenem Meer Rundenzeiten, Trainingsdauer und verbrannte Kalorien in Echtzeit an.
  • MEMS-3-Achsen-Beschleunigungsmesser: erfasst Bewegungsmuster
  • 2,5 GB lokaler Speicher für Musik
  • Höhenmesser: misst Höhenunterschiede
  • Neu entwickelter optischer Pulsmesser: Ionic soll mit einer weiter verbesserten PurePulse Herzfrequenz-Technologie arbeiten, um bei intensiven Trainings wie Radfahren, Gewichtheben oder auf dem Crosstrainer die verbrannten Kalorien noch genauer messen zu können.
  • WLAN
  • Bluetooth 4.0: Verbindung zum Smartphone und Kopfhörern
  • Digitaler Kompass, Vibrationsmotor, Umgebungslichtsensor, Temperatursensor
  • Plattform/Support für Apps von Drittanbietern
  • Neue geführte Trainingsprogramme für das Körpergewichts-Training
  • Neue Gesundheits- und Audio-Coaching-Programme (wie Walking oder Laufen)
  • SpO2 Sensoren-Technologie: Die Einführung von SpO2 Sensoren setzt neue Potentiale frei, um wichtige Gesundheits-Indikatoren, wie Schlafapnoe und Vorhofflimmern zu tracken. Dieses Feature soll mit einem Software-Update nachgereicht werden.

Fitbit hat sich bei der GPS-Antenne etwas Besonderes ausgedacht. Sie ist im Rahmen selbst und soll deshalb für eine bessere Satellitenverbindung sorgen. Wie genau die GPS- als such Pulsmesser-Aufzeichnung ist, zeigen die folgenden Seiten in unserem Fitbit Ionic Test. Laut Fitbits eigenen Angaben ist es das beste GPS- und GLONASS-Tracking der Branche.

Natürlich erfasst sie auch automatisch Schritte, Kalorien, Stufen, Schlafphasen, Momente der Ruhe und vieles mehr. Zusätzlich verfügt sie über zahlreiche intelligente Smartwatch-Features wie Smartphone-Benachrichtigungen sowie und die Möglichkeit das eigene Gerät zu personalisieren.

Für App-Entwickler wird das Fitbit App Software Development Kit (SDK) ab September 2017 zugänglich sein, so dass nahezu jede App in die Fitbit Ionic integriert werden kann.

Neues Betriebssystem und eigener App-Store

Aus dem Pebble-Kauf profitiert Fitbit softwareseitig und bietet nun mit Fitbit OS erstmalig ein neues Betriebssystem für seine Tracker, das regelmäßig aktualisiert werden und neue Features bringen soll. Dies beinhaltet die Fitbit App Gallery, mit der Ionic-Nutzer ihre Apps und Ziffernblätter so wählen können, dass sie die für sie wichtigen Informationen immer angezeigt bekommen.

Die App Gallery soll neben Gesundheits- und Fitness-Apps von Fitbit, wie Exercise, Fitbit Coach, Relax, Timer und vielen mehr, auch beliebte nicht weiter genannte Apps bieten. Jede App ist speziell für Ionic konzipiert, sodass keine begleitenden mobilen Apps heruntergeladen oder Smartphones in der Nähe sein müssen.

Folgende Partner-Apps werden von Beginn an auf Ionic verfügbar sein:

  • Weather: betrieben vom globalen Anbieter AccuWeather, bietet Echtzeit-Wettervorhersagen für drei verschiedene Orte.
  • Strava: ermöglicht es, die Performance-Daten von Läufen, Radtouren oder Schwimmrouten zu tracken und im Blick zu behalten

Die Konkurrenz

Die Ionic soll laut Hersteller die Apple Watch Serie angreifen und ihr Marktanteile abgewinnen. Wir sind jedoch aufgrund der vielen Gemeinsamkeiten der Meinung, dass die Ionic vermutlich mehr mit der aktuellen Vivoactive HR sowie ihrem Nachfolger Vivoactive 3 konkurrieren wird. Die Vivoactive 3 soll demnächst in den Handel kommen. In der Preisregion der Ionic sowie Vivoactive-Modelle liegt auch die Polar M430. Sie ist zwar mit einem sehr gutem GPS-Empfänger ausgestattet, ist aber eher an Läufer gerichtet und punktet bei Smartphone-Benachrichtigungen eher weniger.

Lese-Tipp: In einem separaten Artikel vergleichen wir die genannten Produkte ausführlich und bieten eine Entscheidungshilfe an: Fitbit Ionic vs Apple Watch 3 vs Garmin Vivoactive 3.

Fitbit Ionic Kaufen, Preise, Verfügbarkeit

Fitbit Ionic ist ab sofort im Handel erhältlich. Der UVP-Preis der Ionic beträgt 349,95 Euro. Auch hier kann die Ionic bereits bestellt werden:

Es stehen drei stylische Farbkombinationen zur Auswahl:

  • silbergrauer Tracker und Schnalle mit blaugrauem Band
  • schiefergrauer Tracker und Schnalle mit dunkelgrauem Band
  • kupferfarbener Tracker und Schnalle mit schieferblauem Band
  • 2018 wird eine neue exklusive Fitbit Ionic Adidas Edition vorgestellt

Fitbit Ionic im sportlichen Test

Unser ausführlicher Fitbit Ionic Test ist im vollen Gange und hat noch mehr zu bieten, erste überzeugende Ergebnisse aus unseren Workouts liegen aber schon vor.

Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite: Fitbit Ionic während des Sports: Wie schlägt sich der Ionic Pulssensor gegen einen HR-Brustgurt? Wie genau misst er den Puls und wie gut ist der GPS-Empfänger? Dies und viel mehr im zweiten sportlicheren Teil…

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