Vivoactive HR Test
Vivoactive HR Test
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Vivoactive HR im Test – GPS-Smartwatch für Sportler

Im Vivoactive HR Test und Erfahrungsbericht testet fitnessmodern.de die neue Multi-Sport GPS-Smartwatch von Garmin ausführlich. Im Vergleich zum Vorgänger Vivoactive hat sich jede Menge getan. Werfen wir einen Blick auf die neuen Features des Fitness-Trackers.

Hinweis: Die Garmin Vivoactive HR ist inzwischen beispielsweise auch hier verfügbar:

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Einen kleinen Vorgeschmack gibt schon unser Garmin Vivoactive Review, das Vorgänger-Modell, das Smartwatch-Features, sehr gute Akkulaufzeiten und Vielseitigkeit aufweist. Denn die Vivoactive ist mit zahlreichen Fitness-Sensoren koppelbar, so dass man bei Bedarf seine Sportaktivitäten umfang- und datenreich aufzeichnen kann.

Die nun erhältliche Garmin Vivoactive HR weist ähnliche Eigenschaften wie sein Vorgänger auf und bringt weitere Features mit.

Test Vivoactive HR Changelog

Test Vivoactive HR Changelog

  • 03.07.2016: Beispiele für Smartphone Benachrichtigungen und Activity-Tracker, Akkulaufzeiten
  • 06.06.2016: Unboxing, Lauftest, Schwimmtest, Genauigkeitstests Vivoactive HR, Displayeigenschaften, Größenvergleich mit vergleichbaren Fitness-Uhren aufgenommen
  • 19.02.2016: Veröffentlichung dieses Preview Artikels

Testbericht Übersicht

GARMIN VIVOACTIVE HR
  • Unsere Empfehlung
  • Kompatibilität 
Die Garmin Vivoactive HR eignet sich für Hobby- sowie ehrgeizige Sportler, die ein Gerät suchen, dem kaum Grenzen gesetzt sind und zahlreiche Aktivitäten aufzeichnen kann, egal wo, egal wann. Der Activity-Tracker sorgt für ein aktiveren Lebensstil, die smarten Features wie Smartphone Benachrichtigungen sowie Erweiterungen durch Apps unterstützen bei jeder Gelegenheit. Sportlern, die weniger Funktionen benötigen, empfehlen wir das GPS Fitness-Armband Vivosmart HR+.
  • Android ab 4.3 und Bluetooth Smart
  • iOS 8.0 oder neuer.
  • Windows Phone 10
  • ANT+ Sensoren wie HR-Brustgurt, Lauf- und Radsensoren (Geschwindigkeit & Trittfrequenz)

Eignet sich besonders gut für/als

  • Ehrgeizige Sportler
  • Selbstoptimierer
  • Motivierender & täglicher Begleiter
  • 24/7 Aktivitäts-Aufzeichner
  • Smartwatch

Kaufen, Preise, Nutzerwertungen, Ausprobiermöglichkeit

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Was steckt drin – Das Unboxing und Haptik

Das Unboxing macht immer Spaß, vor allem bei einem Gerät auf das man sich sehr freut. Die Vivoactive HR ist so ein Gerät und so wollen wir Euch nicht weiter quälen und machen die hübsche kleine Box auf:

Nach dem Auspacken stellt man fest, dass da nicht viel in der Box ist. Es sind unter anderem die Fitness-Uhr, ein USB-Ladekabel mit einer gerätespezifischen Schnittstelle sowie eine Kurzanleitung und Sicherheitshinweise enthalten. Das war es auch schon. Weiteres Zubehör ist nicht in der Box, so kann jeder für sich bei Bedarf entsprechende Erweiterungen besorgen, beispielsweise eine Fahrradhalterung, einen HR-Brustgurt oder Laufsensor und so weiter.

Verpackungsinhalt
Verpackungsinhalt

Über das USB-Kabel kann die Vivoactive HR aufgeladen oder auch optional mit Garmin Connect synchronisiert werden. Das Anbringen an das Gerät geht einfach, das Abklemmen etwas schwieriger, denn die Ladeklemme ist eine Art Klammer, die seitlich in das Gehäuse einrastet und mit kräftigerem Abziehen abgelöst werden kann:

Und als wichtigster Teil des Verpackungsinhalts ist da noch die Vivoactive HR, die mit ihren 47,6 Gramm (Größe L) und dem weichen Silikonarmband (ähnlich der Fitbit Surge, unser Fitbit Surge Test) sehr angenehm zu tragen ist:

Und noch der gut gestaltete und sichernde Verschluss:

Vivoactive HR Verschluss
Vivoactive HR Verschluss

Allgemein ähnelt die Form des Gehäuses und Armbands sowie Material des Armbands der Fitbit Surge, was bedeutet, dass das Gehäuse und das Armband dem Handgelenk angepasst sind und das Material anschmiegsam ist. Die TomTom Spark Cardio weist bis auf das Material ebenfalls ähnliche Eigenschaften auf.

So sieht übrigens die Vivoactive HR an einem Frauen-Handgelenk aus (hier Größe L):

Vivoactive HR Test: Displayeigenschaften

Im Vergleich zum Vorgänger Vivoactive gibt es bezüglich des Touchdisplays wenige Änderungen. In dunkleren Umgebungen ist das Display nicht so gut ablesbar und es muss von der Hintergrund-Beleuchtung Gebrauch gemacht werden. Entweder schaltet man diese durch Tippen/Wischen ein oder man automatisiert das Einschalten der Beleuchtung, so dass bei einer typischen Armbewegung die Vivoactive HR die Hintergrundbeleuchtung einschaltet (in den Beleuchtungs-Einstellungen „Interaktionen und Gesten“ einschalten). Die Display-Helligkeit lässt sich übrigens in Stufen von 1 – 9 anpassen. Stufe 9 saugt mehr am Akku als Stufe 1, da die Helligkeit hier ihr Maximum bringt.

Ansonsten ist das Farb-Display mit einer Anzeigeauflösung von 205 x 148 Pixel (B x H) in nahezu allen Situation sehr gut ablesbar und lässt den Sportler selten in Stich. Auch unter direkter Sonneneinstrahlung bleibt der Inhalt lesbar:

Größenvergleich

Während die Vivoactive HR und ihr Vorgänger ähnliche Displayeigenschaften aufweisen, gibt es Unterschiede beim Gehäuse. Dadurch, dass nun ein optischer Pulssensor verbaut ist, ist das Gehäuse nicht mehr so flach wie das der Vivoactive (12 statt 8 mm), die einer der flachsten Sport-Smartwatches überhaupt auf dem Markt ist.

Hier ein Größenvergleich vergleichbarer und aktueller Mutlisport Fitness-Tracker mit GPS:

Fitbit Surge vs Fitbit Blaze vs Garmin Vivoactive HR vs Garmin Fenix 3 vs TomTom Spark Cardio
Fitbit Surge vs Fitbit Blaze vs Garmin Vivoactive HR vs Garmin Fenix 3 vs TomTom Spark Cardio

Und die Seitenansicht:

Fitbit Surge vs Fitbit Blaze vs Garmin Vivoactive HR vs Garmin Fenix 3 vs TomTom Spark Cardio
Fitbit Surge vs Fitbit Blaze vs Garmin Vivoactive HR vs Garmin Fenix 3 vs TomTom Spark Cardio

Jeweils von links nach rechts: Fitbit Surge, Fitbit Blaze, Garmin Vivoactive HR, Garmin Fenix 3, TomTom Spark Cardio

Vivoactive HR – Basics

Garmins Sport-Smartwatch soll ein Allrounder sein und zahlreiche Eigenschaften wie GPS-Sportuhr, Smartwatch und Activity-Tracker in sich vereinen. Die Feature-Liste liest sich jedenfalls gut, Multisportler dürften neugierig aufhorchen:

  • Integrierter GPS-Empfänger informiert Läufer, Radfahrer und Schwimmer über Distanzen und Geschwindigkeiten und gibt hilfreiche Empfehlungen zu Pausen- und Erholungszeiten.
  • Im Ski- und Snowboard-Modus erfasst die Multifunktions-Smartwatch Geschwindigkeit und weitere Daten zu den einzelnen Abfahrten. Liftfahrten und Pausen werden automatisch herausgerechnet.
  • Ruderer und Stand-Up-Paddler können zusätzlich zu Geschwindigkeit, Zeit und Entfernung der Wasserstrecke, ebenfalls die Anzahl der Ruderschläge, die Ruderfrequenz und zurückgelegte Entfernung pro Ruderschlag nachverfolgen.
  • Golfer hingegen profitieren von nützlichen Informationen zum Golfplatz und zum eigenen Spielverhalten.

Dabei misst die Vivoactive HR die Herzfrequenz über einen optischen Sensor, den Garmin Elevate getauft hat, direkt am Handgelenk. Mit Elevate haben wir bereits ein bisschen Erfahrung sammeln können, denn Garmins in Eigenregie entwickelter Pulssensor wird bereits in folgenden Modellen eingesetzt:

  • Garmin Vivosmart HR und HR+ (mit GPS) (unser Vivosmart HR Test und Vivosmart HR+ Review): bei diesen Activity-Trackern ist die Pulsmessung nur mäßig genau, je nachdem welche Sportart man betreibt. Für konstante Laufeinheiten/Gehaktivitäten liefert das Vivosmart HR/HR+ beispielsweise gute Ergebnisse.
  • Garmin Forerunner 235 (unser Forerunner 235 Test): die FR235 ist speziell an Läufer- und Radfahrer gerichtet und kostet deutlich mehr als das Vivosmart HR. Dabei hat sie auch einen ganz anderen Formfaktor. Jedenfalls liefert Elevate bei der Forerunner 235 bessere Ergebnisse wie unser Forerunner 235 Review deutlich macht.

Wie genau die Pulsmessung nun bei der Vivoactive HR ist, steht weiter unten in diesem Vivoactive HR Test.

Wie die Vivosmart HR und die Forerunner 235 ist die Vivoactive HR ebenfalls in der Lage die erfassten Herzfrequenzdaten auf ein anderes kompatibles ANT+ Gerät, wie beispielsweise auf einen Radcomputer, die Garmin VIRB XE Action Kamera oder das Garmin Varia Vision Insight-Display, zu übertragen (HR-Broadcast), so dass sie dort angezeigt und verwertet werden können.

Vivoactive HR: HR-Broadcast
HR-Broadcast

Vivoactive HR Test: Laufen

Das Gerät lässt sich für Indoor-, Outdoor-, Sport- und Fitnessaktivitäten verwenden. Beispielhaft fangen wir mit dem Laufen an, da diese Sportart sicher für viele Leser interessant ist. Anhand des Laufens wird dann auch die Bedienung der Vivoactive HR deutlich.

Die Taste unten rechts zeigt die Liste verfügbarer Sportarten/-Profile an (hier nur Auszug).

Wenn man eine Aktivität auswählt, wird das GPS automatisch aktiviert (je nach Sportart auch nicht). Die Positionsbestimmung wird Garmin-typisch innerhalb von wenigen Sekunden ermittelt. Am schnellsten geht es, wenn man sich vor Aktivitätenbeginn wenig bewegt und die Positionsbestimmung abwartet. Im oberen Displaybereich erscheint ein grüner Balken, der signalisiert, dass das Gerät bereit ist:

Ready!
Ready!

Vorher gekoppelte Sensoren (wie Lauf- oder Radsensoren) werden automatisch in die Aktivität eingebunden und ihre Daten mitaufgezeichnet.

Vor Beginn hat man noch die Möglichkeit durch längeres Drücken der rechten Taste spezifische Profileinstellungen vorzunehmen:

Laufeinstellungen
Laufeinstellungen

So lassen sich beispielsweise die verfügbaren Seiten und ihre Datenfelder sehr gut und detailliert individualisieren:

Für die Sportarten stehen diverse Datenfelder, Alarme sowie Runden- (Auto Lap-) und Auto Pause-Funktionen zur Verfügung. Die Datenfelder werden auf maximal 3 Trainingsseiten dargestellt. Je Trainingsseite können 3 Datenfelder angezeigt werden. Somit können maximal 9 verschiedene Datenfelder gleichzeitig auf den 3 Seiten abgelesen werden.

Eine vierte Seite wird übrigens angezeigt, wenn die Back-to-Start Funktion eingesetzt wird oder wenn man sich zu vorher abgespeicherten GPS-Koordinaten führen lässt. Mit der Back-to-Start Funktion kann man während der Aktivität zur Startposition zurückkehren, wenn man beispielsweise in einer neuen Stadt läuft und man sich nicht sicher ist, wie man zurück zum Anfang der Navigation-Strecke oder zum Hotel kommen soll. Alternativ können in den Favoriten abgespeicherte GPS-Koordinaten angepeilt werden, wenn man zu einem bestimmten Ort zurückkehren möchte.

Unter den auswählbaren und teils konfigurierbaren Datenfeldern befinden sich beispielsweise (kleiner Auszug):

  • diverse Timer-Felder (wie Timer, Rundenzeit, Zeit – letzte Runde)
  • Distanzfelder (wie Distanz, Rundendistanz, Distanz letzte Runde)
  • Geschwindigkeitsfelder (wie Geschwindigkeit, Durchschnitts-Geschwindigkeit, Runden-Geschwindigkeit, Maximales Tempo)
  • Herzfrequenzfelder (Herzfrequenz, Durchschnitts-HR, Herzfrequenz-Bereich, Trainings-Effekt, HR Runde, …)
  • Trittfrequenzfelder, Temperaturfelder, Höhenfelder
  • Andere Felder wie Kalorien, Richtung, Runden und vieles mehr

Die konfigurierbaren Alarme sind ebenfalls sehr vielfältig (kleiner Auszug):

  • Herzfrequenz (einzelne Zonenbereiche mit unterer/oberer Alarm auswählbar, auch manuelle Eingabe für max. HF möglich)
  • Geschwindigkeits, Zeit-, Distanz- Trittfrequenzalarme
  • Benutzerdefinierte Alarme wie Trinken, Essen, Umkehren, Nachhause

Die Auto Pause-Funktion hilft den Timer automatisch anzuhalten, wenn man sich nicht mehr fortbewegt oder wenn die Pace oder Geschwindigkeit unter einen bestimmten Wert absinkt. Diese Funktion ist nützlich, wenn die Aktivität Ampeln oder sonstige Stellen enthält, an denen man abbremsen oder anhalten muss, also beispielsweise in der Stadt. Eine kurze Vibration signalisiert dann, dass der Timer gestoppt bzw. gestartet wurde.

Auto Pause Optionen
Auto Pause Optionen

Die Rundenfunktion Auto Lap hilft automatisch bei einer bestimmten Distanz eine Runde zu markieren. Runden können aber auch manuell markiert werden. Dafür aktiviert man die Rundentaste-Funktion unter den Rundenfunktionen, die dafür sorgt, dass die “Zurück”-Taste für die manuelle Markierung von Runden eingesetzt werden kann. Auto Lap hilft die Leistung während verschiedener Abschnitte einer Einheit einfacher vergleichen zu können, beispielsweise alle 5 Kilometer.

Hat die Vivoactive die Position und Sensoren ermittelt zeigt sie dies im oberen Bereich des Displays an und die Aktivität kann mittels der Aktionstaste gestartet werden. Erst nach Betätigung der Aktionstaste beginnt auch tatsächlich die Aufzeichnung, die später mit Garmin Connect synchronisiert werden kann.

Ein Drücken der unteren rechten Taste startet die Aufzeichnung der Aktivität. Ein Wischen während der Aktivität auf dem Display wechselt zur nächsten Seite. Es gibt auch eine Auto-Seitenwechsel-Option, die bei laufendem Timer automatisch fortlaufend die Seiten wechselt. Die Geschwindigkeit des Seitenwechsels ist auswählbar (langsam/mittel/schnell).

Greift einer der Alarme, gibt es einen Hinweis (Vibration und visuell) seitens der Vivoactive HR. Hier beispielsweise, wenn die definierte Herzfrequenz überschritten wird:

Alarm! Mach langsamer...
Alarm! Mach langsamer…

Erreicht man sein Schritte-Tagesziel gibt es auch während eines Trainings einen Hinweis:

Schritte-Ziel erreicht
Schritte-Ziel erreicht

Wird die Aktivität beendet, zeigt die GPS Multisportuhr bei Bedarf eine Zusammenfassung an:

Und man kann entscheiden, ob die Einheit gespeichert oder verworfen werden soll (Fortsetzen geht auch):

Verwerfen oder Speichern
Verwerfen oder Speichern

Hat man persönliche Rekorde gebrochen, werden diese zur Information und Motivation angezeigt:

Neue Rekorde...juhu!
Neue Rekorde…juhu!

Beispiele für Rekorde:

Nach dem Workout und Synchronisierung stehen die Daten dann wie in Garmin Connect zur Verfügung. Die Kartendarstellung ist den eigenen Vorlieben anpassbar. Man kann beispielsweise zwischen Google Maps, Bing und OpenStreetMap Kartenmaterial sowie zwischen einer Strassen- oder Satellitenansicht wählen.

Der erste Vivoactive HR Test mit Laufaktivität stimmt uns positiv: Der Fitness-Tracker lässt sich via Tasten und Tipp- und Wischgesten sehr gut und schnell bedienen. Es gibt viele integrierbare Datenfelder und Einstellungen zu entdecken, die Darstellung ist gut auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar und ablesbar.

Aktuelle Preise für die Vivoactive HR:

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Garmin Vivoactive HR beim Schwimmen

Eins vorweg, da die Frage immer wieder aufkommt: der Puls kann währen Nutzung des Schwimmprofils nicht genutzt werden. Möchte man dennoch den Puls aufzeichnen, kann ein anderes Sport-Profil gewählt werden, dann gibt es aber keine Schwimmmetriken wie Armzüge oder zurückgelegte Bahnen.

Die Garmin Vivoactive HR unterstützt mit Hilfe seines Beschleunigungssensors Schwimmtrainings im Schwimmbad. Mit 5 ATM ist sie zwar für das Schwimmen geeignet, Tauchaktivitäten sollte man aber meiden. Unter den wichtigsten automatisch ermittelten Werten befinden sich: Gesamtstrecke, Intervalldistanz, Runden, Kalorienverbrauch, durchschnittliche Pace des Trainings sowie Pace für Intervalle und Bahnen, Anzahl der Schwimmzüge, einschließlich Anzahl der Schwimmzüge pro Bahn und Intervall sowie durchschnittliche Anzahl der Schwimmzüge beim Training. Die Effizienz wird anhand des Swolf-Werts berechnet. Dabei werden die Zeit (in Sekunden) und die Anzahl der Schwimmzüge zusammengezählt, die zum Schwimmen einer Schwimmbahnlänge erforderlich sind.

Vor Beginn der Aufzeichnung kann man noch vordefinierte Schwimmbadgrößen (wie 25, 50, 33 1/3 Meter) auswählen oder eine benutzerdefinierte Größe festlegen. Auch die angezeigten Datenfelder sind individualisierbar: es stehen jede Menge Datenfelder zur Verfügung, die alle während der Aktivität angezeigt werden können. Hier nur eine kleine Auswahl: diverse Timer- und Pacefelder, Schwimmzugfelder wie durchschnittliche Zugzahl, Intervall-Zugzahl, letzte Bahn-Züge sowie SWOLF-Felder und viel mehr.

Mit Betätigung der Aktionstaste startet der Timer und es beginnt die eigentliche Aufzeichnung. Ebenfalls mit der Aktionstaste können die Einheiten pausiert, Erholungsphasen eingelegt und beispielsweise Zwischenzeiten abgelesen werden. Diese Phasen kennzeichnet die Vivoactive HR als Intervalle. Möchte man weitermachen, setzt eine erneutes (kurzes) Betätigen der Aktionstaste die Einheit fort und ein neues Intervall beginnt. Der Intervall-Timer wird auch wieder auf Null Sekunden gesetzt.

Tipp: Das Gerät zeichnet automatisch Schwimmintervalle und Bahnen auf, der Beschleunigungssensor erkennt Armzüge und Richtungsänderungen. Um bessere Auswertungen zu erhalten, sollte plötzliches Anhalten (wie mitten im Pool) vermieden und bei Pausen von der Pausenfunktion Gebrauch gemacht werden.

Nach Synchronisation mit Garmin Connect stehen jede Menge Statistiken zur Verfügung. Nachfolgend nur ein kleiner Auszug aus einer gemütlichen 12-Bahnen Einheit, bei der nach jeder vierten Bahn eine Erholungsphase eingelegt wurde. Es wird nur einen kleiner Bereich dessen dargestellt was bei der Auswertung der Daten möglich ist.

Vivoactive HR Test: Schwimmen
Vivoactive HR Test: Schwimmen

Und noch mehr Details:

Schwimmmetriken
Schwimmmetriken

Wie man schön sehen kann, werden alle Bahnen und der Schwimmstil korrekt erfasst. Nach 4 Bahnen wurde die Einheit jeweils pausiert und dann fortgesetzt. In wenigen Fällen während anderer Schwimmeinheiten fehlte mal eine Bahn, in der Regel macht die Vivoactive HR beim Schwimmen aber einen guten Job.

Vivoactive HR Test: Genauigkeit bei GPS, Puls und mehr

Um uns von der Genauigkeit der Vivoactive HR Sensoren zu überzeugen, war während einiger Aktivitäten unter anderem die Garmin Fenix 3 (unser Fenix 3 Test) dabei, die mit dem Garmin Premium HR-Brustgurt gekoppelt wurde. Die Fenix 3 wurde gewählt, weil wir wissen, dass sie sehr gute Daten liefert, beispielsweise beim Schwimmen oder Laufen. Der gekoppelte Premium Brustgurt liefert ebenfalls sehr präzise HR-Daten.

Genauigkeit des Pulssensors, Distanz und Laufdaten

Folgende Werte haben wir für eine etwa 30 Minuten lange Jogging-Aktivität gemessen:

Vivoactive HR vs Fenix 3 Laufen
Vivoactive HR vs Fenix 3 Laufen

Man erkennt, dass die Daten der Vivoactive HR im großen und ganzen mehr als in Ordnung gehen. Man bedenke, dass die Fenix 3 deutlich mehr kostet. Vor allem die Durchschnittswerte überzeugen. Ungenauigkeiten bei den Höhenmeter lassen sich in Connect nachträglich automatisch korrigieren.

Die folgende Grafik Schlüsselt die HR-Daten weiter auf:

Vivoactive HR vs Fenix 3 - Herzfrequenz
Vivoactive HR vs Fenix 3 – Herzfrequenz

Erwartungs- und natürgemäß hinkt der optische Pulssensor der Vivoactive HR etwas hinterher. Es ist bei optischen Pulssensoren normal, dass die Pulswerte etwas verzögert sind. Der Brustgurt liefert detailliertere und genauere HR-Daten. Der Knicks gegen Ende der Einheit ist kein Fehler, sondern gewollt. Es ist eine Gehpause, um den Puls runterzufahren und die Reaktionsfreudigkeit des Pulssensors zu testen.

Möchte man die Genauigkeit des Brustgurts, so kann dieser mit der Vivoactive HR gekoppelt werden, das ist kein Problem.

Wir hatten auch die TomTom Spark Cardio (unser Spark Cardio Test) dabei, um hier einfach auch einen anderen Hersteller zum Vergleich zu haben. Die Spark Cardio ermittelt den Puls wie die Vivoactive HR ebenfalls mittels optischem Pulssensor. Sie liefert hier auch ähnlich gute Ergebnisse wie die Vivoactive HR. Die GPS-Aufzeichnung vermasselt die Spark Cardio am Anfang etwas, fängt sich dann aber schnell wieder:

Vivoactive HR vs Fenix 3 vs TomTom Spark Cardio
Vivoactive HR vs Fenix 3 vs TomTom Spark Cardio

Im Rahmen der üblichen GPS-Genauigkeit liefern die drei Multisport Fitness-Tracker gute Ergebnisse.

Nachfolgend ein paar Bilder nach Ende des Laufens:

Schwimmen

Nachfolgend noch Vergleichsdaten zu einer Schwimmeinheit:

Vivoactive HR vs Fenix 3 Schwimmen
Vivoactive HR vs Fenix 3 Schwimmen

Bis auf Abweichungen der Werte zur max. Geschwindigkeit werden praktisch übereinstimmende Daten gemessen.

Activity-Tracker Features

Die Garmin Vivoactive HR verfolgt wie in den meisten neueren Garmin Fitness-Tracker und Fitness-Armbänder Aktivitäten mit dem internen Beschleunigungssensorder die Bewegungen des Handgelenks erfasst. Unter Berücksichtigung der Benutzereingaben zeichnet er vollautomatisch 24×7 Schritte, zurückgelegte Distanz, Puls-/Ruhepulsdaten, Schlafdaten, Tagesziel-Fortschritt, Inaktivitätszeiten und verbrauchte Kalorien auf.

Die meisten der ermittelten Aktivitätsdaten des Activity-Trackers lassen sich mittels Wischgesten in je einer separaten Seite auf dem Display ablesen. Alle Daten des Activity-Trackers können mit Garmin Connect synchronisiert und dort auch für längere Zeiträume ausgewertet werden.

Unsere Vivoactive HR Erfahrungen mit dem Activity-Tracker bestätigen die generell guten Ergebnisse mit Garmin Fitnessuhren.

Allgemeine Hinweise zu Activity-Trackern (herstellerübergreifend)

Allgemeine Hinweise zu Activity-Trackern (herstellerübergreifend)

Was die Genauigkeit von Schritten oder verbrannten Kalorien eines Activity-Trackers im Allgemeinen betrifft: Wer sich mit dem Thema schon auseinander gesetzt hat, hat sicher schnell gemerkt, dass es den perfekten Tracker noch nicht wirklich gibt. Man muss wissen, dass ein Activity-Tracker, unabhängig vom Hersteller, beispielsweise auch die Arm-Bewegungen beim Zähneputzen als Schritte interpretieren kann. Fährt man hingegen Fahrrad, werden vermutlich bei den meisten Herstellern so gut wie keine Schritte gezählt, da die Arm- und Körperbewegung ausbleibt. Wichtig ist, dass ein Activity-Tracker motivieren soll. Und das funktioniert am besten mit Tageszielen. Man legt beispielsweise 10.000 Schritte (allgemein empfohlene Anzahl an Tagesschritten) fest. Hat man sein Ziel in etwa erreicht, dann weiß man, dass man sich ausreichend bewegt hat oder eben nicht.

Die Tagesübersicht:

Activity-Tracker Tagesübersicht
Activity-Tracker Tagesübersicht

Für Schritte beispielsweise gibt es auch eigene Seiten:

Und so die Seite für zurückgelegte Stockwerke

Stockwerke Übersicht
Stockwerke Übersicht

So sieht die Anzeige für die Intensitätsminuten aus:

Vivoactive HR: Intensitätsminuten
Vivoactive HR: Intensitätsminuten

Es lässt sich auch der Ruhepuls der letzten 7 Tage ablesen:

Vivoactive HR Ruhepuls
Vivoactive HR Ruhepuls

Wer seinen Ruhepuls kennt, für den sind die Ruhepulsdaten eine sehr gute und wichtige Entscheidungsgrundlage, um beispielsweise übermäßiges Training zu vermeiden oder abschätzen zu können, ob ein intensives Training an einem bestimmten Tag Sinn macht. Das Ruhepuls-Feature ist sicher eins der interessantesten der Vivoactive HR, denn kaum ein anderes Gerät auf dem Markt bietet es in dieser Form. Die Garmin Forerunner 235 (unser FR235 Test), eine Fitnessuhr speziell für Läufer und Radfahrer, besitzt ebenfalls dieses Feature.

Smartwatch Features und Akkulaufzeit

Ein wichtiges Feature der Vivoactive HR sind Smartphone Benachrichtigungen, die auch während sportlichen Aktivitäten auf dem farbigen Touch-Display des Geräts angezeigt werden. Unter anderem werden Wetterdaten, eingehende Anrufe, Nachrichten (auch WhatsApp, Facebook, Twitter,…), Emails sowie Erinnerungen vom Handy unterstützt.

Bei gekoppeltem Smartphone genießt man recht zuverlässige Smartphone Benachrichtigungen, auch während sportlichen Aktivitäten. Hier ein paar Beispiele:

Die Akkulaufzeit konnte uns beim Vorgänger überzeugen. Dass die Vivoactive HR mithalten kann, darf wegen der neuen Features, wie die 24×7 Pulsmessung, bezweifelt werden. Garmin gibt eine Akkulaufzeit von 13 Stunden im GPS-Modus und bis zu 8 Tage im Uhr-/Fitness-Tracker-Modus an. Der Vorgänger Vivoactive hielt im GPS-Modus etwa 8 Stunden und im Uhr-/Fitness-Tracker-Modus etwa 3 Wochen durch. Unser erster Eindruck ist, dass die Vivoactive HR die beworbenen Akkulaufzeiten in etwa einhalten kann. Im Vivoactive HR Test hält der Fitness-Tracker im Uhr-/Fitness-Tracker-Modus die angegebenen 8 Tage durch, wenn man keine bis wenige sportliche Aktivitäten verfolgt und nicht dauerhaft eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone aufrecht erhält.

Über die Standort-Daten ermittelt die Vivoactive übrigens optional standortbezogene Wetterdaten, wenn sie mit dem im Internet verbundenen Smartphone gekoppelt ist und die Standortdienste aktiviert sind.

Move IQ – Automatische Erkennung von Aktivitäten

Die Vivoactive HR beherrscht wie das neue Vivofit 3 (unser Vivofit 3 Meldung) die neue Funktion Move IQ. Das Besondere an Move IQ ist die automatische Erfassung von Aktivitäten und deren Analyse. Das intelligente Feature misst dabei nicht nur kontinuierlich die aktiven Zeiträume des Nutzers, sondern ist auch in der Lage die Art der Bewegung wie Wandern, Laufen, Schwimmen oder das Training an Geräten automatisch zu erkennen. Die automatische Synchronisierung des neuen Fitness-Trackers mit der Garmin Connect Plattform vereinfacht die Auswertung der Daten.

Garmin Vivoactive HR
Garmin Vivoactive HR

Externe Sensoren

Fitness-Sensoren liefern mehr und präzisere Fitnessdaten. Die Garmin Vivoactive HR kann über ihre ANT+ Schnittstelle je nach ausgeführter Sportart (Fitness-) Daten von folgenden (Fitness-) Sensoren entgegennehmen:

  • ANT+ Herzfrequenz-Sensoren (Brustgurt oder optisches Pulsarmband/Pulsuhr)
    • Radfahren und Laufen
  • ANT+ Radgeschwindigkeits-/Trittfrequenzsensoren (auch einzeln)
    • Radfahren
  • ANT+ Laufsensor
    • Laufen
  • ANT+ Temperatur-Sensor
  • ANT+ VIRB Actionkamera

Jeder neue Sensor wird im Sensoren-Einstellungsmenü vor seinem ersten Einsatz mit der Vivoactive einmalig gekoppelt. Danach werden je nach Sportart bekannte Sensoren automatisch in die Aktivität eingebunden.

Vivoactive HR Preise und Verfügbarkeit

Die Vivoactive HR ist ab sofort im Handel verfügbar. Der UVP-Preis des Herstellers liegt bei 269 Euro.

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Vivoactive HR Test – Fazit

Unsere ersten Eindrücke im Vivoactive HR Test sind erwartungsgemäß positiv. Die Genauigkeit der Sensoren kann bis hierhin größtenteils überzeugen, die Bedienung funktioniert sehr gut, an manchen Stellen nicht ganz so intuitiv, und die Vielseitigkeit und Anpassbarkeit ist wie beim Vorgänger sehr gut. Die Akkulaufzeiten entsprechen in etwa den Herstellerangaben. Bei der Ablesbarkeit des Displays in sehr dunklen Umgebungen muss man Abstriche machen, aber für diese Szenarien gibt es eine Hintergrundbeleuchtung, die für Abhilfe sorgt.

Vielleicht helfen die ersten Vivoactive HR Testeindrücke und Erfahrungen dem ein oder anderen bereits bei der Entscheidung sich für die Vivoactive HR zu entscheiden. Aus unserer Sicht macht man sicher nicht viel falsch, wenn man nach einer vielseitigen Sport- und Fitnessuhr sucht.

Mittels Kommentarfunktion unter dem Artikel könnt Ihr Anregungen äußern, auf die wir nach Möglichkeit auch gerne eingehen werden. Mittels Changelog zeigen wir an, wo im Artikel und wann wichtige Aktualisierungen vorgenommen wurden.

  • Pro
  • Geeignet für Hobby- und ehrgeizige Sportler
  • Multisport & GPS
  • Jede Menge Datenfelder konfigurierbar
  • Durch Apps erweiterbar
  • Wasserdicht
  • 24×7 Pulsmessung
  • Smartphone Benachrichtigungen
  • Gutes Display und Bedienung
  • App- & Web-Plattform mit vielen Funktionen
  • Gute Akkulaufzeit
  • Kontra
  • Fummelige Ladeklemme
  • Display in dunklen Umgebungen schwer ablesbar (Hintergrund-Beleuchtung jedoch vorhanden)
  • Teilweise unübersichtliche App
  • Teilweise nicht intuitive Bedienung

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75 Kommentare

  1. Hallo liebes Fitness Team,
    nach Euerem ausgezeichneten vivoactive Testbericht habe ich mir die Smartwatch mit Brustgurt gekauft und täglich im Einsatz.
    Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät.
    Die Auswertungen auf garmin connect sind super.
    ++++Auch die Golfapp funktioniert einwandffrei und ist von den Meterangaben sehr genau.+++++
    Auch auf den ausführlichen Testbericht der neuen HR warte ich bereits ungeduldig.
    Viele Grüße

  2. Hallo Fitness Team,

    erst mal danke für den Bericht.
    Wenn ich mir den Funktionalitätsumfang ansehe stellt sich die Frage warum man sich die Fenix 3 kaufen sollte.
    Stehe gerade vor der Entscheidung.
    Barometrische Höhenmessung scheint ja implementiert zu sein und das Navi auf der Fenix 3 ist ja auch so gut wie nicht vorhanden.
    Sportarten wären: Bergsteigen, Skitouren und Mountainbike.

    Grüße
    Andy

    • Für die Fenix 3 (auch Fenix 3 HR) würde ich mich entscheiden, wenn mir u.a. folgende Punkte wichtig sind:

      – bessere Akkulaufzeiten
      – mehr konfigurierbare und auf dem Display anzeigbare Datenfelder
      – Triathlon-/Multisportmodus
      – Freiwasserschwimmen
      – Power Meter Unterstützung für das Fahrrad
      – Volle Unterstützung für Garmin HRM-TRI und HRM-SWIM Unterstützung
      – Mehr Lauffunktionen wie Garmin Running Dynamics Daten
      – Mehr Schwimmfunktionen
      – Höhere Wasserdichtigkeit (10 ATM statt 5 ATM)

      • „…stellt sich die Frage warum man sich die Fenix 3 kaufen sollte?“

        Genau vor dieser Frage stand ich auch und habe mir die Vivoactive gekauft. In meinen Augen reicht die VA für die Meisten vollkommen aus, die Fenix 3 hat viele Funktionen die man ehrlich gesagt nicht alle benötigt… meiner Meinung nach.

        Von dem Preisunterschied müssen wir erst gar nicht sprechen 😉

  3. Bin gespannt ob dieses Modell im Gegensatz zur Garmin Forerunner 235 den Schlaf auch am Tag messen und auswerten kann.

    • Kann sie definitiv nicht – die Schlafmessung ist grauslig ungenau wie eh und je

      • Vielen Dank für das Feedback, dann bleibe ich bei meiner Suunto/Fitbit kombination.

      • Das habe ich leider auch schon leidlich feststellen müssen, bin Schichtdienstarbeiter und lege mich auch gerne mal am Nachmittag für ein Stündchen hin. Diese Ruhephase zeigt er leider nicht als Schlaf schade eigentlich ansonsten ist dieses Gerät einfach phänomenal

  4. Ihr seit super weiter so …Sehr informativ und Fakten basierende Aussagen. Hervorragend!

  5. Hallo & vielen Dank für die nützlichen Informationen.
    Kann man evtl. schon sagen wann das Herzstück nun auf den Markt kommt? Ich scharre schon förmlich mit den Hufen. 😉

  6. Ich warte auch schon seit Anfang Januar. Der Erscheinungstermin wurde auf der HP von Garmin schon verschoben.

  7. hallo und vielen dank für die interessanten Neuigkeiten

    einen tip hätte ich noch für CONCEPT2/PM5 benutzer
    die Herzfrequenz von vivoactive und vivosmart wird in das
    CONCEPT2/PM5 module übertragen.

    wann kpmmt eeendlich die vivoactive ????????

  8. ….. oder kannst Deine Emailadresse auf der Garmin-Seite eintragen (sinngemäß der Bitte um Benachrichtigung, wenn Artikel lieferbar) dann gibt es wohl eine Benachrichtigung von Garmin, wenn’s soweit ist.

  9. Die Uhr steht in dem Einzelhandel in geringer Stückzahl zur Verfügung.
    Saturn in Dresden (25.04.2016) 6 Stck. – jetzt 5…
    Einfach mal Online den Markt testen.
    Vorbestellungen (z.B. MM) werden auch ausgeliefert.

  10. Hallo,
    ich warte und warte, warum kommt das Testgerät nicht ?
    wisst ihr jetzt mehr?

    Gruß
    Torsten

  11. Hab die Vivoactive HR nun seit fast 4 Wochen…ist ein feines Teil :O)

    wolltet Ihr nicht einen Bericht hier veröffentlichen wenn das Testgerät bei Euch ist?

  12. Hallo, danke für den super ausführlichen Test!
    Trotzdem noch eine Frage: Kann ich die Vivoaktiv auch beim Windsurfen benutzen und mir Strecke und maximale Geschwindigkeit anzeigen lassen. Welchen Modus muß ich einstellen wenn das möglich ist.?

    • Gerne…schätze da kommt der Modus Stand-Up-Paddling (SUP) dem Windsurfen am nächsten. Dieser unterstützt GPS und somit Strecken und es lässt sich das Datenfeld max. Geschwindigkeit anzeigen. Auch der Pulssensor kann genutzt werden. Evtl. ist auch der Modus Rudern interessant.

  13. Schöner Test! Habe die VAHR auch und bin begeistert.

    Darf ich mit welchen Program ihr die GPS Daten und Herzfrequenzen vergleicht? Würde gerne mal die Daten von der VAHR gegen die Strava APP mit Scosche RHYTHM+ vergleichen.

    Grüße,
    CHris

  14. Hallo,

    ist es möglich mit dem Vivoactive HR joggen zu gehen und dabei Musik zu hören ohne das Handy oder ein anderes externes Gerät mitzunehmen?
    Falls es hier nicht der Fall sein sollte, gibt es da Fitnessuhren die dies können?

    Danke und Grüße,
    Marvin

  15. Hallo, ich laufe, fahre Rad, mache Kickboxen, Krafteinheiten, Zumba, springe Trampolin und möchte einen Fitnesstracker, wenn schon, dann mit GPS und und bin nicht sicher, ob es der Vivoactive HR oder der Vivosmart HR+ werden soll, was meint ihr? Weiterhin bin ich Allergiker und reagiere auf Metall, liegt bei den Trackern Metall auf der Haut und eine letzte Frage die mich quält 😉 ich bin eine Frau mit wohl eher schmalem Handgelenk, also etwa 14,5 cm Umfang, funktioniert hier die vivoactive HR oder habt ihr für mich evtl. noch eine ganz andere Empfehlung?
    Herzlichen Dank Melanie

    • Hallo Melanie,

      bzgl. des Handgelenk – gehe doch zu einem Fachhandel – da kannst du beide mal anziehen und schauen wie sehr sie auftragen.
      Eigentlich ist es nur eine Frage wie wichtig dir die Information während der Aktivität ist. Die Vivoactive HR kann einfach mehr anzeigen an Informationen zur jeweiligen Sportart und man kann halt auch Apps nach installieren, z.b. für Wandern oder Freeletics etc. Sprich die Vivoactive ist flexibler.

      Grüße,
      Chris

    • Im Abschnitt „Was steckt drin – Das Unboxing und Haptik“ sind übrigens zwei Bilder, die die Vivoactive HR (Größe L) an einem Frauenhandgelenk zeigen 😉

  16. Hallo ,
    habe die vivoactive Hr , leider stellt sie keine Nachrichten durch wenn die connect App geschlossen ist . Dann geht garnichts mehr kein Wetter einfach nichts außer Anrufe werden durchgestellt . Sobald ich die App schließe steht bei der Uhr Bluetooth Status warten . Bei meinem handy iPhone 6s steht Status verbunden .
    Das kann doch nicht richtig sein das die App die ganze Zeit offen sein muss .
    Oder hab ich einfach was falsch eingestellt ?

    Wäre sehr dankbar für eine Antwort
    Lg

    • Unter Android 6 muss die App nicht geöffnet sein. Sie läuft zwar wie andere Apps auch im Hintergrund immer mit, um Nachrichten an das Gerät weiterzuleiten, geöffnet muss sie aber nicht sein. Das gilt für Nachrichten, als auch für Wetterdaten.

      • Guten Morgen ,
        Das hatte ich bei den anderen auch nicht . Bei vivoactive und der vivosmart konnte ich die App Schließen und Nachrichten kamen an .

        Das kuriose ist jetzt wenn ich die App geschlossen habe , kommen Anrufe durch jedoch keine Nachrichten .

        Noch kurz zur info ich hatte bei allen Uhren ein iPhone gekoppelt .

        Lieben Dank für die Rückmeldung

  17. Christoph Herth

    Falsch – für Nachrichten / Wetter muss die APP geöffnet sein.

  18. Habe mir die Vivoactive HR als Nachfolger für meine Fitbit Surge gekauft, in der Hoffnung, dass die Vivoactive beim Rad fahren den Puls genauer erfasst, leider Fehlanzeige. Genauso katastrophal wie beim meiner Surge.
    Wenn mir bei meinem Oregon 600 mit Brustgurt eine HF von 160 angezeigt wird, läuft die Viviactive noch bei smarten 100 oder 110 oder 120.
    Da ich meine Aktivitäten beim Mountainbiken schon nach der HF steure, komme ich leider nicht um das weitere lästige Tragen des Brustgurtes herum, schade.

  19. hallo, hatte mich so gefreut über meine neue Vivoactive HR und jetzt lese ich, dass Freiwasserschwimmen nicht möglich ist? oder wie zeichnet die Uhr die Strecke im See auf? Freue mich über Tipps und sage: Danke, anke 🙂

  20. Hallo zusammen :))

    Ich habe zur Zeit die garmin vivosmart plus brustgurt. Zuvor hatte ich die garmin vivosmart hr, die ich aber zurückgegeben habe, da die herzfrequenz Messung bei freeletics und ähnlichem dermaßen schlecht war.
    Generell würde ich aber lieber einen Tracker haben, der nur am Handgelenk misst, aber halt gut funktioniert 😉 hat jemand Erfahrung wie gut die herzfrequenz Messung beim garmin vivoactive hr bei funktionellem Training wie burpees etc. ist? Oder könnt ihr mir vielleicht ein anderes tolles Modell empfehlen? Freue mich über antworten. Glg von nele

    • Hallo Nele,
      generell ist mit optischen Pulsmessern, die den Puls am Handgelenk messen mit ungenauen Messwerten zu rechnen, sobald das Handgelenk wie bei Burpees gebeugt wird o.ä. Am ehesten könnte der Scosche Rhythm+ funktionieren. Das ist ein flexibles Pulsarmband, das nicht am Handgelenk getragen werden muss und zu vielen Apps/Fitness-Uhren kompatibel ist. Es unterstützt Bluetooth und ANT+.

      Hier der Link zu unserer Produktdatenbank: http://fitnessmodern.de/produkt/scosche-rhythm/

      • Vielen Dank 🙂 so richtig kompatibel mit ner garmin scheint es aber nicht zu sein. Ich warte dann vll nochmal und hoffe dass die Technik schnell besser wird 😉

  21. Ich habe eine Frage zur Zusammenarbeit zwischen der Vivoactive HR und der Connect App:
    Wieso wird in der App unter Aktivitäten keine Bewertung des „Training Effekts“ angezeigt/bewertet?
    Bei meinen früheren Garmins war das ein netter „Motivator“?

    • Ist kein Feature der VAHR – hatte Garmin auch nicht angekündigt für die VHAR

      • Schade, warum nicht? Wäre doch sinnvoll! Chance auf Update?

      • Wie erklärt es sich dann, dass mit meiner VAHRS diese Option 3x/3Tage angegeben/bewertet wurde u. dann plötzlich nicht mehr?
        Vorher hatte ich ein 235.
        Ich schicke dir gerne Screens davon aus Connect

        • ….schau dir die Beschreibung von Garmin der VAHR an und da steht das nicht als Eigenschaft. Anfangs war es kurz mal möglich genauso wie V02max aber das wurde mit einer Firmware wieder rausgenommen.

          Wenn du solche Eigenschaften willst ist die VAHR die falsche Uhr für dich

  22. Ist nur für die höherwertigen Uhren vorgesehen – sonst gäbe es ja kein Grund mehr eine Forerunner / Fenix zu kaufen.

  23. Kann man die Höhenmeter einer Radtour auswerten, z.B. gesamter An- bzw. Abstieg ? Wenn ja wie?

  24. Hallo Team von Fitness modern 🙂 vielleicht könntet ihr auch noch auf meine Frage eingehen? Das wäre toll ?

  25. Hallo,

    hat jemand Erfahrungen beim Mountainbiken?
    Die „Fahrradfunktion“ bezieht sich bei einigen Fitnessuhren manchmal nur auf die flache Strecke und Geschwindigkeit. Da bekommt man dann total falsche Ergebnisse bezüglich Kalorienverbrauch und Leistung.
    Und Bergauf und im Gelände geht es halt nicht so schnell.
    Diese Frage bezieht sich auch auf die Höhenangaben und deren Zuverlässigkeit.

    Besten Dank im Voraus.

    Gruß

    • Ich fahre nur MTB und die Uhr zeichnet die Höhen auch sehr genau auf – man sollte aber einfach auch mal die Kirche im Dorf lassen. Wer genau seine KCAL Verbrauchen wissen will, soll bitte schön eine professionelle Leistungsdiagnostik machen – sowas kann KEINE Fitness / Sport Uhr auf den Punkt genau bestimmen, das sind alles nur Annäherungen.Punkt!

      • Hallo,
        danke für die schnelle Antwort, die mir geholfen hat.
        Aber warum so aggressiv?
        Es ging doch um mehr als die Kalorien (waren als Beispiel genannt).
        Und ich fahre sowohl Rennrad als auch MTB in den Bergen und wollte schon wissen, ob sich das abgrenzen lässt.
        In diesem Sinne

  26. Hallo,

    hat jemand Erfahrungen beim Mountainbiken?
    Die „Fahrradfunktion“ bezieht sich bei einigen Fitnessuhren manchmal nur auf die flache Strecke und Geschwindigkeit. Da bekommt man dann total falsche Ergebnisse bezüglich Kalorienverbrauch und Leistung.
    Und Bergauf und im Gelände geht es halt nicht so schnell.
    Diese Frage bezieht sich auch auf die Höhenangaben und deren Zuverlässigkeit.

    Besten Dank im Voraus.

    Gruß

  27. Ist die Vivoactive HR voll mit einem Windows Phone kompartibel oder nicht? Es gibt unterschiedliche Angaben hierzu in den unterschiedlichen Berichten.

    Danke schonmal für eine Rückmeldung!

    • Also es gibt sogar noch die Windows App von Garmin – man sollte halt ein neues Phone bzgl Bluetooth haben. Von Problemen habe ich aber eher bei Andriod gelesen – aber das liegt auch daran das Windows Phone nicht so verbreitet ist 😀

      • vielen dank für die schnelle antwort! von der windows app habe ich auch gelesen. im artikel von chip steht allerdings, die vivoactive HR sei nicht kompartibel, deshalb war ich verwirrt… danke nochmal!

  28. Hallo Zusammen,

    zunächst einmal vielen Dank für den ausführlichen Bericht.
    Ich stehe gerade vor der Entscheidung Garmin vivoactive HR oder Polar M600.

    Wie seht Ihr diese beiden Uhren im Vergleich?

    Triathlon geeignet sind beide offensichtlich weniger.

    Gibt es bei der vivoactive ebenfalls die Möglichkeit eine Playlist zu speicher und via Bluetooth an die Kopfhörer zu senden?

    Vielen Dank für Eure Antwort und Empfehlung!

    E.lo

    • Für diejenigen, die viel Wert auf Einstellungsmöglichkeiten für und während Sportaktivitäten legen, ist die VAHR empfehlenswert. Beispielsweise können jede Menge Datenfelder individuell konfiguriert werden. Man hat auch die Möglichkeit Runden manuell zu markieren, das kann die M600 (noch) nicht, und vieles mehr. Außerdem hält der Akku deutlich länger durch. Für Sportler (insbesondere Schwimmer) ist die VAHR sicher interessanter, lässt sich besser mit Fitness-Sensoren erweitern, aber auch die smarte Seite kann sich sehen lassen.

      Die M600 ist gerade im smarten Bereich etwas besser aufgestellt und hat die ganze Power eines Android Systems für das es gute (namhafte) Apps im Android Wear Store gibt und die auf die M600 übertragen werden können. Interessant ist auch der lokale 4GB-Speicher für Musik und die Option Kopfhörer direkt mit der M600 zu koppeln. Wem das wichtig ist, die Akkulaufzeit nicht so wichtig ist und ein Android Smartphone besitzt, sollte sich die M600 auch anschauen.

      In unserem Vergleichs-Tool können die Geräte übrigens direkt gegenüber gestellt werden: http://fitnessmodern.de/produktkatalog/

      • Hallo,
        vielen Dank für die Entscheidungshilfe.
        Habe ich mich nun für die VAHR entschieden.
        Nur leider bin ich von der Genauigkeit nicht wirklich überzeugt. Anders als in Eurem Test haben ich einen Verlgeich mit der V800 gemacht und gänzlich andere Ergebnisse hinsichtlich Herzfrequenz erhalten.
        Mache ich etwas falsch und stimmt mit der Uhr eher etwas nicht?
        Vielen Dank,
        e.lo

        • Ohne genaueres zu wissen, können wir folgende Tipps geben, wenn man davon ausgeht, dass kein Hardware-Defekt vorliegt: Die optische Pulsmessung kann von Person zu Person unterschiedlich genaue Messdaten liefern. Dabei spielen Hautfarbe, Behaarung und Position des Sensors eine wichtige Rolle. Insbesondere ist auch wichtig, dass man sich vor dem Workout etwas aufwärmt und während Workouts das Armband etwas fester anzieht, aber nicht so fest, dass man sich den Blutfluss abklemmt oder tiefe Abdrücke in der Haut bekommt 🙂 Gerade in den ersten Minuten kann es zu größeren Abweichungen kommen. Testweise kann man die Uhr auch an der Unterseite des Handgelenks tragen, was gerade bei Sportarten, in denen das Handgelenk gebeugt wird (wie Radfahren), helfen kann. Software-Updates eingespielt? Hoffe, das hilft…

  29. Es gibt für die VAHR eine 3rd Party Triathlon App… das ist auch grundsätzlich einer großer Vorteil der VAHR… es gibt ne Menge Apps für Sie.

    Nein, die VHAR kann keine Musik speichern und/oder abspielen – aber du kannst über die VAHR den Musikplayer auf Android oder iOS steuern, oder auch Spotify.

  30. Sehr hilfreich,danke!

  31. Ist die Garmin Vivoactive HR auch in Salzwasser dicht? Hat jemand Erfahrung mit der Uhr beim Surfen (Wellenreiten)? Macht es Sinn die Uhr dann zu tragen? Und wenn ja in welchem Modus?

    Vielen Dank!!

    • Hi Tamara,

      ich war drei Wochen auf Fuerte zum Kiten und hatte die VAHR immer an – das ist nix gerostet oder sonstiges kaputt gegangen.
      Die Uhr hat aber keinerlei Apps für Wassersporten, abgesehen vom Schwimmen.

  32. Vielen Dank für den Bericht. Haber hier eine Frage über die Schwimmstilerkennung. Die Tabelle in dem Bericht hier mit „freestyle“ kann ich leider nicht finden. Wo findet man solche Information?

    Wird Brustschwimm auch richtig erkennt?

    Nochmal vielen Dank

  33. Wie sieht es mit der Glasoberfläche der VAHR aus? Ist kein Gorillaglas, was ich weiß und soll sehr empfindlich gegen Kratzer sein.

    Mike

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