Vivoactive HR Test
Vivoactive HR Test
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Vivoactive HR im Test – GPS-Smartwatch für Sportler

Im Vivoactive HR Test und Erfahrungsbericht testet fitnessmodern.de die neue Multi-Sport GPS-Smartwatch von Garmin ausführlich. Im Vergleich zum Vorgänger Vivoactive hat sich jede Menge getan. Werfen wir einen Blick auf die neuen Features des Fitness-Trackers.

Einen kleinen Vorgeschmack gibt schon unser Garmin Vivoactive Review, das Vorgänger-Modell, das Smartwatch-Features, sehr gute Akkulaufzeiten und Vielseitigkeit aufweist. Denn die Vivoactive ist mit zahlreichen Fitness-Sensoren koppelbar, so dass man bei Bedarf seine Sportaktivitäten umfang- und datenreich aufzeichnen kann.

Info: Die Vivoactive HR ist nun im Handel:

Die nun erhältliche Garmin Vivoactive HR weist ähnliche Eigenschaften wie sein Vorgänger auf und bringt weitere Features mit.

Garmin Vivoactive HR – Funktionen und Schnelleinstieg (tl;dr)

Nachfolgend ein schneller Überblick der wichtigsten Eigenschaften der GPS Multi-Sportuhr für diejenigen, die es eilig haben.

Garmin Vivoactive HR Review

  • Gerätetyp: GPS/GLONASS Multisport Smartwatch mit integriertem Pulssensor u. Activity-Tracker.
  • Sportarten: 24×7 Aktivitäts- und Pulserfassung, zahlreiche Sportarten wie Laufen, Radfahren, Schwimmen, Cardio, Golfen, Stand-Up-Paddling…
  • 24×7 Activity-Tracker: Puls, Ruhepuls, vollautomatische Schlafanalyse, Schritte, Distanz, Kalorien, Distanz, Etagen, Tagesziele.
  • Herzfrequenz: direkt am Handgelenk rund um die Uhr messbar oder via Herzfrequenz-Brustgurt.
  • HR-Broadcast: via ANT+ die Daten des Pulssensors an ANT+ kompatible Geräte weiterleiten. Beispielsweise an Radcomputer, die dann den aktuellen Puls anzeigen können.
  • Smartphone Benachrichtigungen: eingehende Anrufe, diverse Nachrichten, Kalendereinträge des Smartphones.
  • Move IQ Funktion zur automatischen Aktivitäten-Erkennung (neues Feature)
  • Etagenzähler, dank integrierten barometrischer Höhenmesser (neues Feature)
  • Intensitätsminuten: Messung der Dauer von Aktivitäten mit höherer Intensität (neues Feature)
  • Connect IQ: mit Apps und Widgets über Garmin Connect IQ erweiterbar.
  • Sensoren, Schnittstellen: Bluetooth Smart, barometrischer Höhenmesser, USB, ANT+ für Fitness-Sensoren wie Radsensoren (Geschwindigkeits-/Trittfrequenzsensor), Laufsensoren, HR-Sensoren oder Temperatursensoren.
  • Synchronisation: drahtlos via Bluetooth Smart oder via USB am Computer.
  • Display: hochauflösendes Farbdisplay (205 x 148 Pixel) mit Unterstützung für Tipp- und Wischgesten sowie Hintergrundbeleuchtung.

Sonstiges:

  • Wasserdichtigkeit: 5 ATM (entspricht Prüfdruck in 50 m Tiefe). Kann lt. Hersteller somit während Bade-/Schwimmaktivitäten (kein Tauchen oder Hochgeschwindigkeits-Wassersportarten) getragen werden.
  • Kalorienberrechnung:  Herzfrequenzbasiert.
  • Musikfunktionen (steuert die Musik-App des Smartphones)
  • Garmin VIRB Action Steuerung
  • Gewicht: 47,6 g (Standard), 48,2 g (XL)
  • Akkulaufzeit
    • 13 Stunden bei durchgehen aktivem GPS
    • Bis zu 8 Tage im Smartwatch-Modus (mit Herzfrequenzmessung rund um die Uhr)
  • Display und Bedienung: Negativ-LCD Farb-Display mit Hintergrundbeleuchtung und Unterstützung für Tipp- und Wischgesten. Zusätzlich eine Taste.
  • Software:
    • Garmin Connect App für Android, iOS und Windows Phone.
    • Garmin Connect Webplattform für den Browser.
    • Connect ist kompatibel mit MyFitnessPal und Strava.
  • Alarme: Vibration und visuell über das Display.
  • Sonstiges:
    • Jede Menge individualisierbare Datenfelder/-seiten auf dem Gerät.
    • Anzeige von Wetterdaten und Wettervorhersage.

UVP: Der UVP-Preis beträgt 269,99€.

Vivoactive HR Kaufen, Preise, Erfahrungsberichte, Ausprobiermöglichkeit:

Wir entscheiden uns bei unseren Activity- und Fitness-Tracker-Tests immer öfter für fortlaufend mitwachsende Artikel. Das bedeutet, dass der Test nach und nach mit Inhalt gefüllt wird, sobald neue Erkenntnisse vorliegen. Die Gründe sind vielfältig. Die Fitness-Tracker bringen immer mehr Features mit und viele der Funktionen und Eigenschaften erfordern das wochenlange Aufzeichnen von Daten, um beispielsweise diese anschaulich und nachvollziehbar in der App darzustellen. Für den Leser ergeben sich auch Vorteile: Neue Erkenntnisse werden sichtbar, sobald von uns erfasst. Außerdem kann ein Leser mittels Kommentarfunktion unter dem Artikel Anregungen äußern, auf die wir nach Möglichkeit auch gerne eingehen werden. Mittels Changelog zeigen wir an, wo im Artikel und wann wichtige Aktualisierungen vorgenommen wurden.

Changelog

Changelog

  • 06.06.2016: Unboxing, Lauftest, Schwimmtest, Genauigkeitstests Vivoactive HR, Displayeigenschaften, Größenvergleich mit vergleichbaren Fitness-Uhren aufgenommen
  • 19.02.2016: Veröffentlichung dieses Preview Artikels

Was steckt drin – Das Unboxing und Haptik

Das Unboxing macht immer Spaß, vor allem bei einem Gerät auf das man sich sehr freut. Die Vivoactive HR ist so ein Gerät und so wollen wir Euch nicht weiter quälen und machen die hübsche kleine Box auf:

Nach dem Auspacken stellt man fest, dass da nicht viel in der Box ist. Es sind unter anderem die Fitness-Uhr, ein USB-Ladekabel mit einer gerätespezifischen Schnittstelle sowie eine Kurzanleitung und Sicherheitshinweise enthalten. Das war es auch schon. Weiteres Zubehör ist nicht in der Box, so kann jeder für sich bei Bedarf entsprechende Erweiterungen besorgen, beispielsweise eine Fahrradhalterung, einen HR-Brustgurt oder Laufsensor und so weiter.

Verpackungsinhalt
Verpackungsinhalt

Über das USB-Kabel kann die Vivoactive HR aufgeladen oder auch optional mit Garmin Connect synchronisiert werden. Das Anbringen an das Gerät geht einfach, das Abklemmen etwas schwieriger, denn die Ladeklemme ist eine Art Klammer, die seitlich in das Gehäuse einrastet und mit kräftigerem Abziehen abgelöst werden kann:

Und als wichtigster Teil des Verpackungsinhalts ist da noch die Vivoactive HR, die mit ihren 47,6 Gramm (Größe L) und dem weichen Silikonarmband (ähnlich der Fitbit Surge, unser Fitbit Surge Test) sehr angenehm zu tragen ist:

Und noch der gut gestaltete und sichernde Verschluss:

Vivoactive HR Verschluss
Vivoactive HR Verschluss

Allgemein ähnelt die Form des Gehäuses und Armbands sowie Material des Armbands der Fitbit Surge, was bedeutet, dass das Gehäuse und das Armband dem Handgelenk angepasst sind und das Material anschmiegsam ist. Die TomTom Spark Cardio weist bis auf das Material ebenfalls ähnliche Eigenschaften auf.

So sieht übrigens die Vivoactive HR an einem Frauen-Handgelenk aus (hier Größe L):

Vivoactive HR Test: Displayeigenschaften

Im Vergleich zum Vorgänger Vivoactive gibt es bezüglich des Touchdisplays wenige Änderungen. In dunkleren Umgebungen ist das Display nicht so gut ablesbar und es muss von der Hintergrund-Beleuchtung Gebrauch gemacht werden. Entweder schaltet man diese durch Tippen/Wischen ein oder man automatisiert das Einschalten der Beleuchtung, so dass bei einer typischen Armbewegung die Vivoactive HR die Hintergrundbeleuchtung einschaltet (in den Beleuchtungs-Einstellungen „Interaktionen und Gesten“ einschalten). Die Display-Helligkeit lässt sich übrigens in Stufen von 1 – 9 anpassen. Stufe 9 saugt mehr am Akku als Stufe 1, da die Helligkeit hier ihr Maximum bringt.

Ansonsten ist das Farb-Display mit einer Anzeigeauflösung von 205 x 148 Pixel (B x H) in nahezu allen Situation sehr gut ablesbar und lässt den Sportler selten in Stich. Auch unter direkter Sonneneinstrahlung bleibt der Inhalt lesbar:

Größenvergleich

Während die Vivoactive HR und ihr Vorgänger ähnliche Displayeigenschaften aufweisen, gibt es Unterschiede beim Gehäuse. Dadurch, dass nun ein optischer Pulssensor verbaut ist, ist das Gehäuse nicht mehr so flach wie das der Vivoactive (12 statt 8 mm), die einer der flachsten Sport-Smartwatches überhaupt auf dem Markt ist.

Hier ein Größenvergleich vergleichbarer und aktueller Mutlisport Fitness-Tracker mit GPS:

Fitbit Surge vs Fitbit Blaze vs Garmin Vivoactive HR vs Garmin Fenix 3 vs TomTom Spark Cardio
Fitbit Surge vs Fitbit Blaze vs Garmin Vivoactive HR vs Garmin Fenix 3 vs TomTom Spark Cardio

Und die Seitenansicht:

Fitbit Surge vs Fitbit Blaze vs Garmin Vivoactive HR vs Garmin Fenix 3 vs TomTom Spark Cardio
Fitbit Surge vs Fitbit Blaze vs Garmin Vivoactive HR vs Garmin Fenix 3 vs TomTom Spark Cardio

Jeweils von links nach rechts: Fitbit Surge, Fitbit Blaze, Garmin Vivoactive HR, Garmin Fenix 3, TomTom Spark Cardio

Vivoactive HR – Basics

Garmins Sport-Smartwatch soll ein Allrounder sein und zahlreiche Eigenschaften wie GPS-Sportuhr, Smartwatch und Activity-Tracker in sich vereinen. Die Feature-Liste liest sich jedenfalls gut, Multisportler dürften neugierig aufhorchen:

  • Integrierter GPS-Empfänger informiert Läufer, Radfahrer und Schwimmer über Distanzen und Geschwindigkeiten und gibt hilfreiche Empfehlungen zu Pausen- und Erholungszeiten.
  • Im Ski- und Snowboard-Modus erfasst die Multifunktions-Smartwatch Geschwindigkeit und weitere Daten zu den einzelnen Abfahrten. Liftfahrten und Pausen werden automatisch herausgerechnet.
  • Ruderer und Stand-Up-Paddler können zusätzlich zu Geschwindigkeit, Zeit und Entfernung der Wasserstrecke, ebenfalls die Anzahl der Ruderschläge, die Ruderfrequenz und zurückgelegte Entfernung pro Ruderschlag nachverfolgen.
  • Golfer hingegen profitieren von nützlichen Informationen zum Golfplatz und zum eigenen Spielverhalten.

Dabei misst die Vivoactive HR die Herzfrequenz über einen optischen Sensor, den Garmin Elevate getauft hat, direkt am Handgelenk. Mit Elevate haben wir bereits ein bisschen Erfahrung sammeln können, denn Garmins in Eigenregie entwickelter Pulssensor wird bereits in folgenden Modellen eingesetzt:

  • Garmin Vivosmart HR (unser Vivosmart HR Test): bei diesem Activity-Tracker ist die Pulsmessung nur mäßig genau, je nachdem welche Sportart man betreibt. Für konstante Laufeinheiten/Gehaktivitäten liefert das Vivosmart HR beispielsweise gute Ergebnisse.
  • Garmin Forerunner 235 (unser Forerunner 235 Test): die FR235 ist speziell an Läufer- und Radfahrer gerichtet und kostet deutlich mehr als das Vivosmart HR. Dabei hat sie auch einen ganz anderen Formfaktor. Jedenfalls liefert Elevate bei der Forerunner 235 bessere Ergebnisse wie unser Forerunner 235 Review deutlich macht.

Wie genau die Pulsmessung nun bei der Vivoactive HR ist, steht weiter unten in diesem Vivoactive HR Test.

Wie die Vivosmart HR und die Forerunner 235 ist die Vivoactive HR ebenfalls in der Lage die erfassten Herzfrequenzdaten auf ein anderes kompatibles ANT+ Gerät, wie beispielsweise auf einen Radcomputer, die Garmin VIRB XE Action Kamera oder das Garmin Varia Vision Insight-Display, zu übertragen (HR-Broadcast), so dass sie dort angezeigt und verwertet werden können.

Vivoactive HR: HR-Broadcast
HR-Broadcast

Vivoactive HR Test: Laufen

Das Gerät lässt sich für Indoor-, Outdoor-, Sport- und Fitnessaktivitäten verwenden. Beispielhaft fangen wir mit dem Laufen an, da diese Sportart sicher für viele Leser interessant ist. Anhand des Laufens wird dann auch die Bedienung der Vivoactive HR deutlich.

Die Taste unten rechts zeigt die Liste verfügbarer Sportarten/-Profile an (hier nur Auszug).

Wenn man eine Aktivität auswählt, wird das GPS automatisch aktiviert (je nach Sportart auch nicht). Die Positionsbestimmung wird Garmin-typisch innerhalb von wenigen Sekunden ermittelt. Am schnellsten geht es, wenn man sich vor Aktivitätenbeginn wenig bewegt und die Positionsbestimmung abwartet. Im oberen Displaybereich erscheint ein grüner Balken, der signalisiert, dass das Gerät bereit ist:

Ready!
Ready!

Vorher gekoppelte Sensoren (wie Lauf- oder Radsensoren) werden automatisch in die Aktivität eingebunden und ihre Daten mitaufgezeichnet.

Vor Beginn hat man noch die Möglichkeit durch längeres Drücken der rechten Taste spezifische Profileinstellungen vorzunehmen:

Laufeinstellungen
Laufeinstellungen

So lassen sich beispielsweise die verfügbaren Seiten und ihre Datenfelder sehr gut und detailliert individualisieren:

Für die Sportarten stehen diverse Datenfelder, Alarme sowie Runden- (Auto Lap-) und Auto Pause-Funktionen zur Verfügung. Die Datenfelder werden auf maximal 3 Trainingsseiten dargestellt. Je Trainingsseite können 3 Datenfelder angezeigt werden. Somit können maximal 9 verschiedene Datenfelder gleichzeitig auf den 3 Seiten abgelesen werden.

Eine vierte Seite wird übrigens angezeigt, wenn die Back-to-Start Funktion eingesetzt wird oder wenn man sich zu vorher abgespeicherten GPS-Koordinaten führen lässt. Mit der Back-to-Start Funktion kann man während der Aktivität zur Startposition zurückkehren, wenn man beispielsweise in einer neuen Stadt läuft und man sich nicht sicher ist, wie man zurück zum Anfang der Navigation-Strecke oder zum Hotel kommen soll. Alternativ können in den Favoriten abgespeicherte GPS-Koordinaten angepeilt werden, wenn man zu einem bestimmten Ort zurückkehren möchte.

Unter den auswählbaren und teils konfigurierbaren Datenfeldern befinden sich beispielsweise (kleiner Auszug):

  • diverse Timer-Felder (wie Timer, Rundenzeit, Zeit – letzte Runde)
  • Distanzfelder (wie Distanz, Rundendistanz, Distanz letzte Runde)
  • Geschwindigkeitsfelder (wie Geschwindigkeit, Durchschnitts-Geschwindigkeit, Runden-Geschwindigkeit, Maximales Tempo)
  • Herzfrequenzfelder (Herzfrequenz, Durchschnitts-HR, Herzfrequenz-Bereich, Trainings-Effekt, HR Runde, …)
  • Trittfrequenzfelder, Temperaturfelder, Höhenfelder
  • Andere Felder wie Kalorien, Richtung, Runden und vieles mehr

Die konfigurierbaren Alarme sind ebenfalls sehr vielfältig (kleiner Auszug):

  • Herzfrequenz (einzelne Zonenbereiche mit unterer/oberer Alarm auswählbar, auch manuelle Eingabe für max. HF möglich)
  • Geschwindigkeits, Zeit-, Distanz- Trittfrequenzalarme
  • Benutzerdefinierte Alarme wie Trinken, Essen, Umkehren, Nachhause

Die Auto Pause-Funktion hilft den Timer automatisch anzuhalten, wenn man sich nicht mehr fortbewegt oder wenn die Pace oder Geschwindigkeit unter einen bestimmten Wert absinkt. Diese Funktion ist nützlich, wenn die Aktivität Ampeln oder sonstige Stellen enthält, an denen man abbremsen oder anhalten muss, also beispielsweise in der Stadt. Eine kurze Vibration signalisiert dann, dass der Timer gestoppt bzw. gestartet wurde.

Auto Pause Optionen
Auto Pause Optionen

Die Rundenfunktion Auto Lap hilft automatisch bei einer bestimmten Distanz eine Runde zu markieren. Runden können aber auch manuell markiert werden. Dafür aktiviert man die Rundentaste-Funktion unter den Rundenfunktionen, die dafür sorgt, dass die “Zurück”-Taste für die manuelle Markierung von Runden eingesetzt werden kann. Auto Lap hilft die Leistung während verschiedener Abschnitte einer Einheit einfacher vergleichen zu können, beispielsweise alle 5 Kilometer.

Hat die Vivoactive die Position und Sensoren ermittelt zeigt sie dies im oberen Bereich des Displays an und die Aktivität kann mittels der Aktionstaste gestartet werden. Erst nach Betätigung der Aktionstaste beginnt auch tatsächlich die Aufzeichnung, die später mit Garmin Connect synchronisiert werden kann.

Ein Drücken der unteren rechten Taste startet die Aufzeichnung der Aktivität. Ein Wischen während der Aktivität auf dem Display wechselt zur nächsten Seite. Es gibt auch eine Auto-Seitenwechsel-Option, die bei laufendem Timer automatisch fortlaufend die Seiten wechselt. Die Geschwindigkeit des Seitenwechsels ist auswählbar (langsam/mittel/schnell).

Greift einer der Alarme, gibt es einen Hinweis (Vibration und visuell) seitens der Vivoactive HR. Hier beispielsweise, wenn die definierte Herzfrequenz überschritten wird:

Alarm! Mach langsamer...
Alarm! Mach langsamer…

Erreicht man sein Schritte-Tagesziel gibt es auch während eines Trainings einen Hinweis:

Schritte-Ziel erreicht
Schritte-Ziel erreicht

Wird die Aktivität beendet, zeigt die GPS Multisportuhr bei Bedarf eine Zusammenfassung an:

Und man kann entscheiden, ob die Einheit gespeichert oder verworfen werden soll (Fortsetzen geht auch):

Verwerfen oder Speichern
Verwerfen oder Speichern

Hat man persönliche Rekorde gebrochen, werden diese zur Information und Motivation angezeigt:

Neue Rekorde...juhu!
Neue Rekorde…juhu!

Beispiele für Rekorde:

Nach dem Workout und Synchronisierung stehen die Daten dann wie in Garmin Connect zur Verfügung. Die Kartendarstellung ist den eigenen Vorlieben anpassbar. Man kann beispielsweise zwischen Google Maps, Bing und OpenStreetMap Kartenmaterial sowie zwischen einer Strassen- oder Satellitenansicht wählen.

Der erste Vivoactive HR Test mit Laufaktivität stimmt uns positiv: Der Fitness-Tracker lässt sich via Tasten und Tipp- und Wischgesten sehr gut und schnell bedienen. Es gibt viele integrierbare Datenfelder und Einstellungen zu entdecken, die Darstellung ist gut auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar und ablesbar.

Garmin Vivoactive HR beim Schwimmen

Eins vorweg, da die Frage immer wieder aufkommt: der Puls kann währen Nutzung des Schwimmprofils nicht genutzt werden. Möchte man dennoch den Puls aufzeichnen, kann ein anderes Sport-Profil gewählt werden, dann gibt es aber keine Schwimmmetriken wie Armzüge oder zurückgelegte Bahnen.

Die Garmin Vivoactive HR unterstützt mit Hilfe seines Beschleunigungssensors Schwimmtrainings im Schwimmbad. Mit 5 ATM ist sie zwar für das Schwimmen geeignet, Tauchaktivitäten sollte man aber meiden. Unter den wichtigsten automatisch ermittelten Werten befinden sich: Gesamtstrecke, Intervalldistanz, Runden, Kalorienverbrauch, durchschnittliche Pace des Trainings sowie Pace für Intervalle und Bahnen, Anzahl der Schwimmzüge, einschließlich Anzahl der Schwimmzüge pro Bahn und Intervall sowie durchschnittliche Anzahl der Schwimmzüge beim Training. Die Effizienz wird anhand des Swolf-Werts berechnet. Dabei werden die Zeit (in Sekunden) und die Anzahl der Schwimmzüge zusammengezählt, die zum Schwimmen einer Schwimmbahnlänge erforderlich sind.

Vor Beginn der Aufzeichnung kann man noch vordefinierte Schwimmbadgrößen (wie 25, 50, 33 1/3 Meter) auswählen oder eine benutzerdefinierte Größe festlegen. Auch die angezeigten Datenfelder sind individualisierbar: es stehen jede Menge Datenfelder zur Verfügung, die alle während der Aktivität angezeigt werden können. Hier nur eine kleine Auswahl: diverse Timer- und Pacefelder, Schwimmzugfelder wie durchschnittliche Zugzahl, Intervall-Zugzahl, letzte Bahn-Züge sowie SWOLF-Felder und viel mehr.

Mit Betätigung der Aktionstaste startet der Timer und es beginnt die eigentliche Aufzeichnung. Ebenfalls mit der Aktionstaste können die Einheiten pausiert, Erholungsphasen eingelegt und beispielsweise Zwischenzeiten abgelesen werden. Diese Phasen kennzeichnet die Vivoactive HR als Intervalle. Möchte man weitermachen, setzt eine erneutes (kurzes) Betätigen der Aktionstaste die Einheit fort und ein neues Intervall beginnt. Der Intervall-Timer wird auch wieder auf Null Sekunden gesetzt.

Tipp: Das Gerät zeichnet automatisch Schwimmintervalle und Bahnen auf, der Beschleunigungssensor erkennt Armzüge und Richtungsänderungen. Um bessere Auswertungen zu erhalten, sollte plötzliches Anhalten (wie mitten im Pool) vermieden und bei Pausen von der Pausenfunktion Gebrauch gemacht werden.

Nach Synchronisation mit Garmin Connect stehen jede Menge Statistiken zur Verfügung. Nachfolgend nur ein kleiner Auszug aus einer gemütlichen 12-Bahnen Einheit, bei der nach jeder vierten Bahn eine Erholungsphase eingelegt wurde. Es wird nur einen kleiner Bereich dessen dargestellt was bei der Auswertung der Daten möglich ist.

Vivoactive HR Test: Schwimmen
Vivoactive HR Test: Schwimmen

Und noch mehr Details:

Schwimmmetriken
Schwimmmetriken

Wie man schön sehen kann, werden alle Bahnen und der Schwimmstil korrekt erfasst. Nach 4 Bahnen wurde die Einheit jeweils pausiert und dann fortgesetzt. In wenigen Fällen während anderer Schwimmeinheiten fehlte mal eine Bahn, in der Regel macht die Vivoactive HR beim Schwimmen aber einen guten Job.

Vivoactive HR Test: Genauigkeit bei GPS, Puls und mehr

Um uns von der Genauigkeit der Vivoactive HR Sensoren zu überzeugen, war während einiger Aktivitäten unter anderem die Garmin Fenix 3 (unser Fenix 3 Test) dabei, die mit dem Garmin Premium HR-Brustgurt gekoppelt wurde. Die Fenix 3 wurde gewählt, weil wir wissen, dass sie sehr gute Daten liefert, beispielsweise beim Schwimmen oder Laufen. Der gekoppelte Premium Brustgurt liefert ebenfalls sehr präzise HR-Daten.

Genauigkeit des Pulssensors, Distanz und Laufdaten

Folgende Werte haben wir für eine etwa 30 Minuten lange Jogging-Aktivität gemessen:

Vivoactive HR vs Fenix 3 Laufen
Vivoactive HR vs Fenix 3 Laufen

Man erkennt, dass die Daten der Vivoactive HR im großen und ganzen mehr als in Ordnung gehen. Man bedenke, dass die Fenix 3 deutlich mehr kostet. Vor allem die Durchschnittswerte überzeugen. Ungenauigkeiten bei den Höhenmeter lassen sich in Connect nachträglich automatisch korrigieren.

Die folgende Grafik Schlüsselt die HR-Daten weiter auf:

Vivoactive HR vs Fenix 3 - Herzfrequenz
Vivoactive HR vs Fenix 3 – Herzfrequenz

Erwartungs- und natürgemäß hinkt der optische Pulssensor der Vivoactive HR etwas hinterher. Es ist bei optischen Pulssensoren normal, dass die Pulswerte etwas verzögert sind. Der Brustgurt liefert detailliertere und genauere HR-Daten. Der Knicks gegen Ende der Einheit ist kein Fehler, sondern gewollt. Es ist eine Gehpause, um den Puls runterzufahren und die Reaktionsfreudigkeit des Pulssensors zu testen.

Möchte man die Genauigkeit des Brustgurts, so kann dieser mit der Vivoactive HR gekoppelt werden, das ist kein Problem.

Wir hatten auch die TomTom Spark Cardio (unser Spark Cardio Test) dabei, um hier einfach auch einen anderen Hersteller zum Vergleich zu haben. Die Spark Cardio ermittelt den Puls wie die Vivoactive HR ebenfalls mittels optischem Pulssensor. Sie liefert hier auch ähnlich gute Ergebnisse wie die Vivoactive HR. Die GPS-Aufzeichnung vermasselt die Spark Cardio am Anfang etwas, fängt sich dann aber schnell wieder:

Vivoactive HR vs Fenix 3 vs TomTom Spark Cardio
Vivoactive HR vs Fenix 3 vs TomTom Spark Cardio

Im Rahmen der üblichen GPS-Genauigkeit liefern die drei Multisport Fitness-Tracker gute Ergebnisse.

Nachfolgend ein paar Bilder nach Ende des Laufens:

Schwimmen

Nachfolgend noch Vergleichsdaten zu einer Schwimmeinheit:

Vivoactive HR vs Fenix 3 Schwimmen
Vivoactive HR vs Fenix 3 Schwimmen

Bis auf Abweichungen der Werte zur max. Geschwindigkeit werden praktisch übereinstimmende Daten gemessen.

Activity-Tracker Features

Die Garmin Vivoactive HR verfolgt wie in den meisten neueren Garmin Fitness-Tracker und Fitness-Armbänder Aktivitäten mit dem internen Beschleunigungssensorder die Bewegungen des Handgelenks erfasst. Unter Berücksichtigung der Benutzereingaben zeichnet er vollautomatisch 24×7 Schritte, zurückgelegte Distanz, Puls-/Ruhepulsdaten (FR235), Schlafdaten, Tagesziel-Fortschritt, Inaktivitätszeiten und verbrauchte Kalorien auf.

Die meisten der ermittelten Aktivitätsdaten des Activity-Trackers lassen sich mittels Wischgesten in je einer separaten Seite auf dem Display ablesen. Alle Daten des Activity-Trackers können mit Garmin Connect synchronisiert und dort auch für längere Zeiträume ausgewertet werden.

Hier folgen bei Verfügbarkeit unsere Vivoactive HR Erfahrungen mit dem Activity-Tracker. Die Aufzeichnung aussagekräftiger Daten benötigt mehrere Tagen/Wochen…

Ein paar Intensitätsminuten konnten wir bereits sammeln und haben somit noch mehr Anreize aktiv zu sein.

Vivoactive HR: Intensitätsminuten
Vivoactive HR: Intensitätsminuten

Smartwatch Features und Akkulaufzeit

Ein wichtiges Feature der Vivoactive HR sind Smartphone Benachrichtigungen, die auch während sportlichen Aktivitäten auf dem farbigen Touch-Display des Geräts angezeigt werden. Unter anderem werden Wetterdaten, eingehende Anrufe, Nachrichten (auch WhatsApp, Facebook, Twitter,…), Emails sowie Erinnerungen vom Handy unterstützt.

Garmin Vivoactive HR als Smartwatch
Garmin Vivoactive HR als Smartwatch

 

Die Akkulaufzeit konnte uns beim Vorgänger überzeugen. Dass die Vivoactive HR mithalten kann, darf wegen der neuen Features, wie die 24×7 Pulsmessung, bezweifelt werden. Garmin gibt eine Akkulaufzeit von 13 Stunden im GPS-Modus und bis zu 8 Tage im Uhr-/Fitness-Tracker-Modus an. Der Vorgänger Vivoactive hielt im GPS-Modus etwa 8 Stunden und im Uhr-/Fitness-Tracker-Modus etwa 3 Wochen durch. Unser erster Eindruck ist, dass die Vivoactive HR die beworbenen Akkulaufzeiten in etwa einhalten kann.

Über die Standort-Daten ermittelt die Vivoactive übrigens optional standortbezogene Wetterdaten, wenn sie mit dem im Internet verbundenen Smartphone gekoppelt ist.

Move IQ – Automatische Erkennung von Aktivitäten

Die Vivoactive HR beherrscht wie das neue Vivofit 3 (unser Vivofit 3 Meldung) die neue Funktion Move IQ. Das Besondere an Move IQ ist die automatische Erfassung von Aktivitäten und deren Analyse. Das intelligente Feature misst dabei nicht nur kontinuierlich die aktiven Zeiträume des Nutzers, sondern ist auch in der Lage die Art der Bewegung wie Wandern, Laufen, Schwimmen oder das Training an Geräten automatisch zu erkennen. Die automatische Synchronisierung des neuen Fitness-Trackers mit der Garmin Connect Plattform vereinfacht die Auswertung der Daten.

Garmin Vivoactive HR
Garmin Vivoactive HR

Hier folgen bei Verfügbarkeit unsere Erfahrungen mit Move IQ…

Sensoren

Fitness-Sensoren liefern mehr und präzisere Fitnessdaten. Die Garmin Vivoactive HR kann über ihre ANT+ Schnittstelle je nach ausgeführter Sportart (Fitness-) Daten von folgenden (Fitness-) Sensoren entgegennehmen:

  • ANT+ Herzfrequenz-Sensoren (Brustgurt oder optisches Pulsarmband/Pulsuhr)
    • Radfahren und Laufen
  • ANT+ Radgeschwindigkeits-/Trittfrequenzsensoren (auch einzeln)
    • Radfahren
  • ANT+ Laufsensor
    • Laufen
  • ANT+ Temperatur-Sensor
  • ANT+ VIRB Actionkamera

Jeder neue Sensor wird im Sensoren-Einstellungsmenü vor seinem ersten Einsatz mit der Vivoactive einmalig gekoppelt. Danach werden je nach Sportart bekannte Sensoren automatisch in die Aktivität eingebunden.

Vivoactive HR Preise und Verfügbarkeit

Die Vivoactive HR ist ab sofort im Handel verfügbar. Der UVP-Preis des Herstellers liegt bei 269 Euro.

Vivoactive HR Test – Fazit

Unsere ersten Eindrücke im Vivoactive HR Test sind erwartungsgemäß positiv. Die Genauigkeit der Sensoren kann bis hierhin größtenteils überzeugen, die Bedienung funktioniert sehr gut, an manchen Stellen nicht ganz so intuitiv, und die Vielseitigkeit und Anpassbarkeit ist wie beim Vorgänger sehr gut. Die Akkulaufzeit scheint gut zu sein, dafür muss man bei der Ablesbarkeit des Displays in dunklen Umgebungen Abstriche machen, aber dafür gibt es eine Hintergrundbeleuchtung, die für Abhilfe sorgt.

Vielleicht helfen die ersten Testeindrücke und Erfahrungen mit der Vivoactive HR dem ein oder anderen bereits bei der Entscheidung sich für oder gegen die Vivoactive HR zu entscheiden.

Mittels Kommentarfunktion unter dem Artikel könnt Ihr Anregungen äußern, auf die wir nach Möglichkeit auch gerne eingehen werden. Mittels Changelog zeigen wir an, wo im Artikel und wann wichtige Aktualisierungen vorgenommen wurden.

27 Kommentare

  1. Hallo liebes Fitness Team,
    nach Euerem ausgezeichneten vivoactive Testbericht habe ich mir die Smartwatch mit Brustgurt gekauft und täglich im Einsatz.
    Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät.
    Die Auswertungen auf garmin connect sind super.
    ++++Auch die Golfapp funktioniert einwandffrei und ist von den Meterangaben sehr genau.+++++
    Auch auf den ausführlichen Testbericht der neuen HR warte ich bereits ungeduldig.
    Viele Grüße

  2. Hallo Fitness Team,

    erst mal danke für den Bericht.
    Wenn ich mir den Funktionalitätsumfang ansehe stellt sich die Frage warum man sich die Fenix 3 kaufen sollte.
    Stehe gerade vor der Entscheidung.
    Barometrische Höhenmessung scheint ja implementiert zu sein und das Navi auf der Fenix 3 ist ja auch so gut wie nicht vorhanden.
    Sportarten wären: Bergsteigen, Skitouren und Mountainbike.

    Grüße
    Andy

    • Für die Fenix 3 (auch Fenix 3 HR) würde ich mich entscheiden, wenn mir u.a. folgende Punkte wichtig sind:

      – bessere Akkulaufzeiten
      – mehr konfigurierbare und auf dem Display anzeigbare Datenfelder
      – Triathlon-/Multisportmodus
      – Freiwasserschwimmen
      – Power Meter Unterstützung für das Fahrrad
      – Volle Unterstützung für Garmin HRM-TRI und HRM-SWIM Unterstützung
      – Mehr Lauffunktionen wie Garmin Running Dynamics Daten
      – Mehr Schwimmfunktionen
      – Höhere Wasserdichtigkeit (10 ATM statt 5 ATM)

  3. Bin gespannt ob dieses Modell im Gegensatz zur Garmin Forerunner 235 den Schlaf auch am Tag messen und auswerten kann.

    • Kann sie definitiv nicht – die Schlafmessung ist grauslig ungenau wie eh und je

      • Vielen Dank für das Feedback, dann bleibe ich bei meiner Suunto/Fitbit kombination.

      • Das habe ich leider auch schon leidlich feststellen müssen, bin Schichtdienstarbeiter und lege mich auch gerne mal am Nachmittag für ein Stündchen hin. Diese Ruhephase zeigt er leider nicht als Schlaf schade eigentlich ansonsten ist dieses Gerät einfach phänomenal

  4. Ihr seit super weiter so …Sehr informativ und Fakten basierende Aussagen. Hervorragend!

  5. Hallo & vielen Dank für die nützlichen Informationen.
    Kann man evtl. schon sagen wann das Herzstück nun auf den Markt kommt? Ich scharre schon förmlich mit den Hufen. 😉

  6. Ich warte auch schon seit Anfang Januar. Der Erscheinungstermin wurde auf der HP von Garmin schon verschoben.

  7. hallo und vielen dank für die interessanten Neuigkeiten

    einen tip hätte ich noch für CONCEPT2/PM5 benutzer
    die Herzfrequenz von vivoactive und vivosmart wird in das
    CONCEPT2/PM5 module übertragen.

    wann kpmmt eeendlich die vivoactive ????????

  8. ….. oder kannst Deine Emailadresse auf der Garmin-Seite eintragen (sinngemäß der Bitte um Benachrichtigung, wenn Artikel lieferbar) dann gibt es wohl eine Benachrichtigung von Garmin, wenn’s soweit ist.

  9. Die Uhr steht in dem Einzelhandel in geringer Stückzahl zur Verfügung.
    Saturn in Dresden (25.04.2016) 6 Stck. – jetzt 5…
    Einfach mal Online den Markt testen.
    Vorbestellungen (z.B. MM) werden auch ausgeliefert.

  10. Hallo,
    ich warte und warte, warum kommt das Testgerät nicht ?
    wisst ihr jetzt mehr?

    Gruß
    Torsten

  11. Hab die Vivoactive HR nun seit fast 4 Wochen…ist ein feines Teil :O)

    wolltet Ihr nicht einen Bericht hier veröffentlichen wenn das Testgerät bei Euch ist?

  12. Hallo, danke für den super ausführlichen Test!
    Trotzdem noch eine Frage: Kann ich die Vivoaktiv auch beim Windsurfen benutzen und mir Strecke und maximale Geschwindigkeit anzeigen lassen. Welchen Modus muß ich einstellen wenn das möglich ist.?

    • Gerne…schätze da kommt der Modus Stand-Up-Paddling (SUP) dem Windsurfen am nächsten. Dieser unterstützt GPS und somit Strecken und es lässt sich das Datenfeld max. Geschwindigkeit anzeigen. Auch der Pulssensor kann genutzt werden. Evtl. ist auch der Modus Rudern interessant.

  13. Schöner Test! Habe die VAHR auch und bin begeistert.

    Darf ich mit welchen Program ihr die GPS Daten und Herzfrequenzen vergleicht? Würde gerne mal die Daten von der VAHR gegen die Strava APP mit Scosche RHYTHM+ vergleichen.

    Grüße,
    CHris

  14. Hallo,

    ist es möglich mit dem Vivoactive HR joggen zu gehen und dabei Musik zu hören ohne das Handy oder ein anderes externes Gerät mitzunehmen?
    Falls es hier nicht der Fall sein sollte, gibt es da Fitnessuhren die dies können?

    Danke und Grüße,
    Marvin

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