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Test Garmin Vivoactive 3 – Reicht es für einen Spitzenplatz?

Im Garmin Vivoactive 3 Test stellen wir den Nachfolger der beliebten GPS Multisport Smartwatch Vivoactive HR auf den Prüfstand. Das sportliche Wearable wurde von Grund auf überarbeitet. Das neue äußere Design beherbergt auch zahlreiche neue Features. Zu diesen gehören das Side Swipe Touchpad für eine schnellere Navigation durch das Menü, Hardwareverbesserungen wie etwa das größere und höher auflösendere Display sowie die Unterstützung für Laufprogramme. Unsere Erfahrungen aus der Praxis im Testbericht…

Garmin Vivoactive 3 Test: Fazit

  • Empfehlung
  • Testequipment/-log

Was uns gefällt

  • Für Selbstoptimierer geeignet
  • Starker Allrounder
  • Zahlreiche Sportprofile
  • Komfortabler, smarter Begleiter
  • Intuitive Bedienung
  • Ausgereifte App & Fitness-Plattform

Was uns nicht gefällt

  • Display in sehr dunklen Umgebungen ohne aktivierte Display-Beleuchtung schwer ablesbar
  • SideSwipe nicht immer zuverlässig

Wer Wert auf Allrounderqualitäten und sehr guter Fitness-Plattform und -App legt, kommt an dieser Uhr nicht vorbei. Alternativ schaut man sich Garmin Vivoactive 3 Music an, die zusätzlich einen integrierten Musikspeicher hat und Bluetooth Kopfhörer direkt koppeln kann.

Garmin Vivoactive 3 (Bild: Garmin)

In diesem Testbericht eingesetztes Equipment:

  • Garmin Premium HR-Brustgurt
  • Garmin Fenix 5
  • Apple Watch 3
  • Fitbit Ionic

Garmin Vivoactive 3 Test: Changelog:

  • 31.08.17: News-Meldung & Vorabinfos
  • 18.10.17: Anwendung während des Sports, Laufeinheit, GPS- und Pulssensor-Genauigkeit, Schwimm-Test
  • 31.01.18: Infos zur Software-Updates
  • 13.07.18: Vivoactive 3 im Vergleich zur Vivoactive 3 Music
  • 18.11.18: Infos zur Software-Updates

Garmin Vivoactive 3/Connect App getestet mit:

  • iPhone 8 Plus
  • Android 7.1.2

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Testbericht Übersicht

Garmin Vivoactive 3: Die Highlights

Die Sportuhr Vivoactive 3 ist ein sehr gut ausgestatteter Allrounder, der neben sportliche Features auch Eigenschaften eines modernen Fitnessarmbands enthält. Dazu gehört das automatische Aktivitätstracken, das unter anderem das Zählen von Schritten, hochgestiegenen Stockwerke, zurückgelegter Distanz in Kilometern und das Erfassen von Schlafaktivitäten, Intensitätsminuten sowie Tageskalorienverbrauchs enthält.

Desweiteren ermittelt die Uhr diverse Herzfrequenzstatistiken (wie Durchschnitt oder Ruhepuls) und zeigt Live-Wetterdaten an. Unter den smarten Eigenschaften finden sich Smartphone-Benachrichtigungen wie WhatsApp, SMS, Mails, Termine, Social Media News, Wetter-Infos und weitere Benachrichtigungen. Außerdem kann mit Find my Phone das via Bluetooth gekoppelte Smartphone wiedergefunden werden. Wie beim Vorgänger kann man auch den Musikplayer auf dem Smartphone fernsteuern.

Darüberhinaus besitzt sie ein Side Swipe genanntes Touchpad für mehr Bedienkomfort und schnelle Menüsteuerung. Dazu sagen wir im Test weiter unten mehr. Mit Garmin Pay ready rüstet der Hersteller das Wearable für zukünftiges kontaktloses Bezahlen unterwegs aus. Dafür hat Garmin dem Wearable einen NFC-Chip spendiert.

Zu den mehr hervorzuhebenden Highlights zählen unserer Meinung nach folgende Highlights:

  • Integrierter GPS/GLONASS/Galileo Empfänger
  • Über 15 vorinstallierte Sport-Apps wie Yoga, Laufen, Schwimmen, SUP und mehr
  • Erstellen und Herunterladen von eigenen Workouts/Laufprogrammen
  • Fitnesslevelmessung mit VO2max und Fitnessalter, sowie 24/7 Stresslevelmessung
  • Personalisierbare Datenseiten für den Sport. Außerdem anpassbar mit zahlreichen kostenlosen Designs, Apps und Widgets aus dem Connect IQ Store
  • Gute Batterielaufzeit von bis zu 8 Tagen oder bis zu 13 Stunden mit GPS
  • Koppeln eines HR-Brustgurtsnior

Äußeres Erscheinungsbild

Die Vivoactive 3 hat sich im Vergleich zu seinem Vorgänger stark gewandelt. Den meisten Sporttfans dürfte das neue Design eher gefallen, uns jedenfalls schon. Neben technischen Veränderungen wurde auch an der Optik gefeilt. Das stark veränderte Design ist nicht mehr wie beim Vorgänger eckig, sondern lehnt sich an das runde Design der Fenix Multisport-Serie an.

Insgesamt dürfte somit die Vivoactive 3 besser ankommen, weil ein rundes Design der Fitness-Uhr durchaus besser zu Gesicht steht und sich im Vergleich zum Vorgänger in der Öffentlichkeit besser vorzeigen lässt, wie wir finden.

Auch die Menüs weisen nun eine Ähnlichkeit zur Fenix-Modellreihe auf, außer dass die Vivoactive 3 eher mit Touch- und Wischgesten bedient wird. Die Fenix 5 hat kein Touch-Display, so dass die Bedienung ausschließlich über ihre fünf Tasten erfolgt.

Gehäuse

Im Allgemeinen ist die Vivoactive 3 gut verarbeitet. Das gilt für das Gehäuse samt Display als auch für das austauschbare Silikonarmband. Wer allerdings eine Garmin Fenix in den Händen hatte, wird sofort einen Unterschied in der haptischen Wahrnehmung feststellen. Denn die Vivoactive 3 ist deutlich leichter und fühlt sich etwas plastischer an. Immerhin bestehen Lünette, Teile der Gehäuserückseite als auch der Verschluss aus Stahl.

Garmin Vivoactive 3 im Test
Garmin Vivoactive 3 im Test

Armband

Das Silikonarmband macht einen angenehmen Eindruck, denn es ist weich und anschmiegsam. Das Tragegefühl ist sehr gut. Es lässt auch gegen ein anderes 20mm Standardarmband austauschen. Dadurch kann man den Look der Uhr den eigenen Wünschen anpassen.

Der Verschluss ist realisiert wie bei einer klassischen Uhr, was die Handhabung vereinfacht.

Garmin Vivoactive 3 Verschluss
Garmin Vivoactive 3 Verschluss

Größe und Gewicht

Mit 43 Gramm ist die Garmin Sportuhr sehr leicht und macht sich beim Tragen kaum bemerkbar. Sie ist im Vergleich zum Vorgänger leichter (um 4,6 Gramm). Deshalb kann sie problemlos den ganzen Tag über, aber auch während des Schlafens getragen werden. Das und eine gute Akkulaufzeit führen dazu, dass man alle Funktionen der Vivoactive 3 voll ausschöpfen kann.

Die Vivoactive 3 hinterlässt am Handgelenk einen dezenten Eindruck, denn sie fällt nicht zu groß, aber auch nicht zu klein aus. Ähnlich groß ist etwa die Apple Watch 3, die aber eher eckigere Züge hat. Die Garmin Fenix 5 fällt jedoch deutlich größer aus.

Display

Das transflektive MIP-Display (Memory in Pixel) der Garmin Vivoactive 3 ist sehr gut ablesbar. Außer in sehr dunklen Umgebungen. Dann muss von der integrierten Display-Beleuchtung Gebrauch gemacht werden, um etwa die Uhrzeit abzulesen. Das geht auch automatisch, bei einer entsprechenden Armbewegung etwa.

Mit direkter Sonneneinstrahlung hat das transflektive MIP-Display (Memory in Pixel) keine Probleme, die Ablesbarkeit ist selbst dann ausgezeichnet:

Vivoactive 3 - Direkte Sonneneinstrahlung
Vivoactive 3 – Direkte Sonneneinstrahlung

Im Vergleich dazu das OLED Retina Display der 2. Generation der Apple Watch 3 bei direkter Sonneneinstrahlung:

Apple Watch 3 - Direkte Sonneneinstrahlung
Apple Watch 3 – Direkte Sonneneinstrahlung

Oder auch das LCD-Display einer Fitbit Ionic:

Fitbit Ionic - Direkte Sonneneinstrahlung
Fitbit Ionic – Direkte Sonneneinstrahlung

Bedienung

Die Menüführung und Steuerung der Vivoactive 3 erfolgt über eine Taste auf der rechten Seite, einer berührungsempfindlichen linken Gehäuseseite (Side Swipe genannt) sowie ein Touch-Display. Die seitliche Taste wird für das Bestätigen von Aktionen sowie zum Starten und Stoppen von Aktivitäten eingesetzt.

Die innovative Side Swipe Funktion wird dann eingesetzt, wenn man durch die Seiten und Widgets scrollen möchte und um Werte in Datenfeldern einzustellen. Side Swipe schlägt sich in unserem Vivoactive 3 Test bislang ganz gut und erleichtert in bestimmten Situationen die Bedienung. Insbesondere dann, wenn die Finger nass sind und das Touchdisplay deshalb eher schlecht zu bedienen ist.

Software

Wir haben einige Monate nach unserem Vivoactive 3 Test geschaut, ob Garmin die Software weiterentwickelt und Fehler beseitigt. Auch uns sind einige Bugs aufgefallen und so waren wir auf die neuen Updates gespannt. Beim Blick in die Updatehistorie zeigt sich, dass Garmin fleißig Updates liefert. Unser gefundener Bug während des Verfolgens eines Kraftsport Trainingsplans beispielsweise wurde in der folgenden Version gefixt.

Mit neueren Softwareversionen haben sich auch neue Bugs eingeschlichen. So wurden zwar ANT+ Pairing Probleme beseitigt, aber es konnte nach dem Update in einigen Situationen vorkommen, dass das Display nicht reagiert. Garmin lieferte mit der Version 2.9 erneut schnell einen Bugfix nach und löste das Problem.

Garmin selbst berichtet über Bluetooth-Verbindungsprobleme mit Garmin Wearable Geräten und Apple Smartphones unter iOS 11. Dabei kann es vorkommen, dass sich Wearable Geräte von der Garmin Connect Mobile App trennen und sich nicht erneut verbinden, wenn iOS-Mobilgeräte mit iOS 11 verwendet werden. Uns sind damals keine derartigen Problem aufgefallen. Aktuell haben wir die Garmin Vivomove HR im Test da und diese funktioniert unter iOS 11.2.5 tadellos (Kopplung, Smartphone-Nachrichten, Synchronisation). Garmin und Apple arbeiten eigenen Angaben zufolge an einer Lösung.

Inzwischen ist Garmin für die Vivoactive 3 bei der Version 5.5 angekommen und hat Bugs beseitigt und weitere nennenswerte Features hinzugefügt. Darunter zählen:

  • Unterstützung für das Erkennen von abnormaler Herzfrequenz: Es wird ein Alarm von der Uhr ausgegeben, wenn sie einen eingestellten Grenzwert für die Herzfrequenz erkennt, obwohl der Träger über 10 Minuten inaktiv (sitzt/ruht) ist.
  • Konfigurationsmöglichkeit für Intensitätsminuten
  • Unterstützung für Connect IQ 3.0
  • Unterstützung für Galileo Satelliten

Einerseits sind Bugs ärgerlich, andererseits ist es beruhigend zu wissen, dass die Software aktuell gehalten wird und das Gerät beim Hersteller nicht in der Versenkung verschwindet. Hier gibt es die stets aktuelle Updateliste für die Vivoactive 3.

Vergleich zu anderen Garmin Modellen & Konkurrenz

Vivoactive 3 vs Vivoactive 3 Music

Inzwischen hat Garmin mit der Garmin Vivoactive 3 Music ein alternatives Modell in den Handel gebracht, das zusätzlich einen integrierten Musikspeicher beherbergt. Außerdem gibt es noch den einen oder anderen nennenswerten Unterschied:

  • Lokaler Musikspeicher
  • Keine Side Swipe Funktion: die berührungsempfindliche linke Gehäuseseite fällt komplett weg. Sieht so aus, als ist sie bei den Usern nicht so gut angekommen.
  • Minimal höheres Gehäuse: von 11.7mm geht es rauf auf 13.6mm. Vermutlich bedingt durch die neue Speicherfunktion. In der Praxis stört das nicht wirklich und fällt auch optisch nicht auf.

Alle Details in der Vergleichtstabelle:

Garmin Vivoactive 3 vs Vivoactive 3 Music
Vivoactive 3Vivoactive 3 Music
Integrierter MusikspeicherNeinJa
Steuerung des Smartphone-MusicplayersJaJa
Direkte Kopplung von Bluetooth KopfhörernNeinJa
Side SwipeJaNein
Größe43,4 x 43,4 x 11,7 mm43,1 x 43,1 x 13,6 mm
(minimal höheres Gehäuse)
Gewicht39 g43 g
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Sportlich bieten die beiden Sportuhren identische Eigenschaften. Setzt man den Musicplayer der Vivoactive 3 Music ein, wird natürlich der Akku im Vergleich schneller leergesaugt. Optisch unterscheiden sich die Uhren ein bisschen. Zum Vergleich ein Bild der Musikvariante, die derzeit nicht mit silberner Lünette erhältlich ist:

Garmin Vivoactive 3 Music
Garmin Vivoactive 3 Music

Vivoactive 3 vs Fenix 5 vs Vivoactive HR

Auf einer eigenen Seite gibt es den ausführlichen Vergleich der Garmin Modelle Vivoactive 3, Vivoactive HR und Fenix 5.

Die Konkurrenz

Als direkten Konkurrenten kann man die Fitbits Ionic betrachten, die seit Oktober 2017 im Handel erhältlich ist. Die Ionic kombiniert Fitbits bekannte Fitness- und Gesundheitsfeatures mit zahlreichen zusätzlichen Features. Dazu gehören ein verbesserter Gesundheits-Sensor, das nach Fitbits Aussagen beste GPS und GLONASS Tracking der Branche, dynamische On-Device-Guided Workouts und eine verbesserte Herzfrequenz-Messung. Außerdem ist die Fitbit Ionic bis zu 50 Meter wasserdicht.

Und da wäre dann noch die Apple Watch 3, der als wasserdichten Smartwatch kaum Grenzen gesetzt sind. Wie unser Watch 3 Review zeigt, ist sie für viele Sportarten geeignet und bietet sich an, wenn man die Apple-Welt nicht verlassen bzw. dieser beitreten möchte.

Lese-Tipp: In einem separaten Artikel vergleichen wir die genannten Produkte ausführlich und bieten eine Entscheidungshilfe an: Fitbit Ionic vs Apple Watch 3 vs Garmin Vivoactive 3.

Wer weitere Produktspezifikationen zur Garmin Vivoactive 3 sowie eine Vergleichsmöglichkeit mit noch weiteren Trackern sucht, findet sie in unserem Produktkatalog:

Specs, Bilder, Vergleichen

Vivoactive 3 Kaufen, Preis & Verfügbarkeit

Seit September 2017 kann das spannende Wearable gekauft werden und zwar in den Varianten Schwarz/Silber & Weiß/Silver (UVP: 329,99 €) sowie Schwarz/Schwarz mit pulverbeschichteter Lünette (UVP: 359,99 €).

Folgende Shops beispielsweise bieten das Wearable an:

Garmin Vivoactive 3 Anbieter und Preise*
PreisAnbieterProduktseite
Ab EUR 199,00Produktseite ansehen
Preisabfrage nicht verfügbarOtto LogoProduktseite ansehen

Vivoactive 3 Test: Tipps und was gestört hat

Garmin Vivoactive 3 (Bild: Garmin)
Testgerät zur Verfügung gestellt von: sportscheck.com*

Für den ausführlichen Garmin Vivoactive 3 Test hatten wir etwa 4 Wochen Zeit, um uns mit dem Gerät zu beschäftigen. Insgesamt erhält man mit der Vivoactive 3 eine auf den Sport ausgerichtete, grundsolide Fitnessuhr mit Smartwatch-Features und vergleichsweise deutlich besserer Akkulaufzeit. Verglichen mit dem Vorgänger, sehen wir in vielerlei Hinsicht eine erfolgreiche Weiterentwicklung. Dies gilt für das äußere Design als auch für die Trainings-Features, wie etwa die Möglichkeit mit individuellen Trainingsplänen zu trainieren, nicht nur für das Laufen.

Auch was die Genauigkeit von GPS und optischem Pulsmesser angeht, sehen wir insgesamt gute Ergebnisse. Bezüglich des GPS-Empfängers sollte man nur darauf achten, dass das 1-Sekunden Messintervall aktiv ist. Der Pulsmesser liefert zumindest für Läufer gute Ergebnisse, bei einigen Sportarten ist ein HR-Brustgurt oder ein flexibler optischer Pulsmesser wie der Polar OH1 ratsam.

Der Akku hält im Schnitt und je nach Nutzung etwa 4 bis 6 Tage, was mehr ist als vergleichbare Sport Smartwatches wie die Apple Watch 3 (2 bis 3 Tage) oder die Fitbit Ionic (4 bis 5 Tage). Android Sport-Smartwatches wie die Polar M600 halten in der Regel etwa 2 Tage. Auch das Display hinterlässt im Vergleich zu den genannten Konkurrenten während des Sports besonders im Freien einen besseren Eindruck.

Alternativen

  • Apple Watch 3
  • Garmin Forerunner 645
  • Fitbit Ionic
  • Fitbit Versa
Apple Watch 3 Apps
Apple Watch 3 Apps
Die sportliche Smartwatch Apple Watch 3 lässt kaum Wünsche offen. Ausgestattet mit GPS, integriertem Musikspeicher und jede Menge weiterer Funktionen und Apps, spricht sie ein breites Publikum an. Sie ist ab EUR 417,43* erhältlich.

Garmin Forerunner 645 - Liedersteuerung

Ebenfalls mit einem Musikspeicher ausgestattet ist die Garmin Forerunner 645. Preislich teurer bietet sie noch mehr Features für Profis, vor allem für Läufer. Sie ist für knapp EUR 448,99* erhältlich.

Fitbit Ionic

Die Fitbit Ionic ist besonders für Sportbegeisterte geeignet, die sich einen sportlichen und smarten Allrounder mit tollem Display und sehr guter App wünschen. Er verfügt auch über einen lokalen Musikspeicher sowie GPS. Er ist für knapp EUR 259,00* erhältlich.

Fitbit Versa im Test

Die Fitbit Versa ist besonders für Sportbegeisterte geeignet, die sich einen sportlichen und smarten Allrounder mit tollem Display und sehr guter App wünschen. Er verfügt auch über einen lokalen Musikspeicher. GPS kann nur über das Smartphone genutzt werden. Er ist für knapp EUR 179,00* erhältlich.

Der sportliche Test

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Garmin Vivoactive 3 während des Sports: Wie schlägt sich die Vivoactive 3 gegen die Fenix 5 und einen HR-Brustgurt? Wie genau misst die Vivoactive 3 den Puls und wie gut ist der GPS-Empfänger? Welche Konfigurations-Optionen gibt es für den Sportmodus? Ist die Vivoactive 3 für Schwimmen geeignet und wie genau misst sie Schwimmmetriken? Dies und mehr im zweiten Teil…

Seite 2/2

Unsere Lieblings-Wearables & Bestseller aus den Testberichten

Garmin Vivoactive 3 Sportuhr
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Garmin Vivosmart 4 Fitnessarmband
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Fitbit Versa Fitnessuhr
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Fitbit Charge 3
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Polar A370 Fitness-Tracker
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*Partner-/Provisionslinks. Eventuell angegebene Preise werden automatisiert ermittelt und können inzwischen höher oder niedriger sein.

2 Kommentare

  1. Bin mal gespannt, wann die nun zu kaufen gbit, der halbe September ist rum. Mir gefällt sie bis jetzt, fehlt halt nur das „Teil“ selber.

  2. ich möchte die pulsuhr beim radfahren am lenker befestigen. frage: kann man die uhr auch mit brustgurt verwenden?