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Test Garmin Vivomove HR – Mehr drin als man erwartet

In diesem Garmin Vivomove HR Test werfen wir insbesondere einen Blick auf die Alltagstauglichkeit des eleganten 24×7 Trackers. Sport kann die Uhr zwar auch, Garmin hat aber ganz andere (GPS-) Kaliber für den Sporteinsatz.

Unser Garmin Vivomove HR Test im Überblick:

  • Empfehlung
  • Pro & Contra
  • Changelog
  • In diesem Test
Die Garmin Vivomove HR ist besonders für Menschen geeignet, die 24×7 ihre Fitness tracken möchten und auf der Suche nach einem gut aussehenden, unaufgeregten Tracker im klassischen Uhren-Look sind. Wem besonders die Sportfeatures nicht reichen, schaut sich auch die Garmin Vivoactive 3 an, die ebenfalls ein rundes Design vorweisen kann.
  • Für Selbstoptimierer geeignet
  • Komfortabler & täglicher Allrounder im klassischen Uhrendesign
  • Pulsmesser
  • Verstecktes Display
  • Ausgereifte und mächtige App & Fitness-Plattform für den Browser
  • Uhrzeiger in sehr dunkeln Umgebungen schwer ablesbar (digitales Display jedoch gut ablesbar)
  • Kein GPS
  • Nicht intuitive Bedienung
  • 08.02.18: Garmin Vivomove HR Test Veröffentlichung
  • 18.02.18: Beispiel für einen Step-Kurs im Fitness-Studio

Garmin Vivomove 3/Connect App getestet mit:

  • iPhone 8 Plus
  • Android 7.1.2

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Test Garmin Vivomove HR
Test Garmin Vivomove HR

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Garmin Vivomove HR Test: Äußeres Erscheinungsbild

Design

Die Vivomove HR hat sich im Vergleich zu seinem Vorgänger stark gewandelt. Im äußeren Design nur leicht, intern umso mehr. Denn die technischen Details lassen aufhorchen, weil es auf dem Markt nur wenige Sportuhren in elegantem Uhren-Design mit moderner Tracker-Technik gibt. Ähnlich aufgestellt und deshalb hier zu nennen wären lediglich die nicht mehr erhältliche Withings Steel HR bzw. die dafür jetzt erhältliche Nokia Steel HR. Nokia hat den Fitness-Spezialisten Withings nämlich übernommen.

Garmin Vivomove HR Unboxing
Garmin Vivomove HR Unboxing

Das neue Design weiß aus mehreren Gründen zu gefallen. Während der Vorgänger etwas klobig und plastisch wirkt, erscheint die Vivomove HR im Test deutlich eleganter, weil die Materialauswahl (Gehäuse, Zeiger, Ziffernblatt) gelungener und das Gehäuse flacher und kleiner ist. Dafür hält der Akku aber nicht so lange, dazu später mehr. Das gänzlich „runde“ Erscheinungsbild ensteht auch dadurch, dass dem Gerät Knöpfe, Tasten oder ähnliches fehlen.

Garmin Vivomove HR im Test
Garmin Vivomove HR im Test

Gehäuse

Im Allgemeinen ist die Vivomove HR gut verarbeitet. Das gilt für das Gehäuse samt Display als auch für das austauschbare Silikonarmband. Und zwar so gut, dass man mit der Uhr im Schwimmbad Schwimmen gehen kann, denn das Gehäuse ist laut Hersteller wasserdicht (5 ATM).

Garmin Vivomove HR Seitenansicht
Garmin Vivomove HR Seitenansicht

Statt einem Silikonarmband, kann auch ein Lederarmband montiert werden. Das Uhrenglas besteht aus chemisch verstärktem Glas wie Garmin schreibt, ohne dabei Details zu nennen. Die Lünette ist aus Edelstahl, das Gehäuse aus faserverstärktem Polymer sowie Edelstahl.

Garmin Vivomove HR Gehäuserückseite
Garmin Vivomove HR Gehäuserückseite

Armband

Das Silikonarmband macht einen angenehmen Eindruck, denn es ist weich und anschmiegsam. Das Tragegefühl ist sehr gut. Es lässt auch gegen ein anderes 20mm Standardarmband austauschen. Dadurch kann man den Look der Uhr den eigenen Wünschen anpassen. Die Vivomove HR verfügt über den so genannten Quick Release Mechanismus, der einen schnellen und unkomplizierten Austausch möglich macht.

Der Verschluss ist realisiert wie bei einer klassischen Uhr, was die Handhabung vereinfacht.

Garmin Vivomove HR Verschluss
Garmin Vivomove HR Verschluss

Ablesbarkeit und Display

Das OLED-Display der Garmin Vivomove HR ist sehr gut ablesbar, aber nur dann sichtbar, wenn man eine entsprechende Armbewegung ausführt oder 2x auf das Display tippt. Sonst sieht die Vivomove HR wie eine klassische Analoguhr aus. Diese Optik finden wir sehr gelungen.

Weniger gut ablesbar ist die Uhrzeit mit Hilfe der Zeiger, weil bei Dunkelheit inbesondere der Zeiger für die Stunden farblich nicht besonders gut von der Farbe des Ziffernblatts unterscheidbar ist. Zumindest bei unserer Sportvariante der Uhr. Es gibt noch die Premium-Variante mit Lederarmband, bei der das besser gelöst ist, weil farblich besser umgesetzt. Das OLED-Display steht jedoch immer zur Stelle, so dass die Ablesbarkeit stets gewährleistet ist.

Garmin Vivomove HR Uhranzeige
Garmin Vivomove HR Uhranzeige

Bedienung

Die Menüführung und Steuerung der Vivomove HR erfolgt ausschließlich über Tipp- und Wischgesten auf dem Display. Über eine typische Armbewegung wird optional das OLED-Display aktiviert. Das klappt alles gut und zuverlässig, in manchen Situationen jedoch nicht immer intuitiv. Insbesondere dann, wenn man sich in etwas verschachtelte Menüstrukturen oder innerhalb einer Smartphone-Nachricht befindet und versucht sich über die Gesten wieder zur Standaranzeige zu manövrieren. Hier kann man nur sagen: Übung macht den Meister, den Bogen hat man auch schnell heraus.

Garmin Vivomove HR: der Praxis-Test

Zur Verwendung der Online-Funktionen der Vivomove HR muss es direkt über die Garmin Connect Mobile App gekoppelt werden und nicht über die Bluetooth Einstellungen des Smartphones. Dies klappte im Test mit einem iPhone 8 und einem Android Smartphone schnell und problemlos.

Im Alltag

Wird das OLED-Display aktiviert, stehen verschiedene Widgets zur Verfügung. Streichen man über den Touchscreen, blättert man durch die Widgets. Tippt man auf eines der Widgets, liefert die Uhr zusätzliche Informationen, z. B. eine Grafik der Herzfrequenz oder die Gesamtschrittzahl des vorherigen Tages. Zur Verwendung einiger Widgets muss ein Smartphone gekoppelt sein, zum Beispiel für das Wetter-Widget.

Einige Beispiele für Widgets folgen. Eine Bildergallerie weiter unten im Artikel zeigt viel mehr Messdaten und auch Langzeittrends in der Garmin Connect App.

Das erste Beispiel zeigt die Gesamtanzahl an Schritten für den Tag und das Tagesziel Schritte. Gelungen: das Gerät ist lernfähig und schlägt für jeden Tag ein neues Tagesziel für Schritte vor, je nachdem wie die Ergebnisse am Vortag aussahen.

Garmin Vivomove HR Schrittanzahl
Garmin Vivomove HR Schrittanzahl

Die aktuelle Herzfrequenz in Schlägen pro Minute (bpm) und der Durchschnitt der Herzfrequenz in Ruhe für sieben Tage kann ebenfalls angezeigt werden:

Auch hochgestiegene und runtergestiegene Etagen erfasst der Tracker mittels barometrischem Höhenmesser. Damit das Gerät die Etagen zuverlässig misst, sollten mindestens 10 bis 12 Treppenstufen zurückgelegt werden:

Garmin Vivomove HR Etagen
Garmin Vivomove HR Etagen

Der Kalorienverbrauch für den Tag, einschließlich Aktiv-Kalorien und Kalorien in Ruhe:

Garmin Vivomove HR Kalorien
Garmin Vivomove HR Kalorien

Funktionen für den Music Player Ihres Smartphones:

Garmin Vivomove HR Music Player
Garmin Vivomove HR Music Player

Die aktuelle Temperatur und Wettervorhersage von einem gekoppelten Smartphone.

Garmin Vivomove HR Wettervorhersage
Garmin Vivomove HR Wettervorhersage

Auch der aktuelle Stresslevel ist als Widget einsehbar:

Das Gerät misst die Herzfrequenzvariabilität, während man inaktiv ist, um den Stresslevel zu ermitteln. Eine niedrige Zahl kennzeichnet einen geringeren Stresslevel. Der Stresslevel wird zusammengesetzt aus Training, körperlicher Bewegung, Schlaf, Nahrung und dem Stress des täglichen Lebens, die sich auf den Stresslevel auswirken. Dabei wird der Stresslevel auf einer Skala von 0 bis 100 abgelesen. Ein Wert zwischen 0 und 25 steht für einen Ruhezustand. Werte zwischen 26 und 50 stellen einen niedrigen Stresswert dar, 51 bis 75 kennzeichnen einen mittleren Stresswert und 76 bis 100 einen hohen Stresswert. Das Beobachten des Stresslevel kann dabei helfen, während des Tages vorkommende anstrengende Momente zu erkennen. Laut Garmin liefert das Gerät die besten Ergebnisse, wenn das Gerät auch während des Schlafen getragen wird.

Die Vivomove HR liefert im Test aber noch mehr Informationen und Optionen. Dazu gehören etwa zurückgelegte Distanz in km, eingehende Smartphone-Nachrichten (WhatsApp, Facebook, Twitter und viele mehr), der VO2max-Wert (maximale Sauerstoffaufnahme (in Milliliter), die man pro Minute und pro Kilogramm Körpergewicht bei maximaler Leistung verwerten kann) oder auch Atemübungen.

Während Sporttrainings

Die Vivomove HR kann auch Aktivitäten mit Zeitangaben und Pulswerten aufzeichnen. Auswählbar sind Gehen, Laufen, Cardio-Aktivitäten, Krafttraining sowie „andere Aktivitätstypen“.

Mit einem langen Drücken auf das versteckte Display startet man oben genannte Aktivitäten und gleichzeitig den Pulsmesser, der ab nun an den Puls sekündlich aufzeichnet. Wir hatten die Gelegenheit die Vivomove HR im Test zu einem Step-Kurs mitzunehmen. Leider streikte der zum Gegenmessen vorgesehene Pulsgurt, so dass wir einen Vergleich mit diesem schuldig bleiben. Mit Garmins Pulsmesser in Sportuhren haben wir bislang jedoch meistens gute Erfahrungen gemacht, so dass wir auch nicht mit Überraschungen rechnen. So sieht die Einheit nach dem Training aus:

Garmin Connect App - Step Workout
Garmin Connect App – Step Workout

Und die Pulsaufzeichnung:

Garmin Connect App - Step Workout
Garmin Connect App – Step Workout

Wer mit der Vivomove HR laufen möchte, sollte beachten, dass die Uhr kein eingebautes GPS hat. Zur Distanzberechnung werden Daten des Beschleunigungssensors herangezogen, die etwas weniger genau sind. Das ist schade, denn Garmin hat bereits bewiesen, dass sie auch kleinere Geräte mit einem GPS-Empfänger ausstatten können, etwa das Vivosport.

Kraftsportler haben mit der Vivomove HR den Vorteil, dass Sie das Krafttraining-Profil aktivieren können, das automatisch Sets und Wiederholungen mitzählt. Eine Wiederholung wird gezählt, wenn der Arm, an dem das Gerät getragen wird, in die Ausgangsposition zurückkehrt. Je gleichmäßiger und größer der Bewegungsbereich der Übung, desto zuverlässiger erkennt die Uhr die Sets und die ausgeführte Art der Kraftübung. Mit Beinübungen hat die Vivomove HR logischerweise aber Probleme.

Vivomove HR vs Vivoactive 3 vs Fenix 5

Ist man sich nicht sicher, welcher Garmin Uhr mit rundem Design man den Vorzug geben möchte, so hilft folgende Tabelle bei der Entscheidung. Sie vergleicht und listet einige wichtige Unterscheidungsmerkmale der drei attraktiven Sportuhren. Grün deutet jeweils auf eine Verbesserung hin:

Vivoactive 3 vs Fenix 5 vs Vivomove HR
Vivoactive 3Fenix 5Vivomove HR
UhrglasCorning Gorilla Glass 3Glas oder SaphirglasChemisch gehärtetes Glas
Dimensionen
  • 43,4 x 43,4 x 11,7 mm
  • 127 bis 204 mm Umfang
  • 47 x 47 x 15,5 mm
  • 43 x 43 x 11,6 mm
  • S/M: 122 bis 188 mm Umfang
  • L: 148 bis 215 mm Umfang
Gewicht
  • 43,0g
  • Silikonarmband: 85g
  • Metallarmband: 156g
  • Sport: 40,8 g
  • Premium: 56,5g
Wasserdichtigkeit5 ATM10 ATM5 ATM
Anzeigetyp
  • Bei Sonneneinstrahlung gut lesbares, transflektives MIP-Display (Memory in Pixel)
  • 30,4 mm (1,2 Zoll) Durchmesser
  • 240 x 240 Pixel
  • Bei Sonneneinstrahlung gut lesbares, transflektives MIP-Display (Memory in Pixel)
  • 30,4 mm (1,2 Zoll) Durchmesser
  • 240 x 240 Pixel
  • Bei Sonneneinstrahlung schwerer lesbares, OLED-Display
  • 9,6 x 19,2 mm (0,38 x 0,76 Zoll)
  • 64 x 128 Pixel
TouchscreenJaNeinJa
Akkulaufzeit
  • GPS-Modus: Bis zu 13 Stunden
  • Smart-Modus: Bis zu 7 Tage
  • Smart-Modus: Bis zu 2 Wochen
  • GPS-/HF-Modus: Bis zu 24 Stunden
  • UltraTrac-Modus: Bis zu 60 Stunden ohne HR-Messung am Handgelenk
  • Smart-Modus: Bis zu 5 Tage
  • Analoger Modus: Bis zu 2 Wochen
Sensor für das UmgebungslichtJaNeinNein
Herzfrequenz-Variabilität (HRV) und StresslevelJaJaJa
Anrufe abweisen u. autom. Text senden (nur Android)JaNeinNein
Smartphone Kompatibilität
  • Android
  • iPhone
  • Android
  • iPhone
  • Android
  • iPhone
Garmin PayJaNeinNein
Vorinstallierte Fitnessstudio-Aktivitätsprofile
  • Elliptical Training
  • Stair Stepping
  • Floor Climbing
  • Indoor Rudern
  • Yoga
  • Cardio Workouts
  • Krafttrainings
  • Automatischer Wiederholungszähler
  • Indoor Rudern
  • Cardio Workouts
  • Krafttraining
  • Automatischer Wiederholungszähler
  • Krafttraining
  • Cardio Workouts
VO2maxJaJaJa
% HF max.JaJaJa
Aufzeichnung der Herzfrequenz während des SchwimmensNeinJa
(mit HRM-Tri und HRM-Swim)
Nein
Lauftraining-ProgrammeJaJaNein
Laufzeit-PrognoseJaJaNein
Virtual Partner & Virtual RacerNeinJaNein
Erweiterte Lauf-Metriken
(Laufeffizienz, Bodenkontaktzeit und Balance, vertikale Bewegung)
NeinJaNein
Routenführung auf StreckenNeinJaNein
Erweiterte Trainings-Aussagen (Erholungszeit, Trainingszustand, Trainingsbelastung, Training Effect)NeinJaNein
Outdoor & Navigations-Funktionen
  • Zurück zum Start
  • Anstieg/Abstieg gesamt
  • Zurück zum Start
  • Anstieg/Abstieg gesamt
  • Höheprofil
  • Distanz zum Ziel
  • Höheprofil
  • Unwetterwarnung
  • Wegpunkt-Projektion
  • und mehr
Nein
Golf-FeaturesJa, deutlich erweitert:

  • Digital scorecard
  • Statistikspeicherung (Schläge, Putts pro Runde, Grüns und Fairway-Treffer)
  • Ansicht Grün mit Möglichkeit zur manuellen Positionierung der Fahne
  • Hindernisse und Golfplatzziele
  • PinPointer
Ja, deutlich erweitert:

  • Digital scorecard
  • Statistikspeicherung (Schläge, Putts pro Runde, Grüns und Fairway-Treffer)
  • Ansicht Grün mit Möglichkeit zur manuellen Positionierung der Fahne
  • Hindernisse und Golfplatzziele
  • PinPointer
Nein
Schwimmmetriken
(Bahnen, Distanz, Pace, Anzahl der Züge/Zugzahl, Kalorienverbrauch, Schwimmstil-Erkennung)
JaJaNein
SchwimmtrainingsNeinJaNein
Straßenpreis ab (ca.)329,99 Euro (UVP)549 Euro (UVP)199 Euro
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Unser TestVivoactive 3Fenix 5Vivoactive HR

Dann wäre da noch die Bedienung: die Fenix 5 verfügt über 5 Tasten und kommt ohne Touchdisplay aus. Für nassere Umgebungen ist sie die bessere Wahl. Die Vivoactive 3 hat eine Taste (rechts), die berührungsempfindliche linke Gehäuseseite (Side Swipe genannt) sowie ein Touch-Display.

Insgesamt ist zu erkennen, dass die Fenix 5 viel mehr erweiterte Fitness- und Outdoor-Features mitbringt, die auf der einen Seite ehrgeizige Sportler und auf der anderen Seite Outdoor-Fans ansprechen sollen.

Sucht man einen guten Allrounder wählt man eher die Vivoactive 3. Wer auf den Preis und Eleganz achten möchte, vergnügt sich mit der Vivomove HR.

Bildergalerie

Nachfolgend noch weitere Bilder, die wir während des Vivomove HR Tests geschossen haben.

Garmin Vivomove HR Preis und Verfügbarkeit

Das Gerät ist ab 199 Euro (UVP-Preis) in verschiedenen Ausführungen mit Silikon- oder Lederarmband erhältlich beispielsweise hier:

Test Vivomove HR – Fazit

Das abschließende Fazit für des Garmin Vivomove HR Tests fällt insgesamt positiv aus, wenn man zur Zielgruppe gehört. Garmin hat die Messlatte für Fitness-Tracker im klassischen Uhrenlook ordentlich nach oben geschraubt. Kein anderer Tracker dieser Kategorie hat so viel zu bieten wie die Vivomove HR. Der versteckte Bildschirm ist einzigartig und gelungen, auch wenn er nicht gerade gut für das Lesen von längeren Benachrichtigungen geeignet ist.

Wer es jedoch mit dem Sport genauer nimmt, greift weiterhin auf Garmins Forerunner-, Vivoactive- und Fenix-Modelle zurück, die mehr zu bieten haben und während des Sports besser bedient werden können.

Dieses Testgerät wurde zur Verfügung gestellt von: Sportscheck.com

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