Sportuhr

Fitbit Sense 2 Test: Die Gesundheitsuhr im ausführlichen Praxistest

Schlankes Design mit fortschrittlichen Funktionen, aber Wegfall einiger von den Fans geliebter Funktionen

Im Fitbit Sense 2 Test werfen wir einen Blick auf die neueste Gesundheits-Smartwatch des Herstellers. Wir hatten das Glück, bei der Vorstellung der Uhr auf der IFA 2022 unter den Ersten zu sein, die einen Blick auf sie werfen konnten. Und wir müssen zugeben, dass wir zunächst ziemlich beeindruckt waren. Schlanker und mit einer Reihe aufregender Funktionen ausgestattet, versprach sie sowohl Fitness-Enthusiasten als auch Gelegenheitsnutzer zu überzeugen. Eine besonders innovative Funktion ist zum Beispiel die Integration eines kontinuierlichen EDA-Sensors (cEDA), der bei der Messung und Bewältigung von Stress während des Tages helfen soll. Auch die Bedienung wurde verbessert, vor allem in Form einer zuverlässigeren physischen Taste, über die wir uns besonders freuen, da uns das Vorgängermodell an dieser Stelle geärgert hat.

Was sonst noch neu ist und was sich im Vergleich zum Vorgängermodell verbessert oder verschlechtert hat, werden wir in diesem ausführlichen Testbericht beleuchten. Insgesamt sind wir nach unseren Erfahrungen mit der Uhr der Meinung: Egal, ob Sie ein erfahrener Fitnessprofi sind, sich für Ihre Gesundheitsdaten interessieren oder einfach nur aktiver werden wollen, die Fitbit Sense 2 hat einiges zu bieten. Allerdings hängt es von Ihren Erwartungen an eine Gesundheits-Smartwatch ab, wie zufrieden Sie mit diesem Produkt sein werden und ob Sie bereit sind, auf die eine oder andere Funktion zu verzichten.

Fitbit Sense 2 Preise und Verfügbarkeit

Die Sense 2 ist für 299,95 Euro (UVP) in den Farbvarianten Nachtgrau (Aluminium in Graphit), Mondweiß (Aluminium in Platin) und Nebelblau (Aluminium in Softgold) erhältlich. Nach und nach sinken die Preise, zu denen sie gehandelt wird, so dass sie jetzt schon für weniger Geld zu haben ist.

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Fitbit Sense 2: Die Highlights

Mit der Fitbit Sense 2 bringt das amerikanische Unternehmen ein weiteres Highlight auf den Markt. Der Vorgänger Sense gehört zu den beliebtesten Gesundheits-Smartwatches auf dem Markt. Obwohl Fitbit mittlerweile komplett zu Google gehört, läuft die Uhr weiterhin mit einem überarbeiteten Fitbit OS und nicht mit Google Wear OS.

Folgende Highlights und Besonderheiten heben die Uhr von anderen Modellen ab. Diese werden wir in unserem Test genauer unter die Lupe nehmen:

Fitbit Sense 2
Fitbit Sense 2

Besonderheiten

  • EKG-Funktion mit CE-Zertifizierung
  • Erkennung von Anzeichen für Vorhofflimmern
  • neuer cEDA-Sensor für die kontinuierliche Erfassung der elektrodermalen Aktivität (EDA) ermöglicht ein ganztägiges Stressmanagement
  • eine taktile Drucktaste statt berührungsempfindliche Bedienoberfläche
  • Drucktaste etwas höher platziert, um sie besser bedienen zu können
  • 10% schlankeres und 15% leichteres Design
  • Schnellladefunktion (in 12 Minuten für den ganzen Tag aufgeladen)
  • neue Premium Funktion “Schlafprofile”
  • zahlreiche Stresstracking Tools
  • überarbeitetes Fitbit OS mit neuer Benutzeroberfläche auf Basis von Kacheln
  • Google Wallet, Fitbit Pay
  • Navigation via Google Maps (unklar, ob schon verfügbar. Laut Hersteller: nur mit Android-Smartphone verfügbar; Unterstützung für iOS-Geräte ab Frühjahr 2023.)
  • Unterstützung für die zweite Kollektion von Brother Vellies Armbänder
  • 6 Monate lang kostenloses Fitbit Premium Konto (für Kunden, die noch keine Fitbit Premium-Nutzer sind)

Weiteres

  • integrierter GPS-Empfänger
  • 24×7 Aktivitätstracking (Schritte, detaillierte Schlafauswertung und mehr)
  • diverse Sportprofile für Indoor- und Outdoor-Sport
  • staub- und wasserdicht gem. IP68

Fitbit Sense 2

Im Fitbit Sense 2 Test haben wir die nachtgraue Variante genauer unter die Lupe genommen. Wie ihr Vorgänger gehört auch das neue Modell zu den wenigen EKG-Uhren, die offiziell mit einer CE-Kennzeichnung nach der Medizinprodukterichtlinie 93/42/EWG versehen sind und somit Nutzern in der EU Hinweise auf bestimmte Herzerkrankungen geben dürfen. Mit Hilfe der EKG-App können Nutzerinnen und Nutzer Frühwarnsignale für Herzrhythmusstörungen direkt am Handgelenk erkennen.

Die Uhr zeichnet sich durch ein schlichtes, aber elegantes Design aus, das durch ein Gehäuse mit sanften Rundungen erreicht wird. Dadurch ist sie vielseitig einsetzbar. In der Verpackung befinden sich neben der Uhr zwei klassische Silikonarmbänder in den Größen S und L sowie ein Ladekabel. Äußerlich ähnelt die Sense 2 stark ihrem Vorgängermodell Sense sowie der Versa-Modellreihe (Versa 3, Versa 4). Schaut man jedoch genauer hin, so fällt auf, dass die Sense 2 deutlich geschrumpft ist. Das liegt daran, dass das neue Modell laut Hersteller um 10 Prozent flacher und um 15 Prozent leichter geworden ist. Mit einer Dicke von 11,2 mm inklusive Sensoren auf der Rückseite und einem Gewicht inklusive Armband von knapp 38 Gramm ist es beeindruckend dünn und leicht.

Fitbit Sense 2: Lieferumfang
Fitbit Sense 2: Lieferumfang

Die Sense 2 bietet einen so hohen Tragekomfort, dass man manchmal vergisst, dass man eine Uhr trägt. Dies ist wichtig für Personen, die ihren Schlaf, ihre Aktivität und andere Gesundheitsdaten rund um die Uhr überwachen möchten. Viele wichtige Gesundheitsdaten, die die Uhr als Grundlage für die Berechnung weiterer Funktionen benötigt, stammen aus nächtlichen Aufzeichnungen, während der Träger schläft.

Der Hersteller hat offenbar auf die Community gehört und neben neuen Funktionen auch zahlreiche Verbesserungsvorschläge umgesetzt. Bei unserem Test des Vorgängermodells Sense hatten wir beispielsweise die Handhabung der Uhr nicht immer in bester Erinnerung. Dazu gehört der berührungsempfindliche (kapazitive) Bedienknopf auf der linken Seite des Gehäuses. Dieser dient als „Zurück“- und konfigurierbare Shortcut-Taste in den Menüs und ist leider etwas ungünstig in der unteren Gehäusehälfte platziert und daher in manchen Fällen nur mühsam zu erreichen. Die Sense 2 ist nun mit einem physischen Druckknopf ausgestattet, der auch etwas weiter oben auf dem Gehäuse platziert ist. Dies erleichtert die Bedienung der Uhr vor allem während des Trainings erheblich. Mehr dazu weiter unten.

Fitbit Sense 2: schnell wechselbare Armbänder
Fitbit Sense 2: schnell wechselbare Armbänder

Der leider noch proprietäre Wechselmechanismus für die Armbänder ermöglicht einen sehr einfachen und schnellen Austausch. Beim Kauf neuer Armbänder sollte darauf geachtet werden, dass diese mit der neuen Schnittstelle kompatibel sind.

Wie beim Vorgängermodell kann das einhändige Anlegen der Armbänder bei den ersten Versuchen etwas schwieriger sein. Die folgenden Bilder sollen dies verdeutlichen. Erst nach einiger Übung hat man den Dreh raus und kann die Armbänder für einen sicheren und bequemen Sitz straffer ziehen. Einen Vorteil hat das Ganze dann aber doch: Im Vergleich zu herkömmlichen Armbändern liegt das Ende des einen Armbandes auf der Innenseite des anderen Armbandes, so dass es z.B. nicht an Kleidung o.ä. hängen bleiben kann.

Fitbit Sense 2: gewöhnugsbedürftiges Armband
Fitbit Sense 2: gewöhnugsbedürftiges Armband

Zum Aufladen des Akkus wird ein Ladekabel verwendet, das einfach in die Nähe der Gehäuserückseite gebracht werden muss, damit der integrierte Magnet einrastet und für einen sicheren Halt während des Ladevorgangs sorgt. Mit der Schnellladefunktion kann die Uhr in nur 12 Minuten für einen ganzen Tag aufgeladen werden.

Fitbit Sense 2: Gehäuserückseite verbessert
Fitbit Sense 2: Gehäuserückseite verbessert

Eine Verbesserung ist bei der Gehäuserückseite zu verzeichnen: Während diese beim Vorgängermodell vollflächig aus kratzempfindlichem Metall bestand und durch die 4 spitzen Ladestifte des Ladeadapters mit der Zeit feine Kratzer aufweisen konnte, gibt es beim neuen Modell eine größere Aussparung, die genau dies verhindert. Die obige Abbildung zeigt die Aussparung in der Mitte der Gehäuserückseite.

Sense 2: Display hui, jetzt auch Taste hui!

Das sehr gute 1,58″ AMOLED-Display der Sense 2 von Fitbit ist gestochen scharf, kontrastreich, farbenfroh und mit einem Umgebungslichtsensor ausgestattet. Es ähnelt dem des Vorgängers. Dank der guten Helligkeit ist es auch im Freien bei Sonnenschein gut ablesbar. Auch im Dunkeln ist die Anzeige nicht zu intensiv, so dass man die Uhr auch nachts tragen kann, ohne durch helles Licht gestört zu werden. Die Helligkeit kann in drei Stufen eingestellt werden.

Standardmäßig ist das Display ausgeschaltet und kann z.B. durch eine entsprechende Armbewegung aktiviert werden. In den Einstellungen findet sich eine Always-On-Option. Diese sorgt dafür, dass wichtige Daten wie Uhrzeit, Datum, Akkulaufzeit und einige Leistungsdaten während des Trainings immer auf dem Display ablesbar sind. Sie wirkt sich jedoch auf die Akkulaufzeit aus, da die Uhr dann nur noch ca. 2 bis 3 Tage statt ca. 6 Tage durchhält.

Die Ersteinrichtung per Bluetooth über das Smartphone (bei uns ein iPhone 13) und eine installierte App des Herstellers geht schnell und problemlos. Allerdings kann bei dem neuen Modell die WLAN-Schnittstelle für zukünftige Synchronisierungen oder schnellere Software-Updates nicht mehr genutzt werden. Diese ist laut Hersteller zwar noch eingebaut, lässt sich aber nicht aktivieren. Dem Vernehmen nach wird es auch dabei bleiben, was schade wäre.

Eine Verbesserung der Sense 2 ist der Ersatz der behrührungsempfindlichen Bedienoberfläche durch eine taktile Drucktaste. Diese gefällt uns beim Test der Sense 2 deutlich besser als beim Vorgänger, da sie nun auch etwas höher platziert ist, was die Steuerung der Uhr aus unserer Sicht deutlich erleichtert. Vor allem bei sportlichen Aktivitäten. Beim Vorgänger hat uns der kapazitive Bedienknopf in einigen Situationen gestört. Zudem war er etwas ungünstig platziert (zu tief) und daher manchmal nicht gut zu greifen. Das gehört jetzt der Vergangenheit an. Das „Klicken“ der taktilen Taste gibt eine physische Rückmeldung, so dass der Benutzer fühlen kann, dass die Taste gedrückt und die entsprechende Aktion aktiviert wurde.

Fitbit Sense 2: fühlbare, physische Taste
Fitbit Sense 2: fühlbare, physische Taste

Befindet man sich auf dem Hauptbildschirm und drückt die Taste, öffnet sich eine Liste mit allen verfügbaren Apps der Uhr, darunter die EKG- oder auch EDA-Scan-App sowie die Relax-App und weitere. Außerdem gelangt man auf der Hauptseite durch Wischgesten nach oben und unten zu einer Übersicht der Telefon-, Text-, Kalender- und App-Benachrichtigungen des Smartphones sowie zu verschiedenen Einstellungen wie „Nicht stören“, Bildschirmhelligkeit, „Always-on-Display“-Modus und mehr. Durch zweimaliges Drücken gelangt man zu Shortcuts wie dem Sprachassistenten Alexa, den Schnelleinstellungen, der Google Wallet Brieftasche und den Benachrichtigungen. Die Taste kann auch mit einer Favoritenfunktion belegt werden, die durch längeres Drücken aufgerufen wird.

Die neue Kachelansicht ermöglicht eine intuitivere Navigation durch die Menüs und Widgets der Uhr. Mit einer einfachen Wischbewegung vom Startbildschirm nach links oder rechts lassen sich zum Beispiel die Tagesstatistik, die Herzfrequenz, die Schlafdaten der letzten Nacht, die Aktivitätsprofile oder die Wettervorhersage anzeigen. Unter den Profilen befinden sich über 40 Aktivitäten, wie z.B. Gehen oder Laufen. Tippt man auf ein Widget, gelangt man zu einer listenartigen Ansicht mit Gesundheitsdaten. Die hier aufgelisteten Punkte lassen sich per Drag & Drop nach Belieben anordnen. Widgets können in der Fitbit App aktiviert, deaktiviert oder in der Reihenfolge geändert und auf die Uhr übertragen werden.

Die Kombination aus Tasten und Wischgesten ermöglicht eine intuitive und gelungene Bedienung. Allerdings sind kleinere Ruckler bei der Bedienung zu beobachten, die möglicherweise auf die Neugestaltung der Benutzeroberfläche zurückzuführen sind. Das Redesign soll den Nutzern offensichtlich eine intuitivere Bedienung der Uhr ermöglichen, unter anderem durch die neue Kachelansicht. Auch beim Vorgängermodell gab es anfangs Performance-Probleme, die aber mit Hilfe von Software-Updates schnell behoben werden konnten. Wir hoffen, dass dies auch beim neuen Modell der Fall sein wird. Unsere Fitbit OS Version zum Zeitpunkt dieses Sense 2 Tests ist 20001.169.418 und zeigt leider immer noch eine nicht ganz so flüssige Darstellung bei der Bedienung der Uhr.

Basis- und Premium-Tools

Die Fitbit Sense 2 ist eine funktionsreiche Smartwatch, die mithilfe verschiedener Technologien die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Nutzer überwacht. Alle gesammelten Daten werden in einer einzigen App verwaltet, die der Hersteller kostenlos zur Verfügung stellt. Die App kann im Browser oder auf einem iOS- oder Android-Smartphone genutzt werden. Allerdings ist die Installation der Fitbit-App auf dem Smartphone notwendig, um die Uhr überhaupt in Betrieb nehmen zu können.

Unabhängig vom verwendeten Gerät bietet die App eine übersichtliche Darstellung der Informationen. Neben den täglichen Aktivitätsdaten (wie zurückgelegte Schritte oder Stockwerke) erhält der Nutzer auf der Startseite einen Überblick über seine Herzfrequenz, seinen Schlaf, sein Stresslevel, einen täglichen Fitness-Score und vieles mehr. Von hier aus kann man weiter in die Details der jeweiligen Gesundheitsdaten einsteigen und sich z.B. Details, Trends oder auch Gesundheitstipps anzeigen lassen.

Um das Beste aus der Sense 2 herauszuholen, bietet der Hersteller einen kostenpflichtigen Premium-Service an, den wir uns im Test ebenfalls näher angeschaut haben. Dieser bietet gegen eine monatliche Gebühr zusätzliche Funktionen wie Video-Workouts und geführte Meditationen. Das Premium-Abonnement ist für die Nutzung der Uhr nicht erforderlich, schaltet aber zusätzliche Statistiken und Einblicke frei, die für die Überwachung der allgemeinen Gesundheit und des Wohlbefindens hilfreich sein können. Dazu gehören detailliertere Daten zur Atemfrequenz, Herzfrequenzvariabilität, neue Schlafprofile, mehr Details zum Ruhepuls oder detailliertere SpO2-Daten. Nach einer 6-monatigen Testphase kostet das Abonnement 8,99 € pro Monat oder 79,99 € pro Jahr. Nutzer können selbst entscheiden, ob ihnen die Fitbit App ausreicht oder ob ein Premium-Abo mit seinen zusätzlichen Leistungen Sinn macht.

Aus unserer Sicht spricht nichts dagegen, die kostenlose Testphase zu nutzen, um zu sehen, was das Abo bringt. Denn die zusätzlichen Inhalte sind äußerst umfangreich und lohnen einen Blick. Neben den bereits erwähnten Zusatzfunktionen gibt es einen jährlichen Wellnessreport mit umfangreichen Gesundheitsdaten, der als PDF exportiert werden kann, zahlreiche Rezepte mit Videoanleitung zur Zubereitung, Premium Watch Faces und vieles mehr. Bemerkenswert ist, dass die Premiumfunktionen nur in der Smartphone-App, nicht aber in der Browser-App zu finden sind. In die Browser-App scheint der Hersteller nicht (mehr) so viel Liebe zum Detail zu stecken.

 

Im Einsatz

Im Alltag verfolgt die Sense 2 wie alle anderen Modelle des Herstellers verschiedene Gesundheitsmetriken. Dazu gehören die Schritte, die verbrannten Kalorien, der Schlaf sowie die Herzfrequenz, die rund um die Uhr gemessen wird. Bei der Schrittzählung ist sie in der Regel etwas großzügiger und addiert den einen oder anderen Schritt eher hinzu als weg. Insgesamt bieten die Aufzeichnungen aber einen guten Anhaltspunkt für die körperliche Aktivität im Alltag. Das Besondere an der Sense 2 ist aber, dass sie die gewonnenen Daten als Grundlage für weitaus komplexere Funktionen nimmt, die bei anderen Modellen nicht zur Verfügung stehen.

Beim Test der Sense 2 hat uns erneut das Schlaftracking des Herstellers beeindruckt. Einschlaf- und Aufstehzeiten werden in der Regel zuverlässig und genau erfasst. Die Nutzer erhalten unserer Erfahrung nach einen recht guten Überblick über ihre Schlafqualität. Am Ende steht ein einfacher Schlafindex. Mit dieser Zahl lässt sich der Schlaf besser vergleichen. Die Zahl setzt sich zusammen aus nächtlichen Messungen der Herzfrequenz, der Zeit, die man wach oder unruhig verbringt, und den Schlafphasen. Der Durchschnittswert liegt je nach Hersteller zwischen 72 und 83 Punkten. Je höher der Wert, desto besser und erholsamer war der Schlaf.

Premium-Abonnenten profitieren zusätzlich von weiterführenden Analysefunktionen und sogenannten Schlafprofilen. Diese neue Funktion erweitert die bereits umfangreiche Schlafanalyse über die Uhr. Die Analyse zeigt anhand von 10 Schlafwerten den individuellen Schlaftyp sowie Schlafmuster auf und hilft mit nützlichen Tipps, den Schlaf zu verbessern. Darüber hinaus gibt es umfangreiche Monatsanalysen sowie die Möglichkeit, die erfassten Vormonate miteinander zu vergleichen. Außerdem kann man sich mit anderen ähnlichen Nutzertypen vergleichen.

Ohne Probleme erkennt das Gerät automatisch Aktivitäten, die nicht explizit vom Benutzer gestartet werden, und erstellt einen entsprechenden Eintrag in der App. Für eine zuverlässige Erkennung kommen Aktivitäten mit einem wiederkehrenden Bewegungsmuster und einer Dauer von mindestens 15 Minuten in Frage. Das kann zum Beispiel Laufen oder Radfahren sein. Das GPS wird dabei jedoch nicht automatisch aktiviert, so dass eine hinterlegte Strecke nicht verfolgt werden kann.

Mit Hilfe des integrierten Herzfrequenzsensors ermöglicht die Sense 2 die Überwachung der Herzfrequenz bei zahlreichen In- und Outdoor-Aktivitäten. An der Genauigkeit der Herzfrequenzmessung scheint sich wenig geändert zu haben. Sie ist z.B. weniger geeignet für intensive Aktivitäten mit schnellen Tempowechseln, dafür aber umso besser für Aktivitäten mit gleichmäßigen Bewegungen, wie z.B. Laufen mit weniger schnellen Tempowechseln. Insgesamt geben die Aufzeichnungen jedoch einen guten Überblick über die Intensität einer Aktivität. Allerdings können viele Faktoren die Genauigkeit des optischen Pulssensors einer Sportuhr beeinflussen (unsere FAQ dazu). Deshalb empfehlen wir allen, die bei intensiven Trainingseinheiten Wert auf genauere Messungen legen, parallel einen Herzfrequenzgurt oder ein hochwertiges Pulsarmband wie das Polar Verity Sense zu tragen.

Fitbit Sense 2: 1 Stunde Stepper
Fitbit Sense 2: Stepper-Kurs

Zu den vorinstallierten Aktivitäten gehören Laufen, Radfahren, Schwimmen, Intervalltraining, Golf, Wandern, Bootcamp, Zirkeltraining, Ellipsentraining, Spinning, Treppensteigen, Tennis, Laufband, Gewichtheben, allgemeines Training, Kickboxen, Kampfsport, Pilates und Yoga und viele mehr. Da das Gehäuse wasserdicht (gem. IP68) ist, kann es auch ins Schwimmbad mitgenommen werden. Nach der Auswahl einer Aktivität können individuelle Einstellungen vorgenommen werden. So können z.B. die Anzeigeeigenschaften und Optionen wie Auto-Runde, Auto-Pause, zu erreichende Ziele oder Alarme beeinflusst werden.

Detailliertere Daten und Darstellungen einer Aktivität sind nach der Synchronisierung in der App und im Browser verfügbar. Die Darstellung einer Laufaktivität kann in der App auch sehr einfach mit Informationen aus der Aktivität angereichert werden, so dass der Nutzer die Aktivität und ihre Auswirkungen besser verstehen kann. Die Möglichkeiten für Sportler sind jedoch begrenzt. Wer seine sportliche Entwicklung strukturiert vorantreiben möchte, sollte auch einen Blick auf Alternativen anderer Hersteller werfen. Trainingspläne beispielsweise zur gezielten Vorbereitung auf einen Wettkampf wie einen Halbmarathon oder die Möglichkeit, während des Trainings einen zuverlässigeren HR-Brustgurt in das Training einzubinden, gibt es bei Fitbit noch nicht. Hier empfehlen sich z.B. Modelle von Garmin oder Polar. Die Uhren von Fitbit können weder einen externen Herzfrequenzgurt in das Training einbinden, noch können sie die aufgezeichnete Herzfrequenz an andere Geräte übertragen (sog. HR-Broadcast). In Zeiten von vernetzbaren Laufbändern, Rudergeräten und vielen anderen Geräten ist das schade.

EKG und cEDA

Beim Test der Fitbit Sense 2 wollen wir uns natürlich auch vom brandneuen cEDA-Sensor (Continuous Electrodermal Activity) überzeugen, den Fitbit erstmals in eine Smartwatch integriert hat. Dieser ermöglicht nun dank zweier Elektroden auf der Gehäuserückseite eine umfangreiche und kontinuierliche Aufzeichnung der elektrodermale Aktivität ➚. Damit wird ein ganztägiges statt punktuelles Stressmanagement am Handgelenk möglich. Zusätzlich zu cEDA werden Werte wie Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität und Hauttemperatur verwendet, um mögliche Anzeichen von Stress zu erkennen.

Ein täglicher Stressmanagement-Index zeigt anhand dieser Werte, wie gut der Körper mit Stress umgehen kann. So können sich die Nutzer über Auslöser und Zusammenhänge bewusst werden, Stressbewältigungsübungen in den Alltag integrieren und ihre Resilienz stärken. Die Smartwatch warnt bei Anzeichen von Stress direkt am Handgelenk oder in der Fitbit-App und empfiehlt verschiedene Möglichkeiten zum Stressabbau wie Stimmungsprotokolle, Atem- und Achtsamkeitsübungen. Es ist derzeit das einzige Modell, das den kontinuierlichen EDA-Sensor nutzt, um Stressmuster zu erkennen und dann eine Benachrichtigung an den Nutzer zu senden, die ihn auffordert, sich seiner aktuellen Stresssituation bewusst zu werden.

Fitbit Sense 2: EKG und EDA Apps
Fitbit Sense 2: EKG und EDA Apps

Darüber hinaus bietet Sense 2 eine EKG-Applikation, mit der Nutzerinnen und Nutzer ihr Herz auf Vorhofflimmern (VHF) – eine Herzrhythmusstörung – überprüfen und die Ergebnisse mit einem Arzt besprechen können. Der Hersteller hat die vorgeschriebene CE-Kennzeichnung nach der Medizinprodukterichtlinie 93/42/EWG erhalten und darf damit in der EU Hinweise auf bestimmte Herzerkrankungen geben. Es ist aber nicht die erste EKG-Uhr, die in der EU zugelassen wurde. Eine Übersicht über Smartwatches und Fitness-Uhren mit EKG-Aufzeichnung haben wir in einem gesonderten Artikel veröffentlicht, in dem auch auf dieses Thema näher eingegangen wird.

Allen Uhren gemeinsam ist, dass sie mangels ausreichender Ableitungen nur eine 1-Kanal-EKG-Funktion bieten. Diese beschränkt sich auf die Erkennung von Vorhofflimmern.

1-Kanal EKG Messprinzip (Screenshot Withings)
1-Kanal EKG Messprinzip (Screenshot Withings)

Ein EKG wird manuell durchgeführt, indem der Zeigefinger und der Daumen Finger 30 Sekunden lang das Uhrengehäuse berühren. Dabei sind verschiedene Randbedingungen für eine erfolgreiche Messung zu beachten. So erhalten Nutzer beispielsweise kein Ergebnis und keine Hinweise auf mögliche Ursachen, wenn die Herzfrequenz unter 50 Schlägen pro Minute liegt. Nach einer erfolgreichen Messung können die erfassten Daten jedoch über die App als PDF-Datei exportiert und an einen Arzt weitergeleitet werden.

Fitbit Sense 2 Test: EKG Messung
Fitbit Sense 2 Test: EKG Messung

Der Sense 2 soll auch ungewöhnlich hohe oder niedrige Herzfrequenzen erkennen. Dies kann ein Anzeichen für eine Herzerkrankung sein, die ärztlich abgeklärt werden sollte, wie z.B. Bradykardie (zu langsamer Herzschlag) oder Tachykardie (zu schneller Herzschlag).

Anrufe, Benachrichtigungen, Assistenten

Seit den Software-Updates Ende 2022 verfügt die Fitbit Sense 2 über einige angekündigte Funktionen, darunter eine Freisprechfunktion. Diese funktioniert wie beispielsweise bei der Apple Watch und kann für Android- und iOS-Geräte in den Einstellungen der Uhr aktiviert werden. Dazu muss zunächst das Mikrofon der Uhr aktiviert und die Uhr per Bluetooth mit dem Smartphone als Freisprecheinrichtung gekoppelt werden. Danach können Nutzer eingehende Anrufe annehmen oder ablehnen, Anrufer über den Lautsprecher der Uhr hören und über das Mikrofon der Uhr sprechen. Das alles funktionierte im Test der Sense 2 mit einem iPhone 13 (iOS 16.1.1) problemlos. Beide Gesprächspartner konnten sich recht gut hören und verstehen. Hier sollte man nicht zu viel erwarten, aber wir stufen die Qualität noch über der einer musikalischen Geburtstagskarte ein. Also völlig ausreichend.

Benachrichtigungen vom Smartphone werden zuverlässig auf das Display der Uhr übertragen, solange das Smartphone in der Nähe ist. Android-Nutzer können sich sogar noch mehr freuen, denn sie haben die Möglichkeit, auf Textnachrichten und Benachrichtigungen bestimmter Apps direkt auf der Uhr mit voreingestellten Schnellantworten zu reagieren. Das ist sehr praktisch in Situationen, in denen man nicht sofort antworten kann. Für iOS ist diese Funktion leider nicht verfügbar.

Der Vorgänger Sense sowie die Versa 3 unterstützen von den Sprachassistenten Amazon Alexa und zusätzlich den Assistenten von Google. Diese können über den eingebauten Lautsprecher befragt werden und Antworten geben. Die Sense 2 unterstützt allerdings nur noch Alexa. Warum das so ist und warum Google hier den eigenen Assistenten ausschließt, nun, darüber rätselt die Community. Auf jeden Fall ist es etwas seltsam, wenn man bedenkt, dass Google inzwischen Fitbit übernommen hat.

Bindet man Alexa ein, erhält man beispielsweise Antworten auf Fragen oder steuert seine Smart Home-Geräte:

  • „Stelle einen Alarm für 10 Uhr morgens ein.“
  • „Wie wird das Wetter morgen?“
  • „Erinnere mich um 13 Uhr an das Meeting mit…“
  • Steuerung von Smart Home Geräten
  • und vieles mehr…

Ein Assistent wird ausschließlich durch aktiven Aufruf der entsprechenden Funktion auf der Uhr aktiviert. Dies kann auch ein Shortcut auf der integrierten Taste sein. Das Sprechen von „Alexa“ funktioniert nicht. Da der WLAN-Empfänger der Fitbit Sense 2 vom Hersteller deaktiviert wurde und sich nicht einschalten lässt, muss sie ständig mit dem Smartphone verbunden sein, damit Alexa funktioniert. Das bedeutet, dass sich das Smartphone immer in Bluetooth-Nähe (ca. max. 10 Meter) befinden muss.

Software und auf was man verzichten muss

Die Software der Fitbit Sense 2 hat sich stark verändert. Als Google Fitbit im Jahr 2020 übernahm, spekulierten einige, dass Fitbit schnell auf Googles Wear OS umsteigen würde. Dies ist jedoch nicht geschehen. Stattdessen wird weiterhin das proprietäre Fitbit OS verwendet. Allerdings wurden einige Funktionen entfernt. Es gibt Fortschritte, aber auch Rückschritte, die nicht jedem Nutzer gefallen werden. Schauen wir uns einige Kernpunkte an.

Die Unterstützung für Apps von Drittanbietern wurde gestrichen. Das bedeutet, dass keine zusätzlichen Funktionen installiert werden können und die Uhr nicht mehr so vielseitig ist. Es können lediglich neue Watch Faces installiert werden.

Außerdem ist es nicht möglich, Musik auf der Uhr zu speichern oder eine Spotify-App zur Steuerung der Musikwiedergabe herunterzuladen. Nicht einmal die Steuerung der Musikwiedergabe über ein angeschlossenes Smartphone ist möglich, wie es derzeit bei fast allen uns bekannten aktuellen Smartwatches der Fall ist. Sei es eine Sport-Smartwatch, eine Smartwatch mit Google Wear-OS oder eine Smartwatch von Apple.

Fitbit kündigt für die Zukunft weitere Funktionen an. Eine der interessantesten ist sicherlich die angekündigte Unterstützung von Google Maps. Dabei handelt es sich wohl nicht um vollwertige Kartendaten, die auf die Uhr heruntergeladen werden können. Laut Hersteller handelt es sich eher um eine interaktive Ansicht und Abbiegehinweise, die von einem gekoppelten Android-Telefon übertragen werden, sobald man auf dem Smartphone eine Google-Maps-Navigation startet. Ob diese Funktion bereits verfügbar ist, ist unklar. Einige Nutzer von Android-Smartphones berichten, dass Maps in der Fitbit-App auftauchte, dann aber wieder verschwand. Fitbit hält sich mit Informationen leider noch bedeckt und schreibt auf seiner Website, dass die Funktion derzeit nur mit Android-Smartphones nutzbar sei. Eine Unterstützung für iOS-Geräte sei ab Frühjahr 2023 geplant.

Vergleichen

Die Fitbit Sense 2 hat gegenüber ihren Vorgängern und vergleichbaren Modellen natürlich einige Neuerungen erhalten. Es gibt aber auch Funktionen, die bei den Vorgängermodellen weggefallen sind. Alle Details zeigt die folgende Vergleichstabelle.

Tipp zur Tabellensteuerung: Mobilgerät: Wischen, Desktop: linker Mausklick irgendwo in Tabelle, dann mit den links-/rechts-Tasten der Tastatur.
Fitbit Sense 2 vs Sense vs Versa 4 vs Versa 3 vs Charge 5
Sense 2SenseVersa 4Versa 3Charge 5
Fitbit Sense 2 NachtgrauFitbit Sense (Bild: Fitbit)Fitbit Versa 4Fitbit Versa 3 (Bild: Fitbit)Fitbit Charge 5 EKG-Funktion (Bild: Google/Fitbit)
Akkulaufzeit | mit GPS (bis zu)6d | 12h6d | 12h6d | 12h6d | 12h7d | k.A.
integriertes GPSJaJaJaJaJa
EKG am HandgelenkJaJaNeinNeinJa
Benachrichtigungen bei unregelmäßigem HerzrhythmusJaJaJaJaJa
Mitteilungen bei hoher & niedriger HerzfrequenzJaJaJaJaJa
Stress­management-IndexJaJaJaJaJa
EDA-Scan (elektrodermale Aktivität)JaJaNeinNeinJa
cEDA-Sensor zur 24x7 StressmessungJaNeinNeinNeinNein
fühlbare Tactile DrucktasteJaNeinNeinNeinNein
Hauttemperatur-SensorJaJaNeinNeinJa
Sauerstoffsättigung (SpO2)JaJaJaJaJa
HerzfrequenzvariabilitätJaJaJaJaJa
AtemfrequenzJaJaJaJaJa
Schlafphasen-Aufzeichnung & SchlafindexJaJaJaJaJa
Schnarch- und GeräuscherkennungJaJaJaJaNein
Tagesform-IndexJaJaJaJaJa
Zyklus-TrackingJaJaJaJaJa
Telefoniefunktion (via Bluetooth)JaJaangekündigtJaNein
Google MapsNur mit Android-Smartphone verfügbar; Unterstützung für iOS-Geräte ab Frühjahr 2023.NeinangekündigtNeinNein
Sprachassistent (Alexa, Google)nur AlexaJanur AlexaJaNein
Google WalletJaNeinangekündigtNeinNein
Fitbit PayJaJaJaJaJa
Musik-FunktionenNeinJaNeinJaNein
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Alternativen

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Fitbit Sense 2 Test: Fazit

Die Fitbit Sense 2 hat uns im Test überzeugt, allerdings nicht in allen Punkten. Sie ist eine wunderbare Ergänzung in der Welt der Gesundheitsuhren und bietet mehrere herausragende Funktionen. Sie ist mit zahlreichen Tools ausgestattet, die dabei helfen können, die Gesundheit und Fitness des Trägers zu überwachen und zu verbessern, einschließlich verbesserter Tools zur Stressbewältigung. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist auch die Handhabung besser und zuverlässiger geworden, was selbst die anspruchsvollsten Benutzer zufrieden stellen wird. Alles in allem ist diese Uhr eine gute Wahl und eine lohnende Investition für alle, die eine gut ausgestattete Gesundheitsuhr suchen. Unserer Meinung nach erreicht die Uhr ihr Hauptziel. Sie hilft, den eigenen Körper besser zu verstehen und zeigt auch Gesundheitstrends an. So kann man bei Bedarf körperlich und mental gegensteuern.

Wer jedoch gleichzeitig Wert auf umfangreiche Funktionen einer Smartwatch legt, könnte enttäuscht werden. Dazu tragen beispielsweise die fehlende Unterstützung für Apps von Drittanbietern und die fehlende Möglichkeit zur Musikwiedergabe bei. Als vollwertige Gesundheits-Smartwatch, wie der Hersteller sie gerne bezeichnet, würden wir sie nicht (mehr) bezeichnen, auch wenn sie einige Grundfunktionen wie Benachrichtigungen und drahtloses Bezahlen bietet. Wir hoffen, dass dies nach der Übernahme durch Google nur eine Übergangsphase ist, in der sich die Dinge neu ordnen. Immerhin bietet die Uhr ein vielseitiges Mikrofon und einen Lautsprecher, so dass Alexa genutzt und telefoniert werden kann. Allerdings nur, wenn sich das Smartphone in Bluetooth-Nähe befindet.

Schade, dass der Hersteller einige wirklich tolle und nützliche Funktionen hinter einem kostenpflichtigen Abonnement versteckt. Aber immerhin kann der Dienst in einer sechsmonatigen kostenlosen Testphase ausprobiert werden. So kann jeder selbst entscheiden, ob ihm die zusätzlichen Tools die zusätzlichen Kosten wert sind.

Die Fitbit Sense 2 ist ab sofort in verschiedenen farblichen Ausführungen verfügbar. Sie kostet ab 299,95 EUR (UVP), allerdings ist der Handelspreis bereits gut gesunken. Alternativ bietet sich für weniger Geld und Funktionen auch die Versa 4 an.

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Bewertung

Handhabung
Akkulaufzeit
Ausstattung
Software
Verarbeitung

Gesamt

Die Sense 2 ist eine außergewöhnliche Gesundheits- und Fitnessuhr mit guter Ausstattung inklusive EKG-Messfunktion.

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