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TOP-TIPP!

Garmin Forerunner 165 Test: Zwei Monate in der Praxis

Leicht, angenehm bedienbar und beim gleichmäßigen Lauf nah am Polar H10. Unsere Erfahrungen mit Training, Alltag und der passenden Modellwahl.

Die Garmin Forerunner 165 hat uns im rund zweimonatigen Test als leichte Laufuhr mit gut ablesbarem AMOLED-Display und zuverlässiger Tastenbedienung überzeugt. Bei einem gleichmäßigen Testlauf lag ihre Herzfrequenzmessung nah an den gleichzeitig mit dem Polar H10 erfassten Werten. Im Alltag kamen wir zudem auf eine Akkulaufzeit von bis zu elf Tagen.

Auch die GPS-Aufzeichnung lieferte auf den beiden von uns ausgewerteten Laufstrecken plausible Verläufe. Für regelmäßige Läufe mit Trainingsvorschlägen, Intervallen und anschließender Auswertung ist die Forerunner 165 daher eine gute Wahl. Garmin Pay, ein barometrischer Höhenmesser und Freiwasserschwimmen erweitern ihren Funktionsumfang. Die Music-Version kann außerdem Musik direkt auf der Uhr speichern und ohne Smartphone wiedergeben.

Ob sich ein teureres Modell lohnt, hängt vor allem davon ab, ob du umfangreichere Trainingsanalysen, Triathlon- und Multisportfunktionen oder vollwertige Karten direkt auf der Uhr benötigst.

Kurzurteil

  • Im Training: Die Uhr begleitet freie Läufe, geplante Einheiten und Intervalle. Die umfassende Belastungsanalyse höherer Modelle fehlt.
  • Puls: Beim gleichmäßigen Vergleichslauf lagen die Durchschnittswerte von Uhr und Polar H10 nur einen Schlag pro Minute auseinander.
  • Bedienung: 39 Gramm, ein scharfes AMOLED-Display und fünf Tasten passen gut zum Tragen bei Tag und Nacht.
  • Akku: Bis zu elf Tage waren in unserem Alltag erreichbar. Dauerhaftes Display und Musik verkürzen die Laufzeit.
  • Musik: Für gespeicherte Titel und Playlisten ohne Smartphone brauchst du die Music-Version.
  • Kaufentscheidung: Wähle zuerst die benötigten Funktionen und vergleiche dann die Preise der passenden Varianten.

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AMOLED-Display der Forerunner 165 mit farbigen Trainingsdaten
Das 1,2-Zoll-AMOLED zeigt Trainingsdaten scharf und farbkräftig.

So haben wir die Forerunner 165 getestet

Wir haben die Forerunner 165 Music in Türkis/Aqua rund 60 Tage beim Laufen, im Alltag und nachts getragen. Unsere Bilder zeigen unter anderem Trainingsvorschläge, eine Intervalleinheit, Laufdaten und eine konkrete Schlafnacht. Für die Streckenaufzeichnung betrachten wir zwei unserer GPS-Tracks. Beim gezeigten Pulsvergleich trugen wir gleichzeitig einen Polar H10.

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Herzfrequenz im Vergleich mit dem Polar H10

Beim gleichmäßigen Lauf folgte die Pulskurve der Forerunner 165 dem gleichzeitig getragenen Polar H10 über weite Strecken eng. Auf der gemeinsamen Grafik steigen beide Kurven zu Beginn ähnlich an und bleiben auch im weiteren Verlauf nah beieinander. Die Durchschnittswerte unterscheiden sich um nur einen Schlag pro Minute. Damit liefert der Test einen guten Grund, dem Handgelenksensor bei dieser Art von Lauf zu vertrauen.

Pulskurven der Forerunner 165 Music und des Polar H10 beim selben Lauf
Beim gleichmäßigen Lauf lagen die Pulskurven von Forerunner 165 Music und Polar H10 eng zusammen.
Herzfrequenz beim selben gleichmäßigen Lauf, in Schlägen pro Minute
Wert Forerunner 165 Music Polar H10
Durchschnitt 142 143
Maximum 152 154
Minimum 75 74

Unsere beiden folgenden Uhrenfotos zeigen, wie Garmin einzelne Aktivitäten auswertet: links einen weitgehend gleichmäßigen Verlauf mit 143 bpm im Mittel und 154 bpm maximal, rechts eine Intervalleinheit mit 133 bpm im Mittel und 160 bpm maximal.

Für kurze, harte Intervalle lässt sich das Ergebnis des gleichmäßigen Vergleichslaufs nicht verallgemeinern. Auch Sitz und Bewegung der Uhr beeinflussen die optische Messung. Wenn du schnelle Pulswechsel eng zur Trainingssteuerung nutzt, ist ein kompatibler Brustgurt eine sinnvolle Ergänzung. Die technischen Gründe erklärt unser Ratgeber zur optischen Pulsmessung.

GPS im Praxistest

Vor unseren Läufen fand die Forerunner 165 meist innerhalb weniger Sekunden ein Satellitensignal. Sobald die GPS-Anzeige grün war, konnte es losgehen. Regelmäßiges Synchronisieren mit Garmin Connect hilft dabei: Die Uhr erhält aktuelle Satellitendaten und muss vor dem Start weniger lange suchen.

Die FR 165 kann GPS, GLONASS und Galileo nutzen. In unseren beiden Aufzeichnungen aus Stadt- und Parkumgebungen folgen die Tracks den gelaufenen Wegen plausibel. Es fallen keine groben Sprünge in weit entfernte Straßen auf.

Für unsere normalen Laufstrecken war die Aufzeichnung gut brauchbar. Wer häufig zwischen hohen Häusern oder an Felswänden läuft, sollte beim Kauf auch Multiband-GNSS berücksichtigen. Dabei empfängt eine Uhr Satellitensignale auf mehreren Frequenzen. Diese zusätzliche Technik fehlt der FR 165 und ist im Garmin-Vergleich weiter unten ein Vorteil der 265-Serie.

Display, Bedienung und Tragekomfort

Mit 39 Gramm fällt die Forerunner 165 beim Laufen und nachts kaum auf. Das Gehäuse misst 43 × 43 × 11,6 Millimeter und passt laut Garmin an Handgelenke von 126 bis 203 Millimetern Umfang. Im rund zweimonatigen Test saß die Uhr bequem, ohne bei der Armbewegung störend zu wippen. Für saubere Pulswerte sollte das Band beim Sport fest genug sitzen, ohne einzuschneiden.

Das 1,2-Zoll-AMOLED löst mit 390 × 390 Pixeln auf. Zahlen, farbige Zonen und kleine Symbole bleiben dadurch klar voneinander getrennt. Auch draußen ließ sich das Display in unserem Alltag gut ablesen. Die Helligkeit lässt sich anpassen, und ein Always-on-Modus hält die Anzeige dauerhaft sichtbar. Er kostet allerdings deutlich Akkulaufzeit.

Das Gehäuse besteht aus faserverstärktem Polymer, das Display aus chemisch gehärtetem Glas. Hinten sitzen der optische Sensor und die Ladepins. Das 20 Millimeter breite Band nutzt Schnellwechselstifte und lässt sich ohne Werkzeug austauschen. Die Uhr ist bis 5 ATM wasserdicht und kann beim Schwimmen am Handgelenk bleiben.

Rückseite der Forerunner 165 mit Pulssensor, Ladepins und Schnellwechselband
Auf der Rückseite sind Pulssensor, Ladeanschluss und Schnellwechselstifte gut zu erkennen.
Flaches Profil der Forerunner 165 mit leicht hervorstehendem Sensor
Das leichte Gehäuse liegt flach am Handgelenk, der Sensor steht nur wenig hervor.

Garmin kombiniert den Touchscreen mit fünf Tasten. Beim Sport sind die Tasten besonders hilfreich, wenn Schweiß, Regen oder Handschuhe die Touchbedienung erschweren:

  • LIGHT schaltet die Beleuchtung ein und öffnet bei langem Druck das Steuerungsmenü.
  • UP und DOWN blättern durch Übersichten und Menüs. Langes Drücken auf DOWN öffnet die Musikfunktionen.
  • START/STOP öffnet Sportprofile, bestätigt eine Auswahl und steuert eine Aktivität.
  • BACK/LAP führt zurück oder setzt während des Trainings eine Runde.

Im Alltag hilft das Touchdisplay beim zügigen Bedienen, beim Training eher die Tasten. Touch ist während des Trainings möglich und lässt sich nach Wunsch auch sperren. Nach kurzer Eingewöhnung fanden wir die Tasten auch ohne Hinsehen. Eine Runde zu markieren oder zur nächsten Datenseite zu wechseln, lenkt dadurch beim Laufen wenig ab.

Der barometrische Höhenmesser zeichnet Höhenänderungen anhand des Luftdrucks auf. Beim Wandern oder Trailrunning kannst du so neben der Distanz auch den gesammelten Anstieg betrachten. Das hilft, einen flachen Lauf von einer ähnlich langen, aber hügeligen Strecke zu unterscheiden.

Training mit der Forerunner 165

Ein Druck auf START öffnet die Sportauswahl. Du wählst das Laufprofil, wartest draußen auf die grüne GPS-Anzeige und startest dann die Aufzeichnung. Pace, Distanz, Zeit und Puls lassen sich auf den Datenseiten nach Bedarf anordnen. Mit BACK/LAP kannst du während des Laufs eine Runde markieren und anschließend deren Zeit oder Durchschnittspace betrachten.

Aktivitätsauswahl auf der Forerunner 165
Die Sportauswahl liegt direkt hinter der START-Taste.

Für freie Läufe genügt das. Wer ein Ziel verfolgt, kann etwa eine Distanz oder eine Kombination aus Distanz und Zielzeit vorgeben. Eigene Workouts und Trainingspläne gelangen aus Garmin Connect auf die Uhr. So kannst du eine geplante Einheit am Handgelenk abarbeiten, statt unterwegs auf dem Smartphone nachzusehen.

Auch eine Wettkampfprognose gehört zur Auswertung. Auf unserem Foto schätzt Garmin für fünf Kilometer eine Zeit von 32:30 Minuten. Darunter zeigt die Uhr, wie sich diese Prognose über vier Wochen verändert hat. Sie beruht auf Garmins Einschätzung der Fitness und dem bisherigen Training und ist eine Orientierung für die Zielplanung.

5-km-Wettkampfprognose von 32:30 Minuten mit Verlauf über vier Wochen
Garmin schätzt hier eine 5-km-Zeit von 32:30 Minuten. Die Linie zeigt die Entwicklung der Prognose über vier Wochen.

Tägliche Vorschläge und strukturierte Einheiten

Die täglichen Trainingsvorschläge helfen, wenn du laufen möchtest, aber noch keine Einheit geplant hast. Unsere FR 165 schlug zum Beispiel einen einstündigen Grundlagenlauf vor. Garmin berücksichtigt dafür unter anderem den Trainingsverlauf, die Erholung und geplante Wettkämpfe. Die Vorschläge reichen von ruhigen Läufen bis zu intensiveren Einheiten.

Täglicher Trainingsvorschlag für einen einstündigen Grundlagenlauf
Ein täglicher Vorschlag macht aus den gesammelten Daten eine konkrete Laufeinheit.

Eigene Intervalle lassen sich auf der Uhr einrichten oder als Workout in Garmin Connect erstellen und übertragen. In der gezeigten Einheit führte uns die FR 165 durch fünf Abschnitte über jeweils 400 Meter und die Erholungsphasen dazwischen. Die Vorgaben bleiben am Handgelenk sichtbar, so dass du die Wiederholungen nicht im Kopf zählen musst.

Strukturiertes Intervalltraining mit fünf Abschnitten über 0,40 Kilometer
Beim Intervalltraining führt die FR 165 durch Belastung und Erholung.

Mit BACK/LAP kannst du zum nächsten Intervall oder zur nächsten Erholungsphase wechseln. Für längere Läufe bietet das Ultra-Run-Profil außerdem einen Erholungstimer. Er trennt Pausen von Laufabschnitten, etwa wenn du an einer Verpflegungsstelle anhältst. Tagesvorschläge und geplante Einheiten bleiben dabei Hilfen: Wenn du dich krank oder ungewöhnlich erschöpft fühlst, solltest du den Plan anpassen.

PacePro: das Tempo passend zur Strecke planen

PacePro hilft dir, das Tempo für eine Strecke einzuteilen. Du legst eine Distanz und Zielzeit oder Zielpace fest. Für eine bekannte Route kann der Plan auch Anstiege und Gefälle berücksichtigen. Statt bergauf krampfhaft denselben Kilometerschnitt zu halten, erhältst du Vorgaben für die einzelnen Streckenabschnitte.

In Garmin Connect kannst du den Plan samt Höhenprofil und Abschnittszeiten vorab ansehen und auf die Uhr übertragen. Während des Laufs zeigt die FR 165 Zielpace, aktuelle Abschnittspace, verbleibende Distanz und den gesamten Zeitvorsprung oder Rückstand zum Plan. Gerade bei einem Wettkampf wird damit schnell sichtbar, ob du noch auf Kurs zur Zielzeit bist.

Laufleistung, VO2max und Training Effect

Nach dem Lauf findest du in Garmin Connect die Strecke, Pulskurve und Pace sowie weitere Auswertungen. Dazu gehört die Laufleistung in Watt. Garmin schätzt damit den Aufwand beim Laufen aus Bewegungs-, Körper- und Umgebungsdaten. Die FR 165 berechnet den Wert direkt am Handgelenk, du brauchst dafür keinen zusätzlichen Sensor.

Das ist vor allem an Anstiegen interessant: Dort kann die Pace sinken, obwohl du dich stärker anstrengst. In unseren beiden abgebildeten Aktivitäten standen im Mittel 250 und 218 Watt, die Spitzen lagen bei 388 und 390 Watt. Die Zahlen beschreiben die jeweilige Einheit. Aussagekräftig werden sie besonders beim Vergleich eigener Läufe unter ähnlichen Bedingungen, nicht als Rangliste zwischen verschiedenen Personen oder Messsystemen.

Die VO2max-Schätzung beschreibt deine maximale Sauerstoffaufnahme im Verhältnis zum Körpergewicht und dient als Maß für die Ausdauerleistungsfähigkeit. Ihr längerfristiger Verlauf ist interessanter als kleine Ausschläge nach einem einzelnen Lauf. Training Effect beantwortet eine andere Frage: Welchen aeroben oder anaeroben Trainingsreiz hat diese Einheit gesetzt? So ordnet Garmin ein, wie der Lauf die Ausdauer beziehungsweise die Fähigkeit zu kurzen, intensiven Belastungen angesprochen hat.

Erholungszeit und Erholungsherzfrequenz

Nach einer Aktivität empfahl unsere Uhr 35 Stunden Erholungszeit. Garmin meint damit den Abstand zum nächsten harten Training. Die Empfehlung kann sich durch Schlaf, Stress, Entspannung und weitere Bewegung verändern. Sie ist kein Verbot, dich während dieser Zeit locker zu bewegen.

Erholungszeit von 35 Stunden auf der Forerunner 165
Die Erholungszeit ist Garmins Empfehlung für den Abstand zum nächsten harten Training.

Davon zu unterscheiden ist die Erholungsherzfrequenz. Sie beschreibt, um wie viele Schläge der Puls in den ersten zwei Minuten nach dem Trainingsende sinkt. Um den Wert zu betrachten, beendest du die Belastung und lässt die Uhr die zwei Minuten erfassen. Garmin empfiehlt dafür, ruhig zu bleiben. Unterschiedliche Belastungen und ein Auslaufen verändern den Vergleich, deshalb solltest du ähnliche Abläufe miteinander vergleichen.

Wie Hersteller darüber hinaus Schlaf, Belastung und Erholung zusammenführen, erklärt unser Vergleich von Readiness- und Recovery-Scores.

Alltag, Schlaf und Smartwatch-Funktionen

Die leichte Bauform und die langen Abstände zwischen dem Laden machen die FR 165 auch für den Alltag angenehm. Morgens fasst der anpassbare Morgenbericht Schlaf, Wetter und das geplante Training zusammen. Tagsüber blätterst du per Touch oder mit UP und DOWN durch Schritte, Stockwerke, Herzfrequenz und weitere Übersichten.

Übersichtsansicht mit einer Benachrichtigung auf der Forerunner 165
Benachrichtigungen und Tageswerte sind direkt am Handgelenk erreichbar.

Die Uhr zeigt Nachrichten, Termine und eingehende Anrufe vom verbundenen Smartphone. Auf SMS kannst du mit einem Android-Smartphone vorgegebene Kurzantworten senden, die sich in Garmin Connect anpassen lassen. Diese SMS-Antwortfunktion steht mit dem iPhone nicht zur Verfügung. Einen Anruf kannst du an der Uhr annehmen oder ablehnen, gesprochen wird über das Telefon.

Garmin Connect sammelt die synchronisierten Aktivitäten und Tageswerte auf dem Smartphone. Die Datenübertragung ist über Bluetooth oder per USB am Computer möglich, bei der Music-Version auch über WLAN. Auf der Uhr selbst lassen sich Farben und Datenfelder der Zifferblätter anpassen. Unsere beiden Fotos zeigen eine unterschiedliche Anordnung der Informationen.

Für die Nacht gibt es eine Display-Taschenlampe im Steuerungsmenü. Drei weiße Helligkeitsstufen und rotes Licht helfen beim kurzen Blick ins dunkle Zimmer. Die Helligkeit kommt nicht an eine eigene LED-Taschenlampe heran.

Body Battery und weitere Alltagswerte

Body Battery ist Garmins Schätzung deiner Energiereserven. Dafür verbindet die Uhr Herzfrequenzvariabilität, Stress, Schlaf und Aktivität. In der Übersicht kannst du verfolgen, wann der Wert steigt und wann er sinkt. Das hilft beispielsweise, die Auswirkungen einer ruhigen Nacht und eines anstrengenden Tages nebeneinander zu betrachten. Dein eigenes Befinden bleibt dabei entscheidend.

Daneben zeigt die FR 165 die Atemfrequenz und kann per Pulse Ox die Sauerstoffsättigung schätzen. Diese Werte ergänzen die Tages- und Nachtübersichten. Die Pulsoximetrie lässt sich gezielt nutzen, denn häufiges Messen verbraucht zusätzlich Akku.

Mit dem Trink-Tracker kannst du getrunkene Mengen eintragen und ein Tagesziel verfolgen. Die Uhr erkennt nicht selbst, wie viel du trinkst. Der Nutzen liegt darin, deine Einträge im Tagesverlauf im Blick zu behalten. Auch Erinnerungen lassen sich einstellen.

Schlaf, Sleep Coach und HRV

Die Schlafübersicht verbindet die erfasste Dauer mit Schlafphasen und einem Sleep Score. Der Sleep Coach ergänzt eine Empfehlung für die nächste Schlafdauer. Dabei berücksichtigt Garmin den bisherigen Schlaf, Aktivitäten, den HRV-Status und Nickerchen. Unsere Uhr empfahl auf dem Foto 7 Stunden und 50 Minuten.

Schlafempfehlung von 7 Stunden und 50 Minuten auf der Forerunner 165
Der Sleep Coach verbindet die aufgezeichneten Daten mit einer empfohlenen Schlafdauer.

Für eine unserer Nächte ermittelte Garmin 8 Stunden und 1 Minute Schlaf und vergab 87 von 100 Punkten, eingeordnet als gut. Die Detailansicht zeigt 1 Stunde und 50 Minuten REM-Schlaf, also 23 Prozent der Nacht, sowie einen durchschnittlichen Stresswert von 20. So wird sichtbar, aus welchen Angaben der Gesamtwert entsteht. Eine lange Schlafdauer ist dabei nur ein Teil der Bewertung.

Sleep Score 87 nach 8 Stunden und 1 Minute Schlaf
Garmin bewertete die aufgezeichnete Testnacht mit einem Sleep Score von 87.
Details zu Schlafphasen, REM-Schlaf und nächtlichem Stress
Die Detailansicht zerlegt den Gesamtwert in Schlafphasen und nächtlichen Stress.

Auch Nickerchen kann die FR 165 automatisch oder manuell erfassen. Für eine geplante Pause lässt sich ein Nickerchen-Timer mit Wecker starten. Die Übersicht zeigt anschließend die Dauer und die von Garmin geschätzte Veränderung der Body Battery.

Für den HRV-Status trägst du die Uhr über etwa drei Wochen auch nachts. Garmin bildet daraus einen persönlichen Grundbereich und vergleicht ihn mit dem Durchschnitt der vergangenen sieben Nächte. HRV steht für die Schwankungen der Zeitabstände zwischen Herzschlägen. Der Verlauf kann helfen, Belastung und Erholung über mehrere Tage zu betrachten. Unser Ratgeber zur Herzfrequenzvariabilität erklärt die Einordnung genauer.

Schlafphasen, HRV, Stress und die anderen Gesundheitswerte der Uhr sind natürlich nur Orientierung für den Alltag. Sie ersetzen keine medizinische Untersuchung. Aus einem einzelnen Schlafscore oder einer auffälligen Nacht lässt sich keine Diagnose ableiten.

Garmin Pay beim Laufen und im Alltag

Garmin Pay gibt es sowohl auf der Standard- als auch auf der Music-Version. Damit kannst du nach dem Lauf ein Getränk bezahlen, ohne eine Bankkarte mitzunehmen. Voraussetzung sind eine unterstützte Bank und Karte sowie ein Händlerterminal für kontaktloses Bezahlen. Prüfe deshalb vor dem Kauf Garmins Bankenliste für Deutschland.

Die Karte fügst du in Garmin Connect zur Garmin-Pay-Brieftasche hinzu. Zum Bezahlen hältst du LIGHT gedrückt, öffnest die Brieftasche und gibst bei Bedarf den Kenncode ein. Anschließend hältst du die Uhr ans Terminal. Ein gekoppeltes Smartphone muss beim Bezahlen nicht dabei sein.

Forerunner 165 oder 165 Music?

Wenn du dein Smartphone beim Laufen ohnehin dabeihast, genügt für die Musiksteuerung die normale Forerunner 165. Sie kann die Wiedergabe auf dem Telefon steuern. Möchtest du Musik direkt von der Uhr über Bluetooth-Kopfhörer hören, brauchst du die Forerunner 165 Music. Nur diese Variante besitzt Musikspeicher und WLAN.

Die Music-Version speichert eigene Audiodateien, etwa MP3s, sowie Titel und Playlisten kompatibler Dienste. Dazu zählen Spotify, Deezer und Amazon Music. Je nach Dienst ist ein passendes Abo erforderlich, bei Spotify beispielsweise Premium. Ein kostenloses Konto reicht deshalb nicht automatisch zum Herunterladen auf die Uhr.

Für einen Musikdienst installierst du dessen Uhren-App über Connect IQ und verknüpfst dein Konto. Anschließend lädst du die gewünschten Inhalte über WLAN herunter. Eigene Audiodateien lassen sich über Garmin Express am Computer übertragen. Die Bluetooth-Kopfhörer koppelst du im Musikmenü. Beim Laufen kannst du mit den Tasten Titel wechseln, pausieren und die Lautstärke regeln.

Die Music-Version kann außerdem Runde, Pace oder Puls über die verbundenen Kopfhörer ansagen. Laut Handbuch lassen sich Dialekt und eine männliche oder weibliche Stimme wählen. Freie Fragen oder Sprachbefehle nimmt die Uhr nicht entgegen. Die Ansagen sind also etwas anderes als ein Sprachassistent.

Brustgurt koppeln und Herzfrequenz senden

Externe Herzfrequenzsensoren lassen sich über ANT+ oder Bluetooth koppeln. Das ist etwa sinnvoll, wenn du für Intervalle einen Brustgurt verwenden möchtest. Für unseren Vergleich haben wir den Polar H10 separat aufgezeichnet. Die beschriebenen Pulswerte stammen vom optischen Sensor der Uhr.

Bei aktiviertem Dynamic Source Switching kann die Uhr während einer Aktivität zwischen dem eigenen Sensor und einem gekoppelten Brustgurt als Herzfrequenzquelle wechseln. Ein verbundener Brustgurt bedeutet dann nicht, dass jeder gespeicherte Pulswert von ihm stammt.

Die Forerunner 165 kann ihre am Handgelenk gemessene Herzfrequenz auch an kompatible Geräte senden, zum Beispiel an einen Radcomputer. Dafür aktivierst du die Herzfrequenzübertragung in den Sensoreinstellungen oder für eine Aktivität. Die Uhr übernimmt dann die Rolle des Pulssensors. Einen Rad-Leistungsmesser kann sie hingegen nicht auslesen.

Sportprofile und Navigation

Die Forerunner 165 bietet laut aktuellem Handbuch 29 Aktivitäten. Zum Laufen stehen eigene Profile für Straße, Laufbahn, Trail, Laufband, Ultra Run und virtuelles Laufen bereit. Dazu kommen unter anderem Radfahren, Gehen, Wandern, Yoga, Pilates, Cardio und Schlägersportarten wie Tennis und Padel. Häufig genutzte Aktivitäten kannst du als Favoriten ablegen und ihre Datenseiten anpassen.

Ski- und Snowboardprofile fehlen. Auch einen zusammenhängenden Triathlonmodus gibt es nicht: Laufen, Radfahren und Schwimmen lassen sich einzeln aufzeichnen, aber nicht als durchgehender Wettkampf mit Wechseln. Für die meisten Laufwochen deckt die Auswahl dagegen auch ergänzendes Training ab.

Schwimmbad und Freiwasser

Im Schwimmbad stellst du vor dem Start die Beckenlänge ein. Daraus und aus den erkannten Bahnen berechnet die Uhr die Distanz. Sie erfasst außerdem unter anderem Pace, Schwimmzüge und Intervalle. Mit BACK/LAP kannst du Belastung und Pause trennen. Alternativ erkennt die automatische Erholung Pausen. Eine falsch eingestellte Beckenlänge verfälscht die gesamte Strecke.

Für Seen und andere offene Gewässer gibt es ein eigenes Freiwasserprofil mit GPS-Aufzeichnung. Die optische Herzfrequenzmessung am Handgelenk ist auch beim Schwimmen verfügbar. Ihre Genauigkeit im Wasser haben wir in diesem Test nicht mit einer Referenz geprüft.

Mit 5 ATM ist die Forerunner 165 zum Schwimmen geeignet. Zum Tauchen ist sie nicht vorgesehen. Wer regelmäßig draußen schwimmt, sollte beim Modellvergleich besonders auf das Freiwasserprofil achten: Der Forerunner 70 fehlt es.

Krafttraining und HIIT

Beim Krafttraining zählt die Forerunner 165 Wiederholungen und trennt Sätze von Erholungsphasen. Nach einem Satz kannst du die erkannte Wiederholungszahl korrigieren und das verwendete Gewicht eintragen. So entsteht ein Trainingsprotokoll, das mehr aussagt als die reine Dauer. Eine Kontrolle der Übungstechnik bietet die Uhr nicht.

Für HIIT stehen verschiedene Timer bereit. Bei AMRAP absolvierst du innerhalb einer vorgegebenen Zeit möglichst viele Wiederholungen oder Runden. EMOM gibt einen Ablauf pro Minute vor, Tabata wechselt kurze Belastungs- und Pausenphasen ab. Auch eigene Belastungs- und Erholungsintervalle lassen sich einstellen. Das hilft, ein vorher geplantes Training durchzuziehen, ohne ständig auf eine separate Stoppuhr zu schauen.

Navigation ohne Offline-Karten

Eine in Garmin Connect geplante Strecke lässt sich an die Forerunner 165 senden und beim Laufen verfolgen. Auf dem Display erscheint eine Linie mit Abbiegehinweisen. Diese sogenannte Breadcrumb-Navigation zeigt den Verlauf der Route, aber keine hinterlegte Karte mit Straßen, Wegen und Gelände.

Garmin Forerunner 165: Hinterlegte Strecke
Garmin Forerunner 165: Hinterlegte Strecke

Du kannst außerdem Positionen speichern und dich zu ihnen führen lassen. TracBack hilft, auf dem aufgezeichneten Weg zum Start zurückzukehren. Für eine vorab geplante Laufrunde ist das eine hilfreiche Orientierung. An unübersichtlichen Weggabelungen fehlt allerdings der Kartenkontext, mit dem du die angezeigte Linie leichter einem Weg zuordnen könntest.

Akkulaufzeit im Test

Unsere Forerunner 165 erreichte im Test bei den Standardeinstellungen des Herstellers bis zu elf Tage mit einer Akkuladung und bestätigte damit die Garmin-Angabe. Aktiv waren unter anderem die üblichen Fitness-Tracker-Funktionen, Smartphone-Benachrichtigungen und die Herzfrequenzmessung am Handgelenk.

Wie lange der Akku tatsächlich hält, hängt allerdings stark davon ab, wie häufig du mit der Uhr trainierst und welche Funktionen dabei aktiv sind. Vor allem die GPS-Aufzeichnung benötigt deutlich mehr Energie als der normale Smartwatch-Betrieb. Im Praxistest verbrauchte die Forerunner 165 bei Läufen mit GPS (alle Systeme) etwa fünf Prozent Akku pro Stunde.

Auch Garmins eigene Angaben zeigen die Unterschiede deutlich. Im Smartwatch-Modus nennt der Hersteller bis zu elf Tage, wobei diese Berechnung keine aufgezeichneten Aktivitäten vorsieht. Mit dauerhaft eingeschaltetem Display sinkt die Angabe auf bis zu vier Tage. Für eine durchgehende Aktivität nennt Garmin bis zu 19 Stunden mit reinem GPS beziehungsweise bis zu 17 Stunden im standardmäßig verwendeten Modus „Alle Systeme“. Bei gleichzeitiger Musikwiedergabe bleiben davon bis zu sieben beziehungsweise 6,5 Stunden übrig.

Wer beispielsweise mehrmals pro Woche eine Stunde läuft, sollte deshalb nicht automatisch mit den maximalen elf Tagen rechnen. Bei einigen Stunden GPS-Training pro Woche sind in der Praxis eher fünf bis acht Tage zwischen zwei Ladevorgängen realistisch. Displayeinstellungen, Musikwiedergabe, verbundene Sensoren und die individuelle Nutzung können diesen Wert zusätzlich beeinflussen.

Akkulaufzeit der Garmin Forerunner 165 nach Modus
Modus Garmin-Angabe
Smartwatch bis zu 11 Tage
Smartwatch mit Always-on bis zu 4 Tage im Garmin-Nutzungsszenario
Energiespar-Smartwatch bis zu 20 Tage
Nur GPS bis zu 19 Stunden
Alle Satellitensysteme bis zu 17 Stunden
Nur GPS mit Musik bis zu 7 Stunden
Alle Satellitensysteme mit Musik bis zu 6,5 Stunden
UltraTrac bis zu 25 Stunden

UltraTrac spart Energie, indem die Uhr Positionen seltener aufzeichnet. Entsprechend gröber fällt der Track aus.

Für deinen Laderhythmus zählen vor allem Displaymodus, GPS-Dauer, Musik und Pulse-Ox-Messungen. Wer diese Funktionen häufig nutzt, sollte mehr Reserve einplanen.

Forerunner 165, 70, 170 oder 265?

Die Forerunner 165 ist vor allem dann interessant, wenn du eine leichte Laufuhr mit Garmin Pay, Höhenmesser und Freiwasserprofil suchst. Ob eines der Nachbarmodelle besser passt, hängt davon ab, welche zusätzlichen Funktionen du tatsächlich nutzen möchtest.

Die wichtigsten Unterschiede zur Forerunner 165
Funktion FR 165 FR 70 FR 170 FR 265 / 265S
Trainingsbereitschaft, -zustand und -belastung Nein Ja Ja Ja
Garmin Pay, barometrischer Höhenmesser und Freiwasserprofil Ja Nein Ja Ja
Musik ohne Smartphone Music-Version Nein Music-Version Ja
Rad-Leistungsmesser koppeln Nein Nein Ja Ja
Multiband-GNSS Nein Nein Nein Ja
Zusammenhängender Triathlonmodus Nein Nein Nein Ja

Der größte Unterschied für reine Läufer liegt in der Trainingsanalyse. Die Trainingsbereitschaft schätzt anhand von Erholung, Schlaf und weiteren Faktoren, wie gut du für eine Belastung vorbereitet bist. Der Trainingszustand ordnet deine Entwicklung über längere Zeit ein. Die Belastungsanalyse hilft, Umfang und Intensität der letzten Einheiten zu überblicken. Diese drei Auswertungen fehlen der FR 165. Ihre Vorschläge, Trainingspläne und Erholungszeit kannst du trotzdem nutzen.

Forerunner 70: mehr Trainingsanalyse, weniger Alltagsextras

Die Forerunner 70 passt zu Läufern, die ihre Trainingswoche genauer auswerten möchten und auf die Alltagsextras der FR 165 verzichten können. Sie bietet die drei zusätzlichen Trainingsauswertungen, besitzt aber weder Garmin Pay noch einen barometrischen Höhenmesser, ein Freiwasserprofil oder Musikspeicher.

Beim Tragen und Ablesen liegen die beiden Uhren nah beieinander: Die FR 70 wiegt 40 Gramm und hat ebenfalls ein 1,2-Zoll-AMOLED mit 390 × 390 Pixeln. Garmin gibt bis zu 13 Tage im Smartwatch-Modus an. Sie ist eine Alternative mit anderem Schwerpunkt, kein vollständiger Ersatz für die FR 165. Wer beispielsweise ohne Telefon bezahlen oder im See schwimmen möchte, sollte sie deshalb nicht allein wegen eines günstigeren Angebots wählen.

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Forerunner 170: mehr Einordnung für die Trainingswoche

Die Forerunner 170 verbindet die zusätzlichen Trainingsauswertungen mit Garmin Pay, Höhenmesser und Freiwasserschwimmen. Damit ist sie besonders interessant, wenn du die Extras der FR 165 nutzen und zugleich Belastung und Erholung über die Woche genauer einordnen möchtest. Auch einen Rad-Leistungsmesser kannst du koppeln.

Mit 41 Gramm und einem 1,2-Zoll-AMOLED bleibt sie ähnlich kompakt. Garmin nennt bis zu zehn Tage Smartwatch-Laufzeit. Musik ohne Smartphone erfordert auch hier die Music-Version. Bei einem kleinen Aufpreis zur vergleichbaren FR 165 würden wir die FR 170 wählen, wenn du ihre zusätzliche Trainingsanalyse nutzen möchtest. Unsere Erfahrungen dazu liest du im Test der Garmin Forerunner 170.

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Forerunner 265 und 265S: Multiband und Triathlon

Die Forerunner 265 und 265S kommen infrage, wenn du einen durchgehenden Triathlonmodus oder Multiband-GNSS möchtest. Multiband kann die Positionsbestimmung unter schwierigen Empfangsbedingungen verbessern, etwa zwischen hohen Gebäuden. Beide Modelle bieten außerdem die erweiterte Trainingsanalyse, die Kopplung von Rad-Leistungsmessern und Musikspeicher.

Die normale FR 265 wiegt 47 Gramm und besitzt ein 1,3-Zoll-AMOLED mit 416 × 416 Pixeln. Garmin nennt bis zu 13 Tage im Smartwatch-Modus. Für schmale Handgelenke gibt es die FR 265S: Mit 39 Gramm und einem Gehäuse der 42-mm-Klasse ist sie eine kompakte Alternative zur FR 165, ihr Display fällt mit 1,1 Zoll jedoch kleiner aus.

Du musst für diese zusätzlichen Sportfunktionen also nicht zwangsläufig eine schwerere Uhr tragen. Welche Variante besser sitzt und wie sich die Serie im Training schlägt, zeigen wir im Forerunner-265-Test.

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Stärken und Schwächen der Forerunner 165

Das hat uns überzeugt

  • Das leichte 39-Gramm-Gehäuse trägt sich beim Laufen und nachts angenehm.
  • AMOLED, Touch und fünf Tasten verbinden gute Ablesbarkeit mit verlässlicher Bedienung.
  • Beim gleichmäßigen Vergleichslauf lag der Pulsverlauf nah an der Polar-H10-Referenz.
  • Trainingsvorschläge, PacePro und strukturierte Einheiten bieten viel Unterstützung fürs Laufen.
  • Garmin Pay, Höhenmesser und Freiwasserprofil machen die Uhr auch abseits der Standardrunde nützlich.

Das begrenzt ihren Einsatz

  • Für die Auswertung einer ganzen Trainingswoche fehlen Trainingsbereitschaft, Trainingszustand und Belastungsanalyse.
  • Die Navigation zeigt eine Route, aber keine Offline-Karte zur Orientierung im Gelände.
  • Wer Multiband-GNSS, einen Triathlonmodus oder einen Rad-Leistungsmesser braucht, muss ein anderes Modell wählen.

Garmin Forerunner 165 Preisvergleich

Prüfe auch, ob du die normale Forerunner 165 oder die Music-Version brauchst und den Aufpreis zu einer Alternative mit den für dich wichtigen Funktionen. Für Musik ohne Smartphone muss im Angebot ausdrücklich Forerunner 165 Music stehen.

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Preisangaben: Angezeigt werden die von den jeweiligen Shops übermittelten Produktpreise. Versandkosten können je nach Shop, Lieferort und Bestellung hinzukommen. Maßgeblich ist der Gesamtpreis im verlinkten Shop.

Details 182,00 € Garmin Forerunner 165 - GPS Laufsmartwatch (Whitestone)
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Produktbeschreibung
  • BRILLANT UND AUSDAUERND: Smarte Laufuhr mit AMOLED Touchdisplay und 20 mm Schnellwechsel-Armband für höchsten Tragekomfort. Mit überragender Akkulaufzeit von bis zu 11 Tagen im Smartwatch-Modus.
  • TRAININGSDATEN VERFOLGEN: Verfolgen Sie Geschwindigkeit, Distanz und Herzfrequenz während Ihrer Trainingseinheiten. Der Trainingseffekt hilft Ihnen zusätzlich dabei, den Nutzen der Aktivität zu verstehen.
  • TRAININGSEMPFEHLUNGEN UND ERHOLUNGSZEIT: Ihr Coach direkt am Handgelenk. Mit täglichen Trainingsempfehlungen, die auf Ihrer Trainingshistorie und Gesundheitsdaten basieren, trainieren Sie noch effizienter und bleiben zudem immer motiviert.
  • GESUNDHEIT IM BLICK: Dank zahlreicher Gesundheits- und Fitnessfunktionen lernen Sie Ihren Körper noch besser kennen. Mit Analysen zu Herzfrequenz, Stress, Schlaf, Energiereserven und mehr.
  • FÜR VIELE SPORTARTEN: Neben Laufen sind über 25 weitere Sportprofile vorinstalliert, bspw. Radfahren, Laufband, Crosstrainer, Pilates oder Schwimmen: Wählen Sie Ihre Lieblingssportart und legen Sie direkt los. Wasserdicht bis 5 ATM.
  • SMARTE BENACHRICHTUNGEN: immer up-to-date. Die smarte Pulsuhr zeigt Ihnen eingehende Nachrichten, Anrufe und Termine direkt auf dem Display an. Und dank Garmin Pay können Sie im Handumdrehen kontaktlos ihre Einkäufe bezahlen.
  • BESTER ÜBERBLICK: Behalten Sie Ihre Gesundheit und Fitness zuverlässig im Blick – mit Garmin Connect, der einzigen Fitness-App, die von der Stiftung Warentest die Note 1,0 erhielt (07/23). Mit vielen Infos, Grafiken und Trainings – komplett abofrei.

Letzte Aktualisierung: 28. September 2026 12:15

Details 182,95 € Garmin Forerunner 165 – GPS Laufsmartwatch (Slate Grey)
Verkäufer MediaMarktSaturn Verfügbarkeit Verfügbar
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Produktbeschreibung
FORERUNNER 165 SCHWARZ/SCHIEFERGRAU

Letzte Aktualisierung: 28. September 2026 10:16

Fazit: Für wen lohnt sich die Forerunner 165?

Die Garmin Forerunner 165 hat uns als leichte, angenehm bedienbare Laufuhr überzeugt. Besonders positiv bleiben das scharfe Display, die fünf Tasten und der Pulsvergleich beim gleichmäßigen Lauf in Erinnerung. Im Alltag mussten wir sie nicht täglich laden. In unserem längsten beobachteten Zeitraum erreichte sie elf Tage. Mit Trainingsvorschlägen, strukturierten Einheiten und PacePro begleitet sie auch ein ambitionierteres Laufziel.

Wir empfehlen sie Läufern, die ihr Training gern selbst mitplanen und die zusätzlichen Auswertungen zur gesamten Trainingswoche nicht benötigen. Garmin Pay, Höhenmesser und Freiwasserprofil sind dabei praktische Gründe, gerade dieses Modell zu wählen. Die Music-Version lohnt sich, wenn du mit Kopfhörern und ohne Smartphone laufen möchtest.

Vor dem Kauf würden wir den Preis der passenden Variante mit der Forerunner 170 vergleichen. Ist der Abstand klein und interessiert dich die zusätzliche Trainingsanalyse, lohnt sich der Aufpreis. Genügen dir die Funktionen der FR 165, bleibt sie eine überzeugende Laufuhr. Ihr Alter allein ist kein Grund, mehr auszugeben.

Bewertung

Ergonomie und Design
Display und Bedienung
Software
Praxis und Genauigkeit
Autonomie

Gesamt

Leichte AMOLED-Laufuhr mit angenehmer Bedienung, überzeugendem Pulsvergleich beim gleichmäßigen Lauf und praktischen Trainingshilfen. Mehr Trainingsanalyse oder Triathlon bieten andere Modelle.

Dani

Dani ist Nachrichtenredakteur mit Schwerpunkt auf Wearables, Gesundheitstechnologie und mehr und verfügt über 15 Jahre Erfahrung.

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