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Garmin Forerunner 45 Test: Markante Änderungen innen wie außen

Im Garmin Forerunner 45 Test bieten wir ausführliche Details zum optisch und technisch aktualisiertem Einsteigermodell, falls man die FR45 überhaupt noch als Einsteigermodell klassifizieren darf. Denn, die Spezifikationen der GPS Laufuhr listen fortgeschrittene Features, die sonst nur in hochpreisigere Garmin Sportuhren wie der Garmin Forerunner 245 zu finden sind. Insbesondere sind hier adaptive Trainingspläne zu nennen, aber der Reihe nach…

Garmin Forerunner 45 Test: Fazit

Wir erlauben uns auf Basis unserer bisherigen Forerunner 45 Erfahrungen ein vorläufiges Fazit:

  • Übersicht
  • Testequipment/-log

Was uns gefällt

  • Für Einsteiger geeignet
  • Geführte Coaching-Programme gelungen
  • Komfortabel, smart, zuverlässig
  • Intuitive Bedienung
  • Ausgereifte App & Fitness-Plattform

Was uns nicht gefällt

  • Display in sehr dunklen Umgebungen ohne aktivierte Display-Beleuchtung schwer ablesbar
  • Keine Option um Daten im 1-Sekunden-Intervall aufzuzeichnen
  • Kein Touchdisplay zur schnelleren Navigation im Alltag

Die Garmin FR45 ist eine solide und genaue Laufuhr für Einsteiger. Sie bietet erweiterte Funktionen wie Laufprogramme, trägt sich komfortabel und lässt sich intuitiv bedienen. Wer mehr braucht, schaut sich alternativ die Garmin Forerunner 245 oder bei der Konkurrenz die Polar Vantage.

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Weitere Preise & Anbieter

In diesem Testbericht zusätzlich eingesetztes Equipment:

  • Polar H10 Brustgurt
  • Samsung Galaxy S8 (Android 9)

Garmin Forerunner 245 Test: Changelog:

  • 01.05.19: Erste Infos
  • 27.05.19: Erste Tests und Erfahrungen

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Garmin Forerunner 45/45S: Die Highlights

Die Forerunner 45 und 45S wurden von Garmin gemeinsam mit der Garmin Forerunner 245/245 Music sowie der Forerunner 945 vorgestellt. Während sich die FR245 an ambitionierte Hobbysportler und die FR945 an Profis richtet, zielt die FR45 auf Einsteiger oder Sportler ab, die nicht mehr wie 200 EUR für eine Sportuhr ausgeben möchten. Folgende Produkteigenschaften und Features, wir werden sie uns im Forerunner 45 Test noch ganz genau anschauen, können hervorgehoben werden:

  • Garmin Forerunner 45 und 45S
    • GPS zur Streckenaufzeichnung und Verfolgung von Tempo, Distanz und mehr
    • Puls- und VO2Max-Messung am Handgelenk
    • Helles, Always-On 1.04″ (26.3 mm) Farbdisplay, 5 Tasten für eine zuverlässige Bedienung
    • Body Battery zur Ermittlung des Energielevels unter anderem anhand der Herzfrequenzvariabilität, des Stresslevels oder der Schlafqualität
    • Garmin Coach 2.0 Trainingsplanunterstützung. Dadurch sind beispielsweise adaptive Trainingspläne direkt am Handgelenk verfügbar
    • Sturzerkennung während ausgewählter Aktivitäten. Erkennt die FR45 einen Sturz, meldet sie ihren Standort in Echtzeit über das gekoppelte Smartphone an hinterlegte Notfallkontakte
    • Diverse Sport-Profile, unter anderem Laufen, Radfahren, Laufband, Ellipsentrainer, Cardio, Yoga und mehr
    • Smartphone-Benachrichtigungen und Steuerung des Smartphone Musicplayers
    • Wasserdicht bis 5 ATM
    • Akkulaufzeit: bis zu 7 Tage im Smartwatch-Modus. 13 Stunden im GPS-Modus
  • Gilt nur für Garmin Forerunner 45S
    • Kleiner und leichter: 32 Gramm statt 36 Gramm. Gehäusegröße 39mm statt 42 mm. Eignet sich besonders für kleinere Handgelenke (Armbandlänge: 124-185 mm)

Garmin Forerunner 45: Display, Design, Bedienung

Neues Gesicht

Im Vergleich zur Vorgängerin Forerunner 35, die aus unserem Test bekannt ist und die 2019 zu unseren besten Laufuhren für Einsteiger gehört, fällt die Forerunner 45 optisch markant anders aus. Während das Gehäuse der Forerunner 35 eckige Züge hat, sind es bei der der Forerunner 45 runde. Ein rundes Design ist bei Sportuhren seit einiger Zeit im Trend und so richtet sich auch Garmin bei allen seinen aktuellen Modellen danach.

Garmin Forerunner 45: Rund statt eckig
Garmin Forerunner 45: Rund statt eckig

Die Größe des Displays der Forerunner 45 liegt bei 1,04 Zoll (26,3 mm), die Displayauflösung bei 208×208 Pixel. Die FR45 hat kein Corning Gorilla Glass 3 wie die FR245 es hat. Ob das Display deswegen kratzempfindlicher ist, muss die Praxis noch zeigen. In unserem FR45 Test sind jedenfalls noch keine Kratzer erkennbar. Das Gewicht liegt bei abermals reduzierten, mickrigen 32 Gramm bei der 45S-Variante und 36 Gramm bei der L-Variante. Somit ist die Sportuhr am Handgelenk kaum spürbar.

Die Variante Forerunner 45S fällt vergleichsweise kleiner aus. Ihr Gehäuse misst 39,5 x 39,5 x 11,4 mm, das der FR45 42 x 42 x 11,4 mm.

Garmin FR 45: zuverlässige Bedienung mittels Tasten
Garmin FR 45: zuverlässige Bedienung mittels Tasten

Das transflektive MIP-Display (Memory in Pixel) der Garmin Forerunner 45 ist sehr gut ablesbar. Außer in sehr dunklen Umgebungen. Dann muss von der integrierten Display-Beleuchtung Gebrauch gemacht werden, um etwa die Uhrzeit abzulesen.

Mit sehr hellen Umgebungen hat das Display keine Probleme, die Ablesbarkeit ist selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ausgezeichnet:

Garmin Forerunner 45 Test: Sehr gutes Display in fast jeder Situation
Garmin Forerunner 45 Test: Sehr gutes Display in fast jeder Situation

Bedienung

Etwas vermissen wir aber, nämlich ein Touch- und Wischgesten-fähiges Display. Nicht während des Sports, sondern während des Alltags. Auch wenn sich die meisten Sportler zurecht fühlbare Tasten für den Sport wünschen, so ist es vor allem in den ersten Tagen, in den man viel mit der Uhr herumspielt ein bisschen mühselig mittels der seitlichen Tasten durch die vielzähligen Menüs und Optionen zu navigieren. Man hat das Gefühl den Tasten damit keinen Gefallen zu tun. Zum Glück können viele Optionen auch über die App eingestellt werden.

Garmin Forerunner 45: Neuer Pulssensor

Die Forerunner 45 beherbergt einen neuen Pulssensor, den Garmin Elevate V3 nennt. Auch Garmins Premiumuhr MARQ und die FR245 haben den Elevate V3. Allerdings gibt es zwischen der FR45 und den hochpreisigeren Garmin Modellen einen entscheidenden Unterschied. Während etwa in der FR245 oder auch der MARQ ein PulsOx genannter Sensor integriert und aktiv ist, ist er bei der FR45 leider nicht aktiv. Der PulsOx-Sensor hat LEDs für rotes Licht und wird dadurch in die Lage versetzt die Sauerstoffsättigung im Blut zu schätzen. Diese Funktion wird bei der FR45 somit nicht zu finden sein.

Bekannt ist uns Garmins PulsOx-Sensor bereits aus unserem Review zum Fitness-Armband Garmin Vivosmart 4, wo wir bereits etwas Erfahrung mit dem Sensor sammeln konnten. Wie genau der neue Pulssensor ist, schauen wir uns im ausführlichen Forerunner 45 Test an.

Garmin Forerunner 45: Praxistest

In unserem Forerunner 45 Test darf der Praxisteil nicht fehlen. Als erstes werfen wir einen Blick darauf, wie sich die Sportuhr beim Laufen schlägt.

Sportprofile

Was die Sportprofile angeht, so ist die Forerunner 45 im Vergleich zu hochpreisigeren Garmin Modellen limitierter. Zum einen kann man nur max. 6 Sportprofile auf die Uhr übertragen, wobei das Profil Laufen einen Platz fest belegt und nicht entfernt werden kann. Das heißt, es bleiben tatsächlich nur fünf Profile, die von der Garmin Connect App auf die Forerunner 45 übertragen werden können. Unter den verfügbaren Sportprofile finden sich auch Laufband, Fahrrad, Gehen, Yoga, Stepper, Cardio, Indoor Training und allgemeines Training. Profile wie Krafttraining oder Schwimmen wie bei der FR245 sind nicht verfügbar.

Auch ist keine Anbindung an Connect IQ vorhanden, dem Garmin eigenen App-Store, so dass keine weiteren Funktionalitäten installiert werden können. Aber gut, Garmin stuft die FR45 als Einsteigermodell ein und möchte den Nutzer sicher nicht mit zu vielen Optionen und Metriken verwirren. Das finden wir auch ok.

Vor allem das Sportprofil Laufen und Fahhrad können individuell und sehr gut angepasst werden. Wie wir im Test erfahren haben, spart die Forerunner 45 bei diesen Profilen nicht mit Einstellungs- und Aufzeichnungsoptionen, so dass jeder die sichtbaren Datenfelder individuell für sich einstellen kann.

Vor der Aktivität

Für den Anfang gehen wir exemplarisch eine Runde Joggen und möchten testen wie genau der Pulsmesser aufzeichnet. Wenn man eine (Outdoor-) Aktivität auswählt, wird der GPS-Empfänger automatisch aktiviert. Die Positionsbestimmung wird Garmin-typisch innerhalb von wenigen Sekunden ermittelt. Am schnellsten geht es, wenn man sich während der Positionsbestimmung wenig bewegt und abwartet bis der GPS-Balken grün wird.

Garmin Forerunner 45 Test: Laufen
Garmin Forerunner 45 Test: Laufen

Vorher gekoppelte Sensoren werden automatisch in die Aktivität eingebunden und ihre Daten mit aufgezeichnet. Auch erkennt die Forerunner 45 automatisch einen aktiven ANT+ HR-Brustgurt und bietet an ihn in die Aktivität einzubinden. Bluetooth-Sensoren werden leider nicht unterstützt. Wer unbedingt einen Bluetooth HR-Gurt einsetzen möchte, kann auf die Forerunner 245 ausweichen, die ANT+ und Bluetooth unterstützt.

Vor Beginn hat man noch die Möglichkeit spezifische Profileinstellungen vorzunehmen. So lassen sich beispielsweise die verfügbaren Seiten und ihre Datenfelder sehr gut und detailliert individualisieren. Die Einstellungen merkt sich die Uhr für die nächste Aktivität.

Auch bei den GPS-Modi hat sich auch was getan. Neben den bekannten Modi „GPS“ und „GPS+GLONASS“ steht nun auch „GPS+Galileo“ zur Auswahl bereit, das die Kombination zwischen GPS und dem europäischen Galileo Satellitensystem ermöglicht.

Während der Aktivität

Gestartet wird die Aktivität über die rechte, obere Taste. Auf alle vorher konfigurierten Felder und Seiten kann über die seitlichen Tasten zugegriffen werden. Manuelle Runden können über die rechte, untere Taste markiert werden.

Greift einer der Alarme, gibt es einen Hinweis via dem sehr gut spürbaren Vibrationsalarm und visuell auf dem Display. Mittels Audiosignalen kann sich die FR45 ebenfalls bemerkbar machen, beispielsweise 5 Sekunden bevor die nächste Phase in einem geplanten Training beginnt.

Verfolgt man ein Laufprogramm über das neue Garmin Coach Feature, so wird man visuell und mittels Audio-Signalen durch das Trainings geleitet:

FR45: Garmin Coach Programm
FR45: Garmin Coach Programm

Die neuen Sicherheits- und Trackingfunktionen ermöglichen es die Position und eine Notrufnachricht an ausgewählte Kontakte zu senden. Zum Beispiel, wenn man gestürzt ist und Hilfe benötigt. Dies erfolgt bei Bedarf entweder manuell oder automatisch mit der integrierten Unfall-Benachrichtigung. Das Smartphone muss dabei in der Nähe und gekoppelt sein.

Manuell sendet man den Notruf, indem man die linke obere Taste für mehrere Sekunden festhält. Daraufhin lokalisiert die Forerunner 45 den Ort, soweit GPS verfügbar ist, und sendet den Notruftext sowie GPS-Koordinaten an die vorher definierten Kontakte. Wir werden die Funktion in einem separaten Artikel näher behandeln.

Nach der Aktivität

Über die linke, untere Taste kann das Training pausiert, beendet oder verworfen werden. Eine ausführliche Zusammenfassung der Einheit gibt es auf diversen Seiten auf dem Display. Hier einige Beispiele:

Hat man persönliche Rekorde gebrochen, honoriert die Forerunner 45 die Leistung mit Auszeichnungen und Trophäen, von denen es eine ganze Reihe gibt.

Nach der Synchronisierung stehen die Daten dann in Garmin Connect zur Verfügung, wo man sich übersichtlich in der App als auch im Web-Browser über die Einheit informieren und dieser auswerten oder auch in verschiedene Formate (darunter TCX und GPX) exportieren kann.

Forerunner 45: Puls Genauigkeit

Im Rahmen des Forerunner 45 Tests war auch unser Polar H10 HR-Brustgurt dabei, so dass wir uns von der Genauigkeit des Pulssensors der FR45 überzeugen können. Dabei laufen wir in unterschiedlichen Geschwindigkeiten, so dass wir beobachten können, wie der Pulssensor der FR45 auf die Veränderungen des Herzschlags reagiert. Graphisch sieht das Ergebnis so aus und kann sich bis auf einige kleinere Unstimmigkeiten, die für optische Pulssensoren allgemein typisch sind, sehen lassen:

Garmin FR45 vs Polar H10 HR-Brustgurt
Garmin FR45 vs Polar H10 HR-Brustgurt

Die Unstimmigkeiten treten insbesondere dann auf, wenn die Laufgeschwindigkeit erhöht wird. In diesen Phasen benötigt der optische Pulssensor einige Momente länger, um sich dem neuen Rhythmus des Herzschlags anzupassen. Im Schnitt sind die Ergebnisse aber gut, wie die nachfolgenden Maximal- und Durchschnittswerte zeigen:

  • Garmin Forerunner 45 Pulsmesser
    • Durchschnitt: 152 S/min
    • Max.: 170 S/min
  • Polar H10 HR-Brustgurt
    • Durchschnitt: 151 S/min
    • Max.: 169 S/min

Wer auf Nummer sicher gehen möchte oder eher Intervalltraining betreibt, sollte den Einsatz eines HR-Brustgurts in Erwägung ziehen. Auch weitere Randbedingungen sind für eine genaue Messung wichtig, wie unsere FAQ zu optischen Pulssensoren erläutert.

Garmin Forerunner 45 vs Forerunner 245

In einem ausführlichen Artikel vergleichen wir die Forerunner 45 mit der Forerunner 245. Man kriegt nicht alle Unterschiede so schnell heraus, auch nicht über die Herstellerseiten. Aber zahlreiche Merkmale sind verschieden und erklären den Preisunterschied.

Garmin Forerunner 45 vs Forerunner 35

Ist man sich nicht sicher, ob man zum Vorgänger FR35 oder doch lieber zur aktuelleren FR45 greifen soll, so könnten vor allem folgende Punkte bei der Entscheidung weiterhelfen. Folgende Eigenschaften hat die FR45, die FR35 aber nicht:

  • Rundes Design mit Farbdisplay
  • 5 statt 4 Tasten
  • Pace und Speed Alarme
  • Mehr Sportprofile verfügbar
  • Unfallbenachrichtigung, Notruffunktion
  • Trainingspläne und Garmin Coach für das Laufen und Radfahren. Wem die Unterstützung von Trainingsplänen für das Schwimmen, Krafttraining oder Cardio wichtig ist, sollte zur Garmin Forerunner 245 Music oder Garmin Forerunner 645 Music greifen
  • Connect IQ Watchfaces
  • Body Battery, VO2max

Folgende Eigenschaften sind hingegen bei der FR35 besser:

  • Akkulaufzeit im Uhrmodus: 9 Tage statt 7 Tage. Im GPS-Modus kommen beide auf etwa 13 Stunden

Garmin Forerunner 45: Preis, Kaufoption, Verfügbarkeit

Der UVP-Preis der Garmin Forerunner 45 beginnt bei 199,99 EUR und ist somit im Vergleich zum Vorgänger zu Marktbeginn etwas teurer. Inzwischen ist die Laufuhr auch bestellbar, etwa hier:

Alternativen

  • Fitbit Ionic
  • Garmin Vivoactive 3
  • Polar M430

Fitbit Ionic

Die Fitbit Ionic ist besonders für Sportbegeisterte geeignet, die sich einen sportlichen und smarten Allrounder mit tollem Display und sehr guter App wünschen. Er verfügt auch über einen lokalen Musikspeicher sowie GPS. Er ist für knapp EUR 235,00* erhältlich.

Garmin Vivoactive 3 Test

 

Die Garmin Vivoactive 3 ist eine sehr gute Alternative, wenn man einen Allrounder mit vielen Features sucht. Sie bietet Features für Einsteiger und Profis, vor allem für Läufer. Auch ein Modell mit integriertem Musikspeicher ist verfügbar. Sie ist für knapp EUR 185,68* erhältlich.

Polar M430 im Test

Die Polar M430 ist vom Preis-Leistungslevel sehr interessant, sie bietet Smart Coaching, GPS und mit 6 LEDs eine sehr gute Pulsmessung. Sie ist für knapp EUR 137,39* erhältlich.
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Garmin Vivoactive 3 Sportuhr
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Garmin Vivosmart 4 Fitnessarmband
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Fitbit Versa Fitnessuhr
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Fitbit Charge 3 Fitnessarmband
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*Partner-/Provisionslinks. Eventuell angegebene Preise werden automatisiert ermittelt und können inzwischen höher oder niedriger sein.