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TOP-TIPP!

Garmin Forerunner 45 Test: Markante Änderungen innen wie außen

Treuer Laufpartner mit solider Grundausstattung und Extras

Im Garmin Forerunner 45 Test bieten wir ausführliche Details zum optisch und technisch aktualisiertem Einsteigermodell, falls man die FR45 überhaupt noch als Einsteigermodell klassifizieren darf. Denn, die Spezifikationen der GPS Laufuhr listen fortgeschrittene Features, die sonst nur in hochpreisigere Garmin Sportuhren wie der Garmin Forerunner 245 zu finden sind. Insbesondere sind hier adaptive Trainingspläne zu nennen, aber der Reihe nach…

Der UVP-Preis startet bei 199,99 EUR und ist somit im Vergleich zum Vorgänger zu Marktbeginn etwas teurer. Im Handel ist sie beispielsweise hier erhältlich:

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Garmin Forerunner 45/45S: Die Highlights

Die Forerunner 45 und 45S von Garmin verfügt über folgende Produkteigenschaften und Features. Wir werden sie uns im Test noch ganz genau anschauen:

  • gemeinsame Merkmale beider Varianten
    • GPS zur Streckenaufzeichnung und Verfolgung von Tempo, Distanz und mehr
    • Pulsmessung am Handgelenk
    • VO2max
    • helles, Always-On 1.04″ (26.3 mm) Farbdisplay, 5 Tasten für eine zuverlässige Bedienung
    • Body Battery zur Ermittlung des Energielevels unter anderem anhand der Herzfrequenzvariabilität, des Stresslevels oder der Schlafqualität
    • Garmin Coach 2.0 Trainingsplanunterstützung. Dadurch sind beispielsweise adaptive Trainingspläne direkt am Handgelenk verfügbar
    • Sturzerkennung während ausgewählter Aktivitäten. Erkennt die FR45 einen Sturz, meldet sie ihren Standort in Echtzeit über das gekoppelte Smartphone an hinterlegte Notfallkontakte
    • diverse Sport-Profile, unter anderem Laufen, Radfahren, Laufband, Ellipsentrainer, Cardio, Yoga und mehr
    • Smartphone-Benachrichtigungen und Steuerung des Smartphone Musicplayers
    • Wasserdicht bis 5 ATM
    • Akkulaufzeit: bis zu 7 Tage im Smartwatch-Modus. 13 Stunden im GPS-Modus
  • gilt nur für FR45S
    • kleiner und leichter: 32 Gramm statt 36 Gramm. Gehäusegröße 39mm statt 42 mm. Eignet sich besonders für kleinere Handgelenke (Armbandlänge: 124-185 mm)

Die Uhr wurde gemeinsam mit der Forerunner 245/245 Music sowie der Forerunner 945 vorgestellt. Während sich die erstere an ambitionierte Hobbysportler und letztere an Profis richtet, zielt das hier getestete Modell auf Einsteiger oder Sportler ab, denen auch einfach grundlegende Funktionen ausreichen. Oder nicht mehr wie 200 EUR für eine Sportuhr ausgeben möchten.

Garmin Forerunner 45 vs Forerunner 245: Preise
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Garmin Forerunner 45 Einsteiger
Garmin Forerunner 245 Ambitionierte bis Profi-Sportler
Garmin Forerunner 245 Music Ambitionierte bis Profi-Sportler / Integrierter Musikspeicher

Garmin Forerunner 45

Für unseren Garmin Forerunner 45 Test liegt uns ein schwarzes Modell in normaler Größe vor. Daneben gibt es eine identisch ausgestattete kleinere Variante namens 45S. Das Design hat sich im Vergleich zum Vorgänger Forerunner 35 deutlich verändert. Während der Vorgänger 2019 zu unseren besten Laufuhren für Einsteiger gehörte, muss sich das neue Modell in den nächsten Abschnitten noch beweisen. Das Gehäuse hat nun deutlich rundere Züge.

Garmin Forerunner 45: Rund statt eckig
Garmin Forerunner 45: Rund statt eckig

Die Größe des Displays liegt bei 1,04 Zoll (26,3 mm), die Displayauflösung bei 208×208 Pixel. Die FR45 hat kein Corning Gorilla Glass 3 wie die FR245 es hat. Ob das Display deswegen kratzempfindlicher ist, muss die Praxis noch zeigen. In unserem FR45 Test sind jedenfalls noch keine Kratzer erkennbar.

Garmin Forerunner 45 Test: Sehr gutes Display in fast jeder Situation
Garmin Forerunner 45 Test: Sehr gutes Display in fast jeder Situation

Das transflektive MIP-Display (Memory in Pixel) ist sehr gut ablesbar. Außer in sehr dunklen Umgebungen. Dann muss von der integrierten Display-Beleuchtung Gebrauch gemacht werden, um etwa die Uhrzeit abzulesen. Mit sehr hellen Umgebungen hat das Display keine Probleme, die Ablesbarkeit ist selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ausgezeichnet, wie das obige Bild rechts zeigt.

Das Gewicht liegt bei abermals reduzierten, mickrigen 32 Gramm bei der 45S-Variante und 36 Gramm bei der L-Variante. Somit ist die Sportuhr am Handgelenk kaum spürbar. Die Variante Forerunner 45S fällt vergleichsweise kleiner aus. Ihr Gehäuse misst 39,5 x 39,5 x 11,4 mm, das der FR45 42 x 42 x 11,4 mm.

Forerunner 45 mit bekannter Bedienung

Etwas vermissen wir bei der Forerunner 45 in unserem Test aber, nämlich ein Touch- und Wischgesten-fähiges Display. Nicht während des Sports, sondern während des Alltags. Auch wenn sich die meisten Sportler zurecht fühlbare, mechanische Tasten für den Sport wünschen, so ist es vor allem in den ersten Tagen, in den man viel mit der Uhr herumspielt ein bisschen mühselig mittels der seitlichen Tasten durch die vielzähligen Menüs und Optionen zu navigieren. Man hat das Gefühl den Tasten damit keinen Gefallen zu tun. Zum Glück können viele Optionen auch über die App eingestellt werden.

FR45: Neuer Pulssensor

Die Forerunner 45 beherbergt einen neuen Pulssensor, den Garmin Elevate V3 nennt. Auch die Premiumuhr MARQ und die FR245 des Herstellers haben den Elevate V3. Allerdings gibt es zwischen dem hier vorgestellten und den hochpreisigeren Modellen des Herstellers einen entscheidenden Unterschied. Während etwa in den oben genannten Modellen ein PulsOx genannter Sensor integriert und aktiv ist, ist er hier leider nicht aktiv. Der PulsOx-Sensor hat LEDs für rotes Licht und wird dadurch in die Lage versetzt die Sauerstoffsättigung im Blut zu schätzen. Diese Funktion wird bei der FR45 somit nicht zu finden sein.

Garmin FR 45 Pulssensor
Garmin FR 45 Pulssensor

Bekannt ist uns Garmins PulsOx-Sensor bereits aus unserem Review zum Fitness-Armband Garmin Vivosmart 4, wo wir bereits etwas Erfahrung mit dem Sensor sammeln konnten. Wie genau der neue Pulssensor ist, schauen wir uns im ausführlichen Forerunner 45 Test an.

FR45: Praxistest

In unserem Forerunner 45 Test darf der Praxisteil nicht fehlen. Als erstes werfen wir einen Blick darauf, wie sich die Sportuhr beim Laufen schlägt.

Was die Sportprofile angeht, so ist die Uhr im Vergleich zu hochpreisigeren Garmin Modellen limitierter. Zum einen können Nutzer nur max. 6 Sportprofile auf die Uhr übertragen, wobei das Profil Laufen einen Platz fest belegt und nicht entfernt werden kann. Das heißt, es bleiben tatsächlich nur fünf Profile, die von der Connect App auf die Laufuhr übertragen werden können. Unter den verfügbaren Sportprofile finden sich auch Laufband, Fahrrad, Gehen, Yoga, Stepper, Cardio, Indoor Training und allgemeines Training. Profile wie Krafttraining oder Schwimmen wie bei der FR245 sind nicht verfügbar.

Auch ist keine Anbindung an Connect IQ vorhanden, dem Garmin eigenen App-Store, so dass keine weiteren Funktionalitäten installiert werden können. Aber gut, Garmin stuft das Modell als Einsteigermodell ein und möchte den Nutzer sicher nicht mit zu vielen Optionen und Metriken verwirren. Das finden wir auch ok.

Vor allem das Sportprofil Laufen und Fahhrad können individuell und sehr gut angepasst werden. Wie wir im Test erfahren haben, spart die Uhr bei diesen Profilen nicht mit Einstellungs- und Aufzeichnungsoptionen, so dass jeder die sichtbaren Datenfelder individuell für sich einstellen kann.

Vor der Aktivität

Für den Anfang gehen wir exemplarisch eine Runde Joggen und möchten testen wie genau der Pulsmesser aufzeichnet. Wenn man eine (Outdoor-) Aktivität auswählt, wird der GPS-Empfänger automatisch aktiviert. Die Positionsbestimmung wird Garmin-typisch innerhalb von wenigen Sekunden ermittelt. Am schnellsten geht es, wenn man sich während der Positionsbestimmung wenig bewegt und abwartet bis der GPS-Balken grün wird.

Garmin Forerunner 45 Test: Laufen
Garmin Forerunner 45 Test: Laufen

Vorher gekoppelte Sensoren werden automatisch in die Aktivität eingebunden und ihre Daten mit aufgezeichnet. Auch erkennt die Forerunner 45 im Test automatisch einen aktiven ANT+ HR-Brustgurt und bietet an ihn in die Aktivität einzubinden. Bluetooth-Sensoren werden leider nicht unterstützt. Wer unbedingt einen Bluetooth HR-Gurt einsetzen möchte, kann auf die Forerunner 245 ausweichen, die ANT+ und Bluetooth unterstützt.

Vor Beginn hat man noch die Möglichkeit spezifische Profileinstellungen vorzunehmen. So lassen sich beispielsweise die verfügbaren Seiten und ihre Datenfelder sehr gut und detailliert individualisieren. Die Einstellungen merkt sich die Uhr für die nächste Aktivität.

Auch bei den GPS-Modi hat sich auch was getan. Neben den bekannten Modi „GPS“ und „GPS+GLONASS“ steht nun auch „GPS+Galileo“ zur Auswahl bereit, das die Kombination zwischen GPS und dem europäischen Galileo Satellitensystem ermöglicht.

Während der Aktivität

Gestartet wird die Aktivität über die rechte, obere Taste. Auf alle vorher konfigurierten Felder und Seiten kann über die seitlichen Tasten zugegriffen werden. Manuelle Runden können über die rechte, untere Taste markiert werden.

Greift einer der Alarme, gibt es einen Hinweis via dem sehr gut spürbaren Vibrationsalarm und visuell auf dem Display. Mittels Audiosignalen kann sich die FR45 ebenfalls bemerkbar machen, beispielsweise 5 Sekunden bevor die nächste Phase in einem geplanten Training beginnt.

Verfolgt man ein Laufprogramm über das neue Garmin Coach Feature, so wird man visuell und mittels Audio-Signalen durch das Trainings geleitet:

FR45: Garmin Coach Programm
FR45: Garmin Coach Programm

Die neuen Sicherheits- und Trackingfunktionen ermöglichen es die Position und eine Notrufnachricht an ausgewählte Kontakte zu senden. Zum Beispiel, wenn man gestürzt ist und Hilfe benötigt. Dies erfolgt bei Bedarf entweder manuell oder automatisch mit der integrierten Unfall-Benachrichtigung. Das Smartphone muss dabei in der Nähe und gekoppelt sein.

Manuell sendet man den Notruf, indem man die linke obere Taste für mehrere Sekunden festhält. Daraufhin lokalisiert die FR45 den Ort, soweit GPS verfügbar ist, und sendet den Notruftext sowie GPS-Koordinaten an die vorher definierten Kontakte. Wir werden die Funktion in einem separaten Artikel näher behandeln.

Nach der Aktivität

Über die linke, untere Taste kann das Training pausiert, beendet oder verworfen werden. Eine ausführliche Zusammenfassung der Einheit gibt es auf diversen Seiten auf dem Display. Hier einige Beispiele:

Hat man persönliche Rekorde gebrochen, honoriert die Forerunner 45 die Leistung mit Auszeichnungen und Trophäen, von denen es eine ganze Reihe gibt.

Nach der Synchronisierung stehen die Daten dann in Garmin Connect zur Verfügung, wo man sich übersichtlich in der App als auch im Web-Browser über die Einheit informieren und dieser auswerten oder auch in verschiedene Formate (darunter TCX und GPX) exportieren kann.

Forerunner 45: Pulssensor Genauigkeit

Im Rahmen des Forerunner 45 Tests war auch unser Polar H10 HR-Brustgurt dabei, so dass wir uns von der Genauigkeit des Pulssensors überzeugen können. Dabei laufen wir in unterschiedlichen Geschwindigkeiten, so dass wir beobachten können, wie der Pulssensor auf die Veränderungen des Herzschlags reagiert. Graphisch sieht das Ergebnis so aus und kann sich bis auf einige kleinere Unstimmigkeiten, die für optische Pulssensoren allgemein typisch sind, sehen lassen:

Garmin FR45 vs Polar H10 HR-Brustgurt
Garmin FR45 vs Polar H10 HR-Brustgurt

Die Unstimmigkeiten treten insbesondere dann auf, wenn die Laufgeschwindigkeit erhöht wird. In diesen Phasen benötigt der optische Pulssensor einige Momente länger, um sich dem neuen Rhythmus des Herzschlags anzupassen. Im Schnitt sind die Ergebnisse aber gut, wie die nachfolgenden Maximal- und Durchschnittswerte zeigen:

  • Garmin Forerunner 45 Pulsmesser
    • Durchschnitt: 152 S/min
    • Max.: 170 S/min
  • Polar H10 HR-Brustgurt
    • Durchschnitt: 151 S/min
    • Max.: 169 S/min

Wer auf Nummer sicher gehen möchte oder eher Intervalltraining betreibt, sollte den Einsatz eines HR-Brustgurts in Erwägung ziehen. Auch weitere Randbedingungen sind für eine genaue Messung wichtig, wie unsere FAQ zu optischen Pulssensoren erläutert.

Garmin Forerunner 45 vs Forerunner 245

In einem ausführlichen Artikel vergleichen wir die Forerunner 45 mit der Forerunner 245. Man kriegt nicht alle Unterschiede so schnell heraus, auch nicht über die Herstellerseiten. Aber zahlreiche Merkmale sind verschieden und erklären den Preisunterschied.

Garmin Forerunner 45 vs Forerunner 35

Ist man sich nicht sicher, ob man zur FR45 oder zum Vorgänger FR35 greifen soll, so könnten vor allem folgende Punkte bei der Entscheidung weiterhelfen. Folgende Eigenschaften hat die FR45, die FR35 aber nicht:

  • Rundes Design mit Farbdisplay
  • 5 statt 4 Tasten
  • Pace und Speed Alarme
  • Mehr Sportprofile verfügbar
  • Unfallbenachrichtigung, Notruffunktion
  • Trainingspläne und Garmin Coach für das Laufen und Radfahren. Wem die Unterstützung von Trainingsplänen für das Schwimmen, Krafttraining oder Cardio wichtig ist, sollte zur Garmin Forerunner 245 Music oder Garmin Forerunner 645 Music greifen
  • Connect IQ Watchfaces
  • Body Battery, VO2max

Folgende Eigenschaften sind hingegen bei der FR35 besser:

  • Akkulaufzeit im Uhrmodus: 9 Tage statt 7 Tage. Im GPS-Modus kommen beide auf etwa 13 Stunden

Spaß auf Dauer? Die Softwarefrage

Wir haben einige Monate nach unserem Forerunner 45 Test geschaut, ob Garmin mittels Softwareupdates Produktpflege betreibt. Dabei sind Featureupgrades und Fehlerbeseitigungen wichtig.

Beim Blick in die Updatehistorie zeigt sich, dass Garmin fleißig Updates liefert. Inzwischen ist die Software bei Version 3.10 angekommen. Bei der FR45 fällt auf, dass weniger Featureupgrades als mehr Fehlerbeseitigungen zu finden sind. Dabei sind Korrekturen zu vielen kleinen Fehlern wie die Darstellung falscher Zeichen aufgeführt. Aber auch größere Bugs wie Softwareabstürze während Workouts.

Einerseits sind Bugs ärgerlich, andererseits ist es beruhigend zu wissen, dass die Software aktuell gehalten wird und das Gerät beim Hersteller nicht in der Versenkung verschwindet. Hier gibt es die stets aktuelle Update- und Downloadseite der Forerunner 45.

Folgende neue Features sind dazugekommen:

  • Live Event Sharing (nur Android-Benutzer): Erlaubt das Senden von Nachrichten in Echtzeit an Freunde und Familie während einer Veranstaltungen.
  • Injektion von aktuellen GPS-Satellitendaten über das Smartphone, um die GPS-Fixzeit nach dem Zurücklegen langer Strecken zu verbessern.
  • Verbesserung der Akkulaufzeit, wenn analage Watchfaces verwendet werden.

Alternativen

Fitbit Ionic

Die Fitbit Ionic ist besonders für Sportbegeisterte geeignet, die sich einen sportlichen und smarten Allrounder mit tollem Display und sehr guter App wünschen. Er verfügt auch über einen lokalen Musikspeicher sowie GPS.
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Garmin Forerunner 245 (links) vs Forerunner 45 (rechts)

Die Garmin Forerunner 245 ist eine sehr gute Alternative, wenn es ein paar mehr Features sein sollen. Sie bietet Features für Einsteiger und Profis, vor allem für Läufer.
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Polar Vantage M (Bild: Polar Electro)

Die Polar Vantage M ist vom Preis-Leistungslevel sehr interessant und mit reichlich Funktionen ausgestattet. Preislich ist er inzwischen sehr reizend.
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Garmin Forerunner 45 Test: Fazit

Wir erlauben uns auf Basis unserer bisherigen Forerunner 45 Erfahrungen ein Fazit:

Was uns gefällt


  • Geführte Coaching-Programme gelungen
  • Komfortabel, smart, zuverlässig
  • Intuitive Bedienung
  • Ausgereifte App & Fitness-Plattform

Was uns nicht gefällt


  • Display in sehr dunklen Umgebungen ohne aktivierte Display-Beleuchtung schwer ablesbar
  • Keine Option, um Daten im 1-Sekunden-Intervall aufzuzeichnen
  • Kein Touchdisplay zur schnelleren Navigation im Alltag

Die Garmin FR45 ist eine solide und genaue Laufuhr für Einsteiger. Sie bietet erweiterte Funktionen wie Laufprogramme, trägt sich komfortabel und lässt sich intuitiv bedienen. Wer mehr braucht, schaut sich alternativ die Garmin Forerunner 245 oder bei der Konkurrenz die Polar Vantage M.

Der UVP-Preis der Garmin Forerunner 45 beginnt bei 199,99 EUR und ist somit im Vergleich zum Vorgänger zu Marktbeginn etwas teurer. Inzwischen ist die Laufuhr auch bestellbar, etwa hier:

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Garmin Forerunner 245 Test: Changelog:

  • 01.05.19: Erste Infos
  • 27.05.19: Erste Tests und Erfahrungen
  • 17.05.20: Softwareaktualisierungen, neue Bilder

Bewertung

Handhabung
Akkulaufzeit
Ausstattung
Software
Verarbeitung

Gesamt

Eine grundsolide Laufuhr mit Extras wie etwa strukturierten Laufprogramme.

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