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Polar Vantage im Test: Alles, was Sie wissen müssen

Wir haben uns den Polar Vantage V im Test vorgeknüpft. Er ist der große Bruder der M-Variante, die beide zusammen offiziell die Nachfolge der Highend-Sportuhr V800 antreten. Sie unterscheiden sich aber merklich vom Vorgänger. Wir schauen insbesondere auf den neuen mit 9 LEDs ausgestatteten Pulsmesser. Auch die Bedienung ist ein Thema, die in einem Video ausführlich gezeigt wird. Nachfolgend unser Testbericht zur neuen Vantage.

Polar Vantage V Test: Fazit

Was uns gefällt

  • Running Power am Handgelenk
  • Akkulaufzeit
  • Adaptive Trainingspläne
  • Polars smarte Trainings-Features

Was uns nicht gefällt

  • Feinarbeit an Software nötig
  • GPS-Genauigkeit
  • Fehlende State-of-the-Art Features

Man merkt dem Polar Vantage V an vielen Stellen das schlummernde Potenzial an. Auch die Überarbeitung des Designs ist gelungen. Aber man fragt sich, ob Polar den Löwen nicht zu früh aus dem Käfig gelassen hat und lieber noch ein paar Monate hätte abwarten sollen. Denn wir sehen in 2018 den Vantage V nicht von seiner besten Seite. Wir sind uns aber sicher, dass der Vantage noch eine tolle Highend-Uhr wird, weil Polar einen fest definierten Updateplan hat und diesen bislang zuverlässig umsetzt. Ob man sich die Uhr jetzt oder später holt, muss jeder für sich entscheiden.

Polar Vantage V Test
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Polar Vantage: Die Highlights

Zeit für was Neues

Die Fitnessuhren von Polar zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie auch für Trainingseinheiten eine lange Akkulaufzeit bieten, langlebig sind und ein gut ablesbares Display haben. Außerdem sind viele in Polars Fitnessplattform Flow beherbergte smarte Coaching Funktionen zu nennen, die es vor allem ehrgeizigen Sportlern ermöglichen das Training intelligenter zu gestalten.

Meinung vieler Polarfans war bislang, dass das Topmodell V800 so langsam in die Jahre gekommen ist und ihm ein technisches Upgrade zu Gute kommen würde. Polar andererseits vertrat den Standpunkt, dass ein Nachfolger erst bei nennenswertem technischen Fortschritt und Innovation Sinn macht. Nun ist wohl der Augenblick gekommen, die beiden Modelle Vantage V und M sind in Polars Augen dieser Fortschritt, der neue Produkte sinnvoll macht und der Konkurrenz das Fürchten lehren soll. Hier sind vor allem Garmin und Suunto hervorzuheben. Eine Einstellung, die man teilen kann finden wir.

Was neu und anders ist

Werfen wir einen Blick auf den Vantage und den im Vergleich zum Vorgänger neuen oder verbesserten Eigenschaften. Einzelheiten folgen in den Abschnitten weiter unten:

  • Zwei Modelle: Polar Vantage V (Nachfolger des Premiummodells V800), Polar Vantage M (so was wie der Nachfolger der kleineren Polar M430)
  • Precision Prime: neuer Pulssensor mit 9 LEDs, der auch bei intensivsten Trainingseinheiten eine genaue Pulsmessung ermöglichen soll, nicht nur bei konstanten Laufeinheiten.
  • Running Power (nur V-Modell): weltweit erste handgelenksbasierte Power (Watt) Messung während des Trainings. Das heißt, dass man Echtzeitdaten zur Effektivität des Trainings erhält.
  • Recovery Pro (nur V-Modell) & Training Load Pro: verbesserte und anschaulichere Informationen zur Trainingsbelastung und Erholung, die der Trainingssteuerung dienen. Für Recovery Pro ist ein Polar H10 HR-Brustgurt notwendig.
  • Hautkontaktsensor: ermittelt, ob die Uhr tatsächlich am Handgelenk angelegt ist.
  • Neues GPS-Chipset von Sony
  • Neues, rundes Uhr- und Displaydesign: V-Modell mit Tochscreen, M-Modell ohne
  • Reduzierung des Gewichts: Modell V von 79 auf 66 Gramm, Modell M von 66 auf 45 Gramm

Einiges kommt erst noch oder fällt auch ganz weg

Es gibt auch Features, die Polar erst zu einem späteren Zeitpunkt (ab Q1 2019) nachliefert oder nicht mehr berücksichtigt. Nach unseren Recherchen sind das:

  • Kommt später
    • Smartphone-Benachrichtigungen
    • Fitnesstest
    • Strava Segmente
    • Back-to-start Navigation
  • Kommt nicht
    • GoPro Action Cam Control
    • Eine GPS-Route auf die Uhr laden und folgen
    • HR-Brustgurt während des Schwimmens nicht mehr nutzbar, nur noch optischer Pulssensor am Handgelenk

Wer den aktuellen Stand wissen möchte: eine von Polar eigens für geplante Vantage Updates eingerichtete Seite informiert über anstehende Aktualisierungen.

Polar Vantage Test: Bedienung und verfügbare Seiten

Für unseren Polar Vantage (V) Test haben wir ein kleines Video zu Bedienung und verfügbaren Datenseiten erstellt:

Polar Vantage: Precision Prime Pulsmessung

Das Highlight und Alleinstellungsmerkmal der Polar Vantage ist das neue Pulssensorkonstrukt auf der Rückseite des Gehäuses. Wer die Tage die Fitnessnews mitverfolgt hat, hat vielleicht auch Meldungen zum Fortschritt von optischen Pulsmesser mitbekommen. Erst neulich kündigte Apple bei der Vorstellung der neuen Watch 4 eine in den USA zugelassene EKG-Messung, die direkt am Handgelenk vorgenommen wird. Nun meldet sich Polar mit gleich 9 aktiven Mess-LEDs und verkündet eine neue Kombination an Sensoren, die die unter den Sportwearables genaueste Handgelenk-Pulsmessung ermöglicht.

Und wie hat Polar das erreicht?

    1. Neun optische Kanäle, die mit unterschiedlichen LED-Farben (grün und orange) und Wellenlängen arbeiten
    2. Neu entwickelte elektronische Sensoren zur Hautkontaktmessung
    3. 3D-Beschleunigungssensor

Diese Kombination führt zu höherer Sensibilität, höherer Geschwindigkeit und der bisher größten Genauigkeit der optischen Pulsmessung, so der Hersteller.

Polar Vantage V Pulsmesser
Polar Vantage V Pulsmesser

Orange LEDs wurden in der Vergangenheit auch von anderen Herstellern eingebaut (wie etwa TomTom oder Fitbit), jedoch sind sie nie oder noch nicht aktiviert worden. Wir können nicht sagen wieso, aber Anwendungsfälle für diese sind durchaus vorhanden. Vor allem dunkleren Hauttypen dürften die orangen LEDs zu Gute kommen, deren Licht die Haut besser durchdringen kann. Bislang verbaute grüne LEDs funktionieren am besten auf helleren Hauttypen. Wer mehr dazu wissen möchte, wir haben eine FAQ zur optischen Pulsmessung zusammengestellt.

Der neue Sensor zur Hautkontaktmessung wird sicherstellen, dass der Sensor erst dann misst, wenn auch wirklich ein Hautkontakt vorliegt. Bei anderen Herstellern misst der Pulssensor auch dann weiter, wenn der Sensor eigentlich zu weit weg von der Haut ist, was die Messung verfälschen kann.

Polar sagt, dass der Vantage sogar beim Schwimmen funktioniert und genauere Einblicke in Aspekte wie Trainingsbelastung und Kalorienverbrauch bietet. Deswegen ist wohl die Unterstützung für einen HR-Brustgurt während des Schwimmens gestrichen worden. Wir sind schon sehr gespannt und können den Test kaum erwarten, um uns das im Wasser anzuschauen.

In Kombination mit dem Polar H10 Brustgurt kitzelt man noch mehr Funktionen aus der Vantage heraus. Darunter beispielsweise den orthostatischen Test, der unter anderem die Herzfrequenzvariabilität (HRV) ermittelt. Der Test dient vor allem der Überwachung des Gleichgewichts zwischen Training und Erholung. Wer mehr zur HRV in Sportuhren erfahren möchte, folgt dem Link, der das Thema ausführlich erläutert.

Polar Vantage V Test: Sport und Fitness

Pulsmessergenauigkeit

Im Sport wollten wir den Pulsmesser als erstes einem Stresstest unterziehen. Einfach konstant Laufen reichte uns für eine Uhr mit 9 Pulsmesser-LEDs nicht, das schauen wir uns demnächst an. Wir wählen also eine Sportart, die unterschiedliche und schnell wechselnde Laufgeschwindigkeiten bietet und abwechslungsreich ist. Da bietet sich Fußball an, in unserem Falle Hallenfußball mit einigen Auswechslungspausen während des Spiels. Parallel wurde der Polar H10 Brustgurt getragen, um gegenzumessen. Hier das Ergebnis:

Polar Vantage V vs H10 Fußball
Polar Vantage V (orange) vs H10 (blau): Fußball

Nach anfänglichen Problemen (erste drei Minuten), die sich durch ordentliches Aufwärmen vermeiden lassen, schwingt sich der Pulsmesser der Vantage V gut mit dem Brustgurt ein. Allerdings hängt er typischerweiser oft ein paar Momente hinterher. An einigen Stellen zeigt die Grafik auch, dass der Vantage deutlich hinterherhängt und es verpasst mit dem Brustgurt mitzuziehen. Nämlich meistens nach den Pausen, wenn der Spieler wieder aufs Feld geht und wieder Vollgas gibt.

Insgesamt liegt der Vantage V bei der für optische Pulsmesser anspruchsvollen Sportart Fußball nicht ganz daneben. Im Schnitt gibt es folgende Werte:

  • Polar Vantage V
    • Durchschnitts-HR: 137 S/min
    • Max. 179 S/min
  • Polar H10
    • Durchschnitts-HR: 141 S/min
    • Max: 181 S/min

Eine erste lockere Laufeinheit haben wir auch zwischenzeitlich hinter uns. Dabei versuchen wir möglichst konstant zu laufen und schauen wie der Polar Vantage darauf reagiert. Hier das Ergebnis:

Polar Vantage V vs Polar H10 Brustgurt
Polar Vantage V (blau) vs Polar H10 Gurt (orange)

Erwartungsgemäß stellt sich der Vantage besser an und liefert vergleichsweise gute Ergebnisse. Allerdings benötigt er dafür knapp 5 Minuten, wie man anhand der Grafik gut erkennen kann. Auch hier fehlte das vorherige Aufwärmen und so hat der Vantage ähnliche Probleme wie vergleichbare Sportuhren mit optischem Pulsmesser. Wir starten das Training immer bewusst ohne Aufwärmen, um eine Sportuhr zu loben, wenn sie von Anfang bis Ende genau misst. Dieser Fall kommt jedoch selten vor.

Der Vantage V braucht sogar ziemlich lang, um mit dem HR-Brustgurt H10 mitzuhalten und so spiegelt sich dieser Umstand auch in den um 3 Schlägen abweichenden Durchschnitts-HR-Werten wider. Die Übersicht:

  • Polar Vantage V
    • Durchschnitts-HR: 152 S/min
    • Max. 171 S/min
  • Polar H10
    • Durchschnitts-HR: 155 S/min
    • Max: 171 S/min

GPS Genauigkeit

Werfen wir einen Blick darauf wie genau der Polar Vantage GPS-Daten verarbeitets. Insgesamt bildet er Strecken ordentlich ab, leistet sich aber auch einige Ungenauigkeiten. Hier mal ein Beispiel dafür, dass er mal ein paar Meter daneben liegen kann. In blau ist die tatsächlich gelaufene Strecke markiert:

Polar Vantage GPS Test
Polar Vantage GPS Test (orange: Vantage, blau: tatsächlich gelaufen)

Es ist offensichtlich, dass der Vantage zackigere Strecken nicht sauber abbildet. Man kann nur spekulieren woran es liegt. Möglicherweise muss Polars Algorithmus nur justiert werden oder der neue GPS-Chipsatz von Sony gibt nicht mehr her, was sehr schade wäre. Es bleibt abzuwarten, ob Polar via Update hier nachbessern kann.

Polar Vantage: Alltag

Der Vantage lässt sich sehr gut dauerhaft tragen, denn er ist komfortabel und leicht. Auch optisch macht er am Handgelenk was her. Das Koppeln mit einem iPhone (8 Plus) klappte problemlos, ein erstes Software-Update führte er gleich kabellos via Flow App durch.

Man merkt ihm aber an, dass er an der ein oder anderen Stelle Verbesserungsbedarf hat. Das beginnt beispielsweise bei der Individualisierbarkeit der Datenseiten, Watchfaces oder der Displayhelligkeit sowie der Anzeige des Akkustandes, die zwar vorhanden ist, aber kommt und geht, wenn ihr danach ist. Anscheinend immer dann, wenn man den Arm hebt, um auf das Display zu schauen.

Außerdem ist die Touchbedienung nicht immer performant und das Scrollen durch die Sportprofile via Touch nicht immer flüssig. Noch nimmt man lieber die Tasten zum Navigieren, das klappt wesentlich besser. Von vielen Dingen weiß Polar auch und kündigt an in den nächsten Wochen via Updates nachzuliefern, etwa Smartphone Benachrichtigungen, eine Tastensperrenfunktion, Back-to-Start und vieles mehr.

Der Akku scheint lange zu halten. Die Funktion für die 24/7 Pulsmessung – der Pulsmesser ist dann dauerhaft aktiv – ist eingeschaltet, eine Sporteinheit über 90 Minuten inkl. GPS hinter uns gebracht und viel Rumspielerei mit der Uhr erschöpften den Akku noch nicht. Dabei wurde die Uhr bislang nur einmal aufgeladen und läuft nun seit über 5 Tagen. Ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Polar Vantage: Running Power

Ein weiteres Hauptmerkmal der Vantage V ist das Running Power Feature. Die Trainingsmetrik Leistung ist eher als Power Meter aus dem Radsport bekannt, hält aber immer mehr auch im Laufsport Einzug. Ziel dieser Metrik ist es im Laufe der Zeit im Zusammenspiel mit der Pulsmessung mit einem vergleichsweise niedrigerem Pulswert eine höhere Laufleistung zu erzielen. Einfach formuliert, lernen mit weniger Anstrengung mehr zu leisten, effektiver zu werden.

Es ist das erste Mal, dass ein Hersteller die Messung der Laufleistung komfortabel am Handgelenk ermöglicht. Diese zu messen ist derzeit sonst nur über externe Zusatzsensoren möglich. Garmin bietet für seine Topmodelle (wie die Fenix 5) ebenfalls das Running Power Feature, allerdings immer nur in Verbindung mit einem Garmin HR-Brustgurt oder Laufsensor. Garmins Running Power-App ermittelt anhand von Daten wie Pace, vertikaler Bewegung, Steigung und sogar Windbedingungen wie viel Leistung man beim Laufen auf den Boden bringt.

Running Power bietet unmittelbare Daten aus der aktuellen Belastung. Dabei wird aus verschiedenen Leistungsdaten ein leicht ablesbarer Wert erstellt, mit dem während des Trainings oder in der späteren Analyse die Trainingsbelastung herausgelesen werden kann. Der Power (Watt) Wert soll vor allem während kurzen und intensiven Intervallen als schnelle Steuerungsgröße fungieren.

Ein informatives Herstellervideo veranschaulicht die Technik und Idee hinter der Running Power Metrik:

Quelle: Polar

Polar merkt an, dass Running Power eine Outdoor-Trainingsfunktion ist und nur bei bestehender GPS-Verbindung und mit vorhandenem barometrischem Altimeter gemessen werden kann. Deswegen steht die Funktion nur in der Vantage V zur Verfügung.

Polar Vantage: Display und Gehäuse

Gehäuse

Das neue runde Edelstahl-Gehäuse und das Display lässt den neuen Vantage (V und M) im Vergleich zum Vorgänger radikal anders erscheinen, was die meisten von uns erfreuen dürfte. Während die Polar V800 als auch die Polar M430 eckigere Züge haben, sehen wir jetzt wie auch Polar dem Trend der runden Displays folgt.

Die V800 war vom Aussehen her durchaus wuchtig, vor allem, wenn man sie mit aktuellen Modellen wie der Garmin Fenix 5 vergleicht. Dieser Umstand gehört nun der Vergangenheit an.

Vantage Modell V vs M: Displayunterschiede

Der Vantage V verfügt neben den Tasten zusätzlich über ein Touchdisplay, das die Steuerung durch die Menüs intuitiver gestalten soll. Durch ein Touchdisplay ist eine Sportuhr nicht immer besser und leichter zu bedienen. Das konnten wir bei anderen Herstellern immer wieder beobachten. Und auch der Vantage hat hier seine Macken wie unser Test im Video zeigt.

Man sollte nicht ein Farb-Touchdisplay wie bei der Apple Watch erwarten, die das sicherlich meisterhaft umsetzt. Dafür erhält man bei Polar eine deutlich bessere Akkulaufzeit sowie Ablesbarkeit in hellen Umgebungen. Unsere Tests haben gezeigt, dass die Apple Watch 3 hier etwa gegenüber Garmin-Uhren im Nachteil ist. Ähnliche Vorteile gibt es auch bei der Vantage, so dass die Ablesbarkeit vor allem während des Sports gegeben ist.

Polar VantageV Test: Display
Polar VantageV Test: Display

Der Vantage M wird ausschließlich über die fünf Edelstahltasten auf den Gehäuseseiten gesteuert. Aus unserer Sicht sind für eine Sportuhr vor allem Tasten unabdingbar. Diese lassen sich in nahezu jeder Lage gut bedienen, sei es bei schlechten Wetterbedingungen, im Wasser oder mit schwitzigen Fingern.

Polar Vantage: Kaufen & Preise

Der beiden Modelle Polar Vantage V und M sind in folgenden Varianten im Fachhandel erhältlich:

  • Polar Vantage V Black/White/Orange Größen M/L: UVP 499,95 Euro
  • Polar Vantage V Black HR (inkl. HR10 Brustgurt) M/L: UVP 549,95 Euro
  • Polar Vantage M Black/White/Red, Größen S/M/L: UVP: 279,95 Euro

Einige Varianten können schon vorbestellt werden, etwa hier:

Polar Vantage Anbieter und Preise*
ProduktPreisAnbieter/Produktseite
Polar Vantage VEUR 389,90
Polar Vantage MEUR 203,15

Polar Vantage: Abschließendes

Wir hatten den Vantage V nun einige Wochen zum Test hier und beenden diesen vorerst, obwohl wir uns gerne mehr Details anschauen möchten. Man merkt ihm das Potenzial an, das er Sportlern bieten kann. Aber es fehlen einfach noch viele Features und an den Details der aktuellen Software muss anscheinend auch noch gefeilt werden.

In einigen Monaten werden wir erneut einen Blick auf ihn und die restlichen Funktionen werfen und schauen, was sich bis dahin getan hat.

Alternativen

  • Fitbit Ionic
  • Garmin Forerunner 645
  • Polar M430

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