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Garmin Vivosmart 4 Test: Praxis, Erfahrungen, Video Hands-on

Das Garmin Vivosmart 4 tritt nun offiziell die Nachfolge des beliebten Garmin Vivosmart 3 an. Wir haben es aktuell im Test und nehmen nach und nach seine Alltags- und Fitnessmöglichkeiten sowie seine Genauigkeit näher unter die Lupe. Unsere Erfahrungen mit dem neuen Vivosmart.

Garmin Vivosmart 4 Test: Fazit

Was uns gefällt

  • Tragekomfort, Ablesbarkeit, Bedienung
  • Schätzung über Körper-Energiereserven
  • Pulsoximeter kann hilfreich sein
  • Genauigkeit
  • Lehrreiche Gesundheitsinfos

Was uns nicht gefällt

  • Doppel-Tipp nicht immer zuverlässig
  • Armband nicht wechselbar
  • Bedienbarkeit während Schwimmens

Das Vivosmart 4 ist ein vielseitiger und unkomplizierter Aktivitätstracker, der neben Grundfunktionalitäten eines Fitness-Armbands auch einige Extras mitbringt und sehr gut umsetzt. Wem allerdings ein größeres Display wichtig ist, schaut sich auch Alternativmodelle wie etwa das Polar A370 oder das Fitbit Charge 3 an.

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Garmin Vivosmart 4: Die Highlights

Die Eigenschaften des Vivosmart 4 umfassen alle Möglichkeiten eines modernen Fitnessarmbands. Das schlanke und wasserdichte Wearable trackt die Gesamtanzahl an Schritten für den Tag, die Anzahl hochgestiegener Stockwerke, Intensitätsminuten, Tageskalorienverbrauch sowie zurückgelegte Distanz in Kilometern.

Garmin Vivosmart 4 im Test
Garmin Vivosmart 4 im Test

Darüberhinaus zeigt es die aktuelle Herzfrequenz in Schlägen pro Minute (bpm) und den Ruhepulsdurchschnitt für sieben Tage sowie Wetterdaten an. Zum Beispiel die aktuelle Temperatur und Wettervorhersage von einem gekoppelten Smartphone. Zusätzlich hat es Funktionen für den Music Player des Smartphones und stellt Benachrichtigungen vom Smartphone entsprechend den Benachrichtigungseinstellungen des Smartphones dar. Darunter Anrufe, SMS-Nachrichten, Updates von sozialen Netzwerken und mehr. Dies entspricht in etwa der Standardausrüstung eines modernen Fitnessarmbands.

Was das Vivosmart 4 aber von anderen Trackern unterscheidet sind folgende teils neue Features, die wir weiter unten im Artikel näher erläutern:

  • Herzfrequenzvariabilität/Stresslevel: Messung der Herzfrequenzvariabilität (HRV) während man inaktiv ist, um den Stresslevel zu ermitteln.
  • Pulse Ox-Sensor: verbesserte Schlafanalyse mittels eines integrierten Pulsoximeters, der die Sauerstoffsättigung im Blut ermittelt. Dieser könnte dabei helfen Schlafapnoe zu erkennen.
  • Body Battery Energiehaushalt: berechnet den aktuellen Energiehaushalt basierend auf HRV, Schlaf-, Stress- und Aktivitätsdaten.

Hervorheben kann man noch seine Batterielaufzeit von bis zu 7 Tagen und Wasserdichtigkeit bis 50m (5 ATM), die es erlaubt das Gerät auch während des Schwimmens zu tragen. Intensive Tauchgänge sollten jedoch vermieden werden. Der schlanken Bauform ist zu verdanken, dass das Wearable äußerst alltaugstauglich ist. Auch nachts stört es kaum, wenn man es tragen möchte während man schläft. So kann das Wearable in Ruhe seine Arbeit 24×7 verrichten.

Test Bedienung und verfügbare Seiten

Für unseren Garmin Vivosmart 4 Test haben wir ein kleines Video zu Bedienung und verfügbaren Datenseiten erstellt:

Unter dem Display ist eine Softtouch-Taste integriert, die etwa ins Hauptmenü oder zum Startmenü führt. Leider ist keine fühlbare, physikalische Taste verbaut, die die Bedienung während des Sports erleichtern würde.

Garmin Vivosmart 4: Display

Auf den Bildern sieht das Display größer aus, als es in der Praxis tatsächlich ist wie unser Vivosmart 4 Test zeigt. Das Display ist eher als klein einzustufen. Die Ablesbarkeit leidet jedoch nicht darunter. Garmin hat es geschafft, die dargestellten Zeichen und Symbole groß genug zu gestalten. Außerdem ist die Darstellung kristallklar. Das bedeutet, dass das Gerät über ein scharfes Display verfügt und sehr gut ablesbar ist. Auch in hellen Umgebungen, wie etwa bei sonnigem Wetter im Freien, bleibt das Display noch gut ablesbar.

Im Vergleich zum Vorgänger wurde das Display klar verbessert. Wem aber ein größeres oder farbiges Display wichtig ist wird sich bei der Konkurrenz umschauen müssen, etwa beim Polar A370 oder Samsung Gear Fit 2 Pro. Denn diese bieten etwas größere und hellere Displays.

Der Vorgänger Vivosmart 3 ist über das Display teils schwer zugänglich. Beim neuen Modell ist die Bedienbarkeit jedoch gut und funktioniert zuverlässig. Siehe obiges Video. Mit den beiden oben genannten Konkurrenten kann das Display aber kaum mithalten.

Garmin Vivosmart 4: Genauigkeit & Zuverlässigkeit

Bislang gefallen uns die ermittelten Werte in unserem Test sehr gut. Hoch- und abgestiegene Stockwerke mit je Stockwerk mindestens 10 Treppenstufen werden korrekt erfasst. Auch der Schlaftracker hält Einschlaf- sowie Aufstehzeiten genau fest. MoveIQ erkennt Spaziergänge ab 10 Minuten (einstellbar) automatisch und trägt diese als Aktivität in die App ein.

Die Stresslevelfunktion scheint auch gute Arbeit zu leisten. So erkannte sie stressige Arbeitsstunden und bot eine Entspannungsübung in Form von Atemübungen an. Startet man die Übung führt man über ein paar Minuten Ein- und Ausatmeübungen durch. Einige werden wissen, dass bei Stress und Anspannung richtiges und zyklisches Atmen stark entspannend wirken kann. Etwa kurz vor einem Vortrag vor Publikum oder in Diskussionsrunden.

Die Bluetoothverbindung zu unserem iPhone 8 Plus mit iOS 12 ist stabil. Alle Benachrichtigungen, Erinnerungen und Alarme werden sofort auf dem Display des Vivosmart 4 angezeigt. Dabei wird man via Vibration auf neue Nachrichten aufmerksam gemacht.

Garmin Vivosmart 4: Pulsoximetrie

Während andere Hersteller die Pulsoximetrie-Funktion ihrer Tracker nur ankündigen, aber noch nicht wirklich freischalten (etwa das Fitbit Charge 3), liefert Garmin, was in der Produktwerbung erwähnt wird. Der integrierter Pulsoximeter (Garmin Pulse Ox-Sensor) misst während des Schlafens den Sauerstoffgehalt im Blut direkt am Handgelenk. Mithilfe der Pulsoximetrie kann man die periphere Blutsauerstoffsättigung (SpO2%) einschätzen und beispielsweise Schlafapnoe erkennen.

Dabei kommen neben grüne auch rote LEDs zum Einsatz, die für eine Messung des Sauerstoffgehalts geeigneter sind. Eine Messung kann jederzeit über das Menü des Trackers angestoßen werden, so dass man auch tagsüber messen kann. Nachts erfolgt diese automatisch, sofern man die Option in der App aktiviert hat.

Das Garmin Vivosmart 4 ist das zweite Garmin Wearable nach der Sportuhr Fenix 5 Plus, das dieses Feature bietet. Wobei der Sensor in der Fenix 5 Plus auch für höhenintensive Sportarten interessant ist. Beim Vivosmart 4 verfolgt der Pulsoximeter andere Ziele. Es geht mehr um das Erkennen von Schlafstörungen. Allerdings muss man wissen, dass Garmin bzw. der Tracker keine aktiven Hinweise oder eine Einordnung der Messwerte liefert. Das ist jedem selbst oder einem Arzt überlassen, dem man die ermittelten Graphiken vorzeigen kann.

Man muss sich mit den SpO2%-Werten also ein bisschen beschäftigen. Wichtig ist den langfristigen Trend zu beobachten, der in der App ablesbar ist. Einzelne Messungen können nämlich auch mal Schwankungen haben, siehe nächster Absatz. Um dieses Feature vernünftig zu nutzen, sollte das Wearable täglich getragen werden.

Garmin weist auch darauf hin, dass die Pulse Ox Daten nicht dazu bestimmt sind, für medizinische Zwecke verwendet zu werden, noch sind sie zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt. Außerdem ist die Genauigkeit der Messung von einigen Faktoren abhängig. Darunter gehört die Passform des Geräts und das Vorhandensein von Umgebungslicht, die die Messwerte beeinflussen können. Auch übermäßige Bewegungen und die Position des Gerätes können die Genauigkeit der Messwerte beeinflussen. Es ist wichtig den Arm/Sensor für ca. eine Minute still zu halten, um eine optimale Genauigkeit zu erzielen.

Garmin Vivosmart 4: Body Battery

Die neue Body Battery-Funktion des Vivosmart 4 soll dabei helfen, das persönliche Energielevel im Blick zu behalten. Das Garmin Vivosmart 4 ist das erste Garmin Wearable mit dieser Funktion. Dafür analysiert es Daten zu Herzfrequenzvariabilität, Stresslevel, Schlafqualität und Aktivität. Daraus wird ein Index (Body Battery-Index) ermittelt, der ähnlich wie eine Tankanzeige im Auto auf dem Display angezeigt wird. Er soll verfügbare Energiereserven darstellen.

Die Body Battery Reserven werden auf einer Skala von 0 bis 100 angegeben. Dabei stehen 0 bis 25 für niedrige Energiereserven, 26 bis 50 für mittlere Energiereserven, 51 bis 75 für hohe Energiereserven und 76 bis 100 für sehr hohe Energiereserven. So soll der Träger abschätzen können, ob sich ein Training noch lohnt oder der Körper nicht doch zu müde ist und man sich lieber etwas erholen sollte.

Dass das Body Battery Feature ordentlich funktioniert zeigt folgender Screenshot aus der App. Er zeigt eine intensivere Sporteinheit am Abend und wie diese von Body Battery eingeordnet wird. Die Batterie-Kurve zeigt immer weiter nach unten:

Garmin Vivosmart 4 Test: Body Battery
Garmin Vivosmart 4 Test: Body Battery

Man hat also viel an Energie verbraucht an diesem Abend. Um die Batterie für die nächsten Tage wieder aufzuladen ist ein guter Schlaf, weniger Aktivitäten und weniger Stress nötig. Leider geht die Ernährung nicht in die Berechnung mit ein. Denn das Vivosmart 4 weiß nicht, was man den Tag über zu sich genommen hat. Auf eine gesunde Ernährung muss man deshalb selbst achten.

Garmin Vivosmart 4: Pulsmesser- und Distanzgenauigkeit

Mit dem Vivosmart 4 haben wir auch einen 5km Lauf hinter uns, so dass wir uns einen ersten Überblick über Pulsmesser und Distanzerfassung verschaffen konnten. Gegengemessen wurde der Puls mit einem Polar OH1, von dem wir wissen, dass er beim Laufen gute Pulsdaten liefert. Außerdem war das Fitbit Charge 3 dabei.

Fitbit Charge 3 vs Garmin Vivosmart 4 vs Polar OH1
Charge 3Vivosmart 4Polar OH1
5 km Lauf4.36 km5,79 km
HR Durchschnitt (Schläge/min)158157157
HR Max (Schläge/min)171173171

Wie man sieht tun sich beide Tracker schwer die 5 km halbwegs genau zu erfassen. Das verwundert aber nicht, denn für die Distanzerfassung kommt nur der jeweils integrierte Beschleunigungssensor zum Einsatz. Während das Charge 3 zu wenig Meter erfasst, erfasst das Vivosmart 4 zu viel davon. Das Charge 3 ist jedoch insgesamt im Vorteil, da es das GPS des Smartphones nutzen könnte, wenn dieses beim Laufen dabei ist. Mittels GPS statt Beschleunigungssensor lassen sich Distanzen deutlich genauer erfassen.

Garmin Vivosmart 4: Schwimmen

Das Garmin Vivosmart 4 ist wie die meisten Garmin Wearables bis 5 ATM (Wasserprüfdruck bei ca. 50 Meter Tiefe) wasserdicht. Ein wichtiger Pluspunkt für ein Tracker. Denn es ist ärgerlich, wenn man ständig befürchten muss, dass eindringendes Wasser das Gerät beschädigen könnte. Davor muss man sich beim Vivosmart 4 nicht fürchten, weil es laut Hersteller für Schwimmaktivitäten geeignet ist, Tauchen sollte man jedoch vermeiden.

Weil das Vivosmart 4 als eines der wenigen Tracker im Handel ein richtiges Schwimmprofil hat, nehmen wir es im Test zum Schwimmen mit. Am Anfang macht der Tracker seine Sache gut und zählt korrekt Bahnen und Armzüge. Als wir jedoch die Pausenfunktion testen wollen, stellen wir enttäuscht fest, dass weder Touchfunktion noch die Taste mit nassen Fingern bedienbar sind. Wir schaffen es zwar das Training zu pausieren, aber eine Fortsetzung war partout nicht mehr machbar. Dadurch war es nicht mehr möglich war das Schwimmtraining fortzusetzen. Ein Einzelfall? Wir werden es bei der nächsten Möglichkeit nochmal probieren. Garmin kennt die Problematik anscheinend und gibt in der Anleitung einige Tipps zur Bedienbarkeit während des Schwimmens. Das Gerät kann beim Schwimmen hilfreich sein, wenn man nicht plant Pausen einzulegen oder die Möglichkeit hat, Finger und Display abzutrocknen und danach zu bedienen.

Zum Vergleich: parallel war das Fitbit Charge 3 dabei, das ebenfalls ein Schwimmprofil bietet. Es schneidet dabei insgesamt gut ab. Vor allem die seitliche Taste war in den Pausen zwischendurch mit nassen Fingern sehr gut bedienbar, ein längeres Training leichter aufzeichenbar.

Wer aber Schwimmtrainings ohne Pausen aufzeichnen möchte, wird sich über die gebotenen Schwimmmetriken freuen:

Das sind zwar wegen oben erwähnter Problematik wenige Schwimmbahnen, aber die zurückgelegten Bahnen wurden korrekt ermittelt. Armzüge werden ebenfalls getrackt. Oben genanntes Fitbit Charge 3 zählt Armzüge nicht mit.

Tipp: Um möglichst genaue Messwerte zu erhalten, gilt generell bei Fitness-Trackern im Schwimmprofil nicht mitten im Schwimmbad stehen zu bleiben sowie am Ende jeder Bahn eine saubere Wende hinzubekommen. Entscheidend ist dabei das Abstoßen vom Beckenrand, dass der Beschleunigungssensor als Richtungswechsel und somit neue Bahn wahrnimmt. Auch der Schwimmstil sollte möglichst beibehalten werden.

Was uns sonst noch aufgefallen ist

Unser Vivosmart 4 Praxis-Test läuft derzeit noch. Wir werden das Wearable nun in den nächsten Wochen unter die Lupe nehmen und danach ein finales Fazit ziehen. Positiv ist uns derzeit noch aufgefallen, dass sich die Displayhelligkeit sowie Vibrationsstärke anpassen lassen. Ändert man die Einstellungen, führt das auch zu sichtbaren/spürbaren Änderungen. Das Display hat auch einen Auto-Modus, der die Helligkeit den Lichtverhältnissen anpasst.

Außerdem verfügt das Gerät über eine Alarm-Option für abnormale Herzfrequenzen. Diese ermöglicht, das Gerät so einzurichten, dass ein Alarm ausgegeben wird, wenn die Herzfrequenz nach einer Zeit der Inaktivität einen zuvor festgelegten Schwellenwert überschreitet. Das heißt beispielsweise, dass das Gerät einen Alarm ausgibt, wenn man ruht und die Herzfrequenz über einen längeren Zeitraum zu hoch (über dem eingestellten Schwellenwert) ist.

Negativ ist uns derzeit aufgefallen, dass man nicht auf die Schnelle sehen kann, wie voll der Akku noch ist. Weiterhin scheint die Doppeltipp-Geste zum Aufwachen des Displays nicht zuverlässig erkannt zu werden. Das Display wird zwar bei entsprechender Armbewegung automatisch korrekt aktiviert, möchte man es aber per Doppeltipp aufwecken, so führt das nicht immer zum Erfolg. Vielleicht müssen wir hier noch die richtige Tippintensität oder -schnelligkeit herausfinden.

Insgesamt gefällt uns der Tracker bislang aber sehr gut. Er ist unauffällig, zuverlässig und vielseitig.

Vivosmart 3 oder Vivosmart 4?

Das Vivosmart 4 ist im Vergleich zum Vorgänger nicht nur schlanker geworden, sondern bringt auch neben vielen Gemeinsamkeiten auch einige Änderungen mit. Die nennenswertesten sind in der nachfolgenden Vergleichstabelle zu sehen. Wer sich für den Vorgänger interessiert: dieses hatten wir im ausführlichen Vivosmart 3 Praxis-Test.

Garmin Vivosmart 3 vs Vivosmart 4
Vivosmart 3Vivosmart 4
PulsoximeterNeinJa
Body Battery-EnergiemonitorNeinJa
Aktivitätenprotokoll auf der UhrJaNein
Tracking-Funktionen für Kinder:
Toe-to-Toe-Challenges
NeinJa
Wasserdicht50 Meter (5 ATM)50 Meter (5 ATM)
Anzeigegröße9,6 x 19,2 mm6,6 x 17,7 mm
Anzeigeauflösung64 x 128 Pixel48 x 128 Pixel
Gewicht
  • S/M: 20,4 g
  • L: 21,5 g
  • S/M: 20,4 g
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Garmin Vivosmart 4: Kaufen, Preis & Verfügbarkeit

Das Vivosmart 4 ist schon im Handel verfügbar. Der UVP-Preis liegt bei 139,99 Euro. Dabei kann man sich zwischen den Armbandgrößen S/M und L entscheiden. Das Armband ist leider nicht wechselbar, so dass man vor einem Kauf gut überlegen sollte, welche Variante wirklich gefällt:

Garmin Vivosmart 4 Anbieter und Preise*
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Ab EUR 120,00Produktseite

Garmin Vivosmart 4 Vergleichen, Specs, Bildergalerie

Weitere Produktspezifikationen und Bilder aus dem Test sowie eine Vergleichsmöglichkeit mit anderen Trackern gibt es in unserem Produktkatalog:

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  • Fitbit Charge 3
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