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Fitbit Charge 3 – Was wir erwarten

Das Fitbit Charge 3 dürfte schon bald die Nachfolge des beliebten Charge 2 antreten. Wir werden es selbstverständlich im Test näher unter die Lupe nehmen, sobald es verfügbar ist. Die Gerüchte um einen Reload eines der meistverkauften Wearables häufen sich und so machen wir uns ein paar Gedanken darüber, was das neue Charge zu bieten haben könnte.

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Fitbit Charge 3 Specs – Was wir erwarten können

Die Fitnessuhren von Fitbit unterscheiden sich von den kleineren Trackern dadurch, dass sie vor allem besser für Sporteinheiten geeignet sind, die Hardware besser ausgestattet und wasserdicht ist und auch Fitbits App mehr zu bieten hat.

Da der Trend zu mehr Sportuhr bzw. Smartwatch geht und die Fitnessarmbänder mit kleinen Displays weiter abnehmen, gehen wir davon aus, dass Fitbit hier ansetzen wird und das Charge 3 dementsprechend ausrüsten wird. Das bedeutet, dass wir folgende neue Eigenschaften erwarten können:

  • GPS-Empfänger im Gerät integriert
  • Gesundheits-Tracking für Frauen (Menstruations- und Fruchtbarkeitszyklen mit Hilfe der App und des Trackers anzeigen)
  • Nicht mehr nur wasserabweisend, sondern zum Schwimmen geeignet, das heißt wasserdicht
  • Mehr und besser kontrollierbare (Smartphone-) Benachrichtigungsoptionen
  • Größeres und besser bedienbares Display
  • Schlankeres Design
  • Designer-Zubehör wie bei der Versa

Das Display

Ob die Verbesserungen wie beim Wechsel vom Charge HR zum Charge 2 drastisch besser sein werden, bleibt abzuwarten. Wir denken aber, dass Fitbit an der einen oder anderen Stelle durchaus ansetzen und Fitnessfans, die mit einem Fitnessarmband mehr Sport treiben möchten, gezielt mehr und robustere Features bieten wird.

Dazu gehört ein verbessertes Display wie es etwa Polars A370 oder Samsungs Gear Fit 2 Pro bieten, die beide mehr und besser ablesbare Informationen darstellen.

Auch die Bedienbarkeit profitiert von einem größeren Display. Das Charge 2 ist über das Display teils schwer zugänglich und so denken wir, dass Fitbit das Charge 3 mit einem leichter zu bedienenden Display ausstatten wird. Die beiden oben genannten Konkurrenten machen beide vor, wie es gehen könnte.

Wasserdichtigkeit

Ebenso erwarten wir, dass das Fitbit Charge 3 endlich wasserdicht wird, so dass es auch im Schwimmbad getragen werden kann. Es ist ärgerlich, wenn man ein modernes Wearable trägt und ständig befürchten muss, dass eindringendes Wasser das Gerät beschädigen könnte.

Konkurrenzprodukte sind bei diesem Punkt schon längst weiter und können Schwimmfreunden entsprechende Features bieten, wie etwa das automatische Zählen von Bahnen oder Armzügen. Weil aber der Hersteller Schwierigkeiten beim Design eines wasserdichten Gehäuses der Fitbit Ionic hatte, muss man leider noch skeptisch bleiben was das Charge 3 in diesem Punkt angeht.

GPS

Ein intergrierter GPS-Empfänger wäre die Krönung für das Charge 3. Viele Fitbit Wearables können alternativ die GPS-Signale des Smartphones auslesen, haben aber selbst keinen GPS-Empfänger. Deswegen muss das Smartphone immer mitgeführt werden, wenn man etwa beim Laufen auch die Strecke aufzeichnen möchte.

Einzig die Ionic und die ältere Surge besitzen derzeit bei Fitbit integriertes GPS.

Fitbit Charge 3 Erscheinungsdatum

Die letzten Produkte, die Fitbit in den Handel brachte waren die Smartwatches Fitbit Ionic und Fitbit Versa. Diese kamen 2017 bzw. Anfang 2018 in den Handel.

Das Fitbit Charge 2 kam September 2016 zur IFA 2016 heraus und so ist es wahrscheinlich, dass das Charge 3 noch dieses Jahr die Handgelenke vieler Fitnessfans zieren und mit neuen Funktionen überraschen wird. Wir tippen einfach mal auf ein Releasedatum um die Zeit der IFA 2018 im Spätsommer oder Herbst herum, easy.

Schlankeres Design

Das Design des Charge 2 war im Vergleich zu seinem Vorgänger bereits ein Quantensprung. Wir sehen aber noch mehr Verbesserungspotenzial. Insbesondere darf das Charge 3 ruhig etwas schlanker, das heißt, das Gehäuse etwas flacher ausfallen.

Bereits 2017 gab es Berichte, dass Fitbits Experten offenbar bereits an schlankeren Nachfolgern des Charge 2 und des Blaze gearbeitet haben. Wir können hier also eine Designanpassung erwarten.

Alternativen

  • Fitbit Charge 2
  • Samsung Gear Fit 2 Pro
  • Polar A370

Fitbit Charge 2 Schritte (Quelle: Fitbit)

Das Fitbit Charge 2 hilft mit seinem Pulssensor, 24×7 Activity-Tracker sowie der Unterstützung mehrerer Sportarten sich ein Bild des eigenen Aktivitäts-Levels zu verschaffen und motiviert ggf. auch mal mehr zu machen. Bei Bedarf kann der GPS-Empfänger des Smartphones mitgenutzt werden, um Strecken aufzuzeichnen. Er ist für knapp EUR 118,90 erhältlich.

Samsung Gear Fit2 Pro Design

Das Samsung Gear Fit2 Pro ist besonders für Sportbegeisterte geeignet, die sich einen sportlichen und smarten Allrounder mit tollem Display und sehr guter Bedienung wünschen.. Er ist für knapp EUR 190,92 erhältlich.

Polar A370 im Test

Das Polar A370 punktet insbesondere beim Sport und Genauigkeit. Außerdem ist das sehr gute Display und seine Bedienung ein Highlight. Es ist für knapp EUR 167,53 erhältlich.

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