Fitbit Charge 4 Test: Allrounder jetzt auch mit GPS

Für diesen Fitbit Charge 4 Test knüpfen wir uns im Laufe der nächsten Wochen vor allem die Funktionen rund um den neuen integrierten GPS-Empfänger sowie den neuen 24x7- und Schlafanalyse-Features vor. Unter anderem stellt man sich die Frage wie genau die GPS-Ortung in einem kleinen Fitness-Armband sein kann. Denn, der kompakte Formfaktor wurde vom Vorgänger Charge 3 übernommen. Fitbit Tracker begnügen sich sonst, bis auf wenige Ausnahmen, mit Connected GPS, welches das Mitführen des Smartphones voraussetzt.

Fitbit Charge 4 Test: Fazit (vorläufig)

Wir erlauben uns auf Basis unserer bisherigen Charge 4 Erfahrungen ein vorläufiges Fazit:

  • Übersicht
  • Testequipment/-log

Was uns gefällt

  • Preis-Leistungsverhältnis: UVP-Preis unverändert, obwohl mehr Features
  • Komfortabel, zuverlässig
  • Ausgereifte App & Fitness-Plattform

Was uns nicht gefällt

  • Ablesbarkeit bei Sonnenwetter
  • Nur eine berührungsempfindliche Bedientaste

Das Fitbit Charge 4 ist ein unkompliziertes Fitness-Armband mit integriertem GPS für genauere Trainings im Freien. Insgesamt lässt es kaum Wünsche offen und dürfte zu den besten Armband Allrounder zählen, die derzeit zu haben sind. Wie beim Vorgänger hätten wir uns eine besser erfühlbare, mechanische Taste gewünscht, um die Bedienung noch komfortabler und zuverlässiger zu gestalten. Bei der Konkurrenz schaut man sich alternativ etwa das Garmin Vivosmart 4 oder Polar A370 an.

Fitbit Charge 4 Deals & Preise

Angebote ab 125,75 €*

In diesem Testbericht zusätzlich eingesetztes Equipment:

  • Samsung Galaxy S8 (Android 9)

Fitbit Charge 4 Test: Changelog:

  • 31.03.20: Erste Infos
  • 19.04.20: Erste Tests und Erfahrungen

Bestseller, Deals, Geschenketipps*

Amazon.de Top-Angebote

Vivoactive 3
von Garmin
ab 152,11 €
Forerunner 45
von Garmin
ab 145,24 €
Versa 2
von Fitbit
ab 160,83 €
Vantage M
von Polar
ab 216,41 €
Weitere lohnende Angebote

  • Sportuhren aufgrund temporär gesenkter USt. jetzt günstiger kaufen: Angebote anzeigen
  • Fitness-Armbänder und Sportuhren-Bestseller: Angebote anzeigen
  • Ein Blick in die Warehouse-Deals (geöffnete/retournierte Ware) lohnt immer, um günstiger an Ihr Lieblingsprodukt zu gelangen: Zu den Warehouse-Deals

Die besten Fitness-Armbänder

Weiter Zurück
Garmin Vivosmart 4

Garmin
Vivosmart 4


ab 82,81 €

 
Fitbit Charge 3

Fitbit
Charge 3


ab 113,48 €

 
Test Polar A370

Polar
A370


ab ---

 
Fitbit Inspire HR: Ladekabel

Fitbit
Inspire HR


ab 68,76 €

 
Weiter Zurück

»» Die gesamte Übersicht: Die besten Fitness-Armbänder ««

Fitbit Charge 4: Die Highlights

Nachdem Fitbit durch Google übernommen worden ist, war nicht klar, ob es jemals wieder einen Fitbit-ähnlichen Tracker geben wird. Nachdem es in der Gerüchteküche brodelte, ist es nun da und sieht auf den ersten Blick genauso aus wie sein Vorgänger (siehe Vergleichs-Bilder weiter unten). Aber doch ist einiges anders, denn wie beim Vorgänger gilt, dass auch dieses Charge Modell die neuesten Features mitbringt, die Fitbit derzeit bieten hat.

Fitbit Charge 4 im Test
Fitbit Charge 4 im Test

So hatte der Vorgänger zur Markteinführung beispielsweise Features, die auch in der später verfügbaren und größeren Fitbit Uhr Versa 2 (unser Versa 2 Test) integriert wurden. Folgende Produkteigenschaften und Features, wir werden sie uns im Charge 4 Test noch ganz genau anschauen, sind vom Vorgänger nicht zu finden:

  • Fitbit Charge 4
    • Integrierter GPS-Empfänger zur Streckenaufzeichnung und Verfolgung von Tempo, Distanz und mehr.
    • Aktivzonenminuten: während Workouts teilt das Charge 4 in Echtzeit mit, ob man sich in einer Ziel-Herzfrequenzzone befindet.
    • Schlafindex: Einfach Wert zwischen 0 und 100, der Trends in der Schlafqualität erkennbar machen soll.
    • Wasserdichtigkeit bis 5 ATM. Somit zum Schwimmen geeignet.
    • Trainingsintensitäts-Karte: nach Outdoor-Workouts in der App sehen, wann und wie lange, in welcher Herzfrequenzzone trainiert wurde.
    • Schlafmodus: Nachrichten und Aktivierung des Displays innerhalb bestimmter Zeiten unterdrücken. Z.Bsp. zwischen 00:00 und 7:00 Uhr.
    • Smart Wake: Wecken zu einem optimalen Zeitpunkt. Dieses Feature wird wohl nachgereicht. Gemunkelt wird auch, dass es auch im Charge 3 als auch im Inspire HR integriert werden soll.
    • Spotify-Steuerung: Remote z.Bsp. die Wiedergabe steuern. Das Charge 4 hat keinen eigenen Musikspeicher o.ä.!
    • Erinnerungen für Kalendereinträge
    • Mehr Watch Faces
    • Akkulaufzeit (bis zu) Uhrmodus: 5-7 Tage, GPS-Modus: 5 Stunden
    • NFC-Chip für Fitbit Pay für das kontaktlose Zahlen Fitbit Pay standardmäßig: beim Vorgänger nur in Special Editions erhältlich. Der praktische Nutzen hält sich aufgrund mangelnder Unterstützung in Deutschland aber stark in Grenzen. Denn es werden derzeit nur wenige Banken unterstützt.

Fitbit Charge 4: Display, Design, Bedienung

Altes, neues Gesicht

Im Vergleich zum Vorgänger Charge 3 (unser Fitbit Charge 3 Test) hat sich äußerlich nur minimal etwas geändert. Das Fitbit Charge 4 lässt sich vom Vorgänger kaum unterscheiden, außer man weiß, wo man hingucken muss. Das Grau der Gehäuserückseite ist nämlich beim Charge 4 vergleichsweise dunkler und dem schwarzen Armband besser angepasst. Nachfolgend ein Vergleich der beiden Fitness-Armbänder:

Was man an der Stelle nicht vergessen sollte: in der gleichen Gehäusegröße und gleichen Formfaktor hat Fitbit es geschafft einen GPS-Empfänger einzubauen, ohne an anderen Features zu sparen. Da das Gehäuse gleich geblieben ist, sind Armbänder des Vorgängers kompatibel.

Somit lässt sich das neue Charge 4 recht preiswert dem eigenen Geschmack anpassen, da seit langem vielzählige Drittanbieter auf dem Armbandmarkt gegeneinander konkurrieren. Im Lieferumfang ist ein längeres Armband beigelegt. Die Armbänder lassen sich unkompliziert und schnell mittels zweier Tasten abnehmen:

Wasserdicht ist das Charge bis 50 Meter Tiefe, wobei die Pressemitteilung und Webseite des Herstellers „wasserresistent“ und „wasserabweisend“ nennen, was aber wenig Sinn ergibt. Wir hoffen, dass bei dieser Wassertiefe 5ATM (Prüfdruck wie in ca. 50 Meter Wassertiefe) gemeint sind, so dass das Gerät als wasserdicht gilt und nicht nur wasserabweisend. Die Akkulaufzeit hat sich nicht verbessert und liegt weiterhin bei ca. 7 Tagen.

Display

Auch beim Display gibt es keine Änderungen. Das heißt, es besitzt weiterhin die selben Stärken und Schwächen. Es ist immer noch nicht in Farbe, wie es etwa beim Polars A370 oder Samsungs Gear Fit 2 Pro der Fall ist.

Die Displayhelligkeit und wie lange das PMOLED-Display aktiv bleiben soll, ist nur beschränkt konfigurierbar. Eine Always-on-Option ist leider nicht verfügbar. Nach ca. 2 Sekunden schaltet sich das Display ab. Und das lässt sich leider auch nicht beeinflussen. Während des Sports wäre eine Always-on-Option jedoch von Vorteil, um zwecks Displayaktivierung keine typischen Armbewegungen machen zu müssen.

Was teilweise beeinflussbar ist, ist die Displayhelligkeit. Auswählen kann man aus einem stark gedimmten Modus, bei dem das Display schwer ablesbar ist, einem normalen Modus und einem automatischen Sensor-gesteuerten Modus. Der automatische Modus schaltet zwischen Normal- und einer deutlich höheren Helligkeitsstufe, die aber manuell leider nicht auswählbar ist. Gerade im Freien wäre es hilfreich, wenn diese höchste Helligkeitesstufe dauerhaft einschaltbar wäre, denn die Ablesbarkeit profitiert davon.

Unser erster Eindruck im Fitbit Charge 4 Test nach einer Walking-Aktivität im Freien ist, dass das Display zwar in der Regel gut ablesbar, aber in sonnigen und hellen Umgebungen die Ablesbarkeit des Displays nicht immer gegeben ist, wenn es ganz blöd läuft.

Bedienung

Die Bedienung unterscheidet sich nicht vom Vorgänger. Sie funktioniert recht zuverlässig und scheint etwas geschmeidiger und leichtgängiger. Allerdings muss ein Doppeltipp manchmal etwas kräftiger sein, um das Display zu aktivieren. Alternativ kann die seitliche Taste betätigt werden. Die Erkennung von typischen Armbewegungen funktioniert in der Regel zuverlässig, wobei diese durchaus präzise und mit gewisser Beschleunigung ausgeführt werden müssen.

Wobei eine Kleinigkeit beim Charge 4 hinzugekommen ist: Auf dem Startbildschirm reicht nun ein einfaches Tippen, um sich am unteren Rand des aktiven Display verschiedene Metriken anzeigen zu lassen. Das heißt, dass das Wischen durch alle Anzeigen nicht nötig ist, um sich einen schnellen Überblick über beispielsweise Schritte, Puls, Kalorien und so weiter zu verschaffen.

Hier unser Video vom Vorgänger, das die Bedienung verdeutlichen soll:

Fitbit Charge 4: GPS

Allrounder

Schon beim Vorgängermodell meckerten wir auf hohem Niveau über einen fehlenden GPS-Empfänger. Es war eher ein großer Wunsch von uns, um das Gerät als einen praktisch konkurrenzlosen Allrounder unter den kompakten Fitness-Armbändern einzuordnen. Es gibt zwar das ein oder andere Fitness-Armband mit GPS, allerdings schwächelten diese unserer Erfahrung nach in diversen Kategorien (beispielsweise in Verarbeitung, Display oder auch Software) derart, dass sie aus unserer Sicht nicht wirklich empfehlenswert waren.

Nun haben wir mit dem Charge 4 ein vielversprechendes Fitness-Armband mit GPS, das Workouts genauer und mit Strecke auf einer Karte aufzeichnet. Unter anderem erhält man nun Tempo, Entfernung und Strecke bei Aktivitäten wie Laufen, Radfahren oder Wandern. Ohne, dass das Smartphone wie beim Vorgänger dabei sein muss, das „nur“ Connected GPS unterstützt. Laut Fitbit werden neben 20 zieldefinierten auch sieben GPS-basierte Übungsmodi unterstützt. Darunter die neuen Modi für Aktivitäten wie Kajak- und Kanufahren, Skilaufen und Snowboarden.

GPS Praxistest

Im Fitbit Charge 4 Test unternehmen wir als erstes eine kleine Walking-Aktivität um uns einen ersten Eindruck über den GPS-Empfänger zu machen. Es ist gutes, klares Wetter, wir stehen still im Freien, starten die Aktivität und warten. Beim allerersten Versuch dauert es über 6 Minuten, bis das Display bzgl. GPS ein „Verbunden“ anzeigt.

Über längere Wartezeiten wird man auch in der Bedienungsanleitung gewarnt, also erleben wir hier keine Überraschung. Während GPS nach ausreichend Signalen sucht, kann die Aktivität bereits gestartet werden. Allerdings muss man dann damit rechnen, dass es noch länger dauert, weil Bewegung die initiale Ortung erschweren kann.

Tipp: Man kann sich längere Wartezeiten ersparen bzw. die Ortung beschleunigen, wenn man das Charge 4 regelmäßig mit der Fitbit App synchronisiert. Dabei müssen die Lokationsdienste auf dem Smartphone aktiv sein und die Fitbit App Zugriff darauf haben. Die Wartezeit reduziert sich dann normalerweise auf ca. 10 Sekunden.

Nach der ersten Aktivität starten wir gleich danach noch eine. Dieses Mal dauert es nur wenige Sekunden und es kann losgehen. In diesen ersten Tagen sehen wir das Charge 4 bei der Genauigkeit der GPS-Ortung vergleichsweise im Mittelfeld. Ungenauigkeiten sind besonders beim „Abbiegen“ zu erkennen. „Ecken“ sehen also etwas abgeschnitten aus. Wir werden uns im Verlauf des Charge 4 Tests bei besserer Gelegenheit das Verhalten des GPS-Empfängers noch genauer anschauen.

Es ist übrigens nicht so, dass Fitbit keine Erfahrung mit GPS hat. Der Hersteller bietet auf einigen seiner größeren Uhren ebenfalls GPS an, beispielsweise auf der Sportuhr Ionic (unser Ionic Test).

Aktivzonenminuten

Eine ganz neue und bei keinem anderen derzeit angebotenen Fitbit Tracker/Uhr integrierte Funktion sind die Aktivzonenminuten. Auf Grundlage der 24x7 Herzaktivitäten wird dabei die Intensität und Qualität von Aktivitäten bestimmt. Aktivzonenminuten sind ein weiteres Werkzeug, um mehr über sein Training zu erfahren und auch motiviert zu werden sich weiter zu verbessern. Die Funktion ist eine personalisierte Funktion, so dass jeder einzelne Nutzer einordnen kann, wie seine Aktivitäten wirklich zu seiner Fitness und Gesundheit beitragen.

Dabei werden nicht nur intensive Sportaktivitäten einbezogen, sondern jede Aktivität in persönlichen Ziel-Herzfrequenzzonen, sei es ein HIIT Workout, Power Yoga oder eine Joggingrunde.

Die Zählweise/Gewichtung von getrackten Aktivzonenminuten ist je nach Herzfrequenzzone und Aktivität eine andere. Jede Aktivität in der Fettverbrennungszone wird als einfache Aktivzonenminute gezählt, Aktivitäten in der Kardio- und Höchstleistungszone zählen doppelt.

Interessant an dem Feature ist auch, dass es in Echtzeit auf dem Display des Charge 4 angezeigt wird. So weiß der Nutzer immer, ob er in der Ziel-Herzfrequenzzone und somit effektiv trainiert. Abgerundet wird die Funktion durch Echtzeitalarme, die anzeigen, wann sich der Herzfrequenzbereich ändert, damit der Nutzer seine Anstrengungen intensivieren oder herunterfahren und so die Trainingseffizienz maximieren kann.

Spotify Connect & Control

Desweiteren enthält das Charge 4 die neue Option es mit Spotify Connect & Control zu verbinden. Es ist nicht klar, ob das Charge 4 während der Spotifysteuerung mit einem Smartphone gekoppelt sein muss. Im Allgemeinen ermöglicht die Option beispielsweise das Abspielen, Überspringen, Zurückspulen von Songs oder Playlists von kompatiblen Spotify Geräten. Einen eigenen Musikspeicher hingegen hat das Charge 4 nicht.

Im Charge 4 Test haben wir uns diese Funktion noch nicht selbst angeschaut. Jedoch darf der praktikable Nutzen bezweifelt werden. Es könnte das ein oder andere Szenario geben, wo die Spotify Remote Steuerung über ein kleines Display vorteilhaft ist. In der Regel dürfte die Steuerung über Geräte wie Smartphones viel schneller zum Ziel führen.

Fitbit Charge 4 vs Charge 3

Wer sich nicht sicher ist, ob das Charge 4 oder der Vorgänger Charge 3 das richtige Fitness-Armband ist, hier ist eine kleiner Vergleich mit den wichtigsten Unterschieden:

Fitbit Charge 3 vs Charge 4
 Fitbit Charge 3Fitbit Charge 4
HandgelenkumfangS: 140 mm -180 mm
L: 180 mm - 220 mm
S: 140 mm -180 mm
L: 180 mm - 220 mm
Displaydiagonale39,83 mm39,83 mm
Sensoren· Dreiachsiger Beschleunigungsmesser
· Optischer Pulsmesser
· Vibrationsmotor
· Höhenmesser
· Bluetooth Low Energy (LE)
· Relativer SpO2-Sensor
· NFC (nur in Sondereditionen)
· Dreiachsiger Beschleunigungsmesser
· Optischer Pulsmesser
· Vibrationsmotor
· Höhenmesser
· Bluetooth Low Energy (LE)
· Relativer SpO2-Sensor
· NFC-Chip für Fitbit Pay
Wasserdichtigkeit50 m50 m
Akkulaufzeit (bis zu)
Uhrmodus | GPS-Modus
7 Tage | -7 Tage | 5 Stunden
GPSNein
(nur Connected GPS via Smartphone möglich)
Ja
(integriert)
AktivzonenminutenNeinJa
SchlafindexNeinJa
SchlafmodusNeinJa
Smart WakeNein
(gerüchteweise kommt es via Update)
Ja
(kommt später)
VO2max-SchätzungJaJa
Spotify-SteuerungNeinJa
WetterNeinJa
Erinnerungen für KalendereinträgeNeinJa
Trainingsintensitäts-KarteNeinJa
Mehr Watch FacesNeinJa
Fitbit Pay (kontaktloses Zahlen)Nein
(Nur auf Charge 3 Special Editions verfügbar)
Ja
UVP-Preis149,95 EUR149,95 EUR
Amazon Link
Ab 113,29 €

Ab 125,75 €

Fitbit Charge 4: Preise und Verfügbarkeit

Erfreulich ist, dass das Charge 4 nicht mehr wie sein Vorgänger zu Marktbeginn kostet. Das neue Charge 4 sowie die Charge 4 Special Edition können ab sofort vorbestellt werden. Die Special Edition kommt lediglich mit einem schickeren Armband sowie inklusive den schwarzen Standardarmbändern in zwei verschiedenen Längen. Sonst sind alle Funktionen gleich.

Der UVP-Preis für das Charge 4 liegt bei 149,95 Euro in den Ausführungen in Black, Rosewood und Storm Blue/Black. Das Charge 4 Special Edition gibt es für 169,95 Euro mit einem exklusiven Armband in Granite Reflective oder einem schwarzen gewobenen Band – und einem weiteren schwarzen Band, sodass immer eines zum Wechseln bereitsteht.

Angebote ab 125,75 €*

Alternativen

  •  Garmin Vivosmart 4
  • Samsung Gear Fit 2 Pro
  • Polar A370

Garmin Vivosmart 4

Das Garmin Vivosmart 4 hilft mit seinem Pulssensor, 24x7 Activity-Tracker sowie der Unterstützung mehrerer Sportarten sich ein Bild des eigenen Aktivitäts-Levels zu verschaffen und motiviert ggf. auch mal mehr zu machen. Ein integrierter Pulsoximeter hebt es von anderen Trackern ab.
Angebote ab 82,81 €*

Samsung Gear Fit2 Pro Design

Das Samsung Gear Fit2 Pro ist besonders für Sportbegeisterte geeignet, die sich einen sportlichen und smarten Allrounder mit tollem Display und sehr guter Bedienung wünschen.
Angebote ab 179,99 €*

Polar A370 im Test

Das Polar A370 punktet insbesondere beim Sport und Genauigkeit. Außerdem ist das sehr gute Display und seine Bedienung ein Highlight.
Angebote ab 142,90 € (383,11 € / 100 g)*