Fitbit Charge 4 Test: Wie sich der GPS-Allrounder in der Praxis schlägt [Update]

Für diesen Fitbit Charge 4 Test knüpfen wir uns im Laufe der nächsten Wochen vor allem die Funktionen rund um den neuen integrierten GPS-Empfänger sowie den neuen 24x7- und Schlafanalyse-Features vor. Unter anderem stellt man sich die Frage wie genau die GPS-Ortung in einem kleinen Fitness-Armband sein kann, denn der kompakte Formfaktor wurde vom Vorgänger Charge 3 übernommen.

Der UVP-Preis startet bei 149,95 Euro, wobei der Tracker zwischenzeitlich für deutlich weniger Geld zu haben ist. Was sonst noch neu ist und wie gut das Fitnessarmband abscheidet, steht hier im Erfahrungsbericht.

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Fitbit Charge 4: Die Highlights

Das Charge 4 kommt kurz, nachdem Google angekündigt hat Fitbit zu übernehmen. Nachdem es in der Gerüchteküche brodelte, ist es nun da und wir knüpfen es uns im Test vor. Auf den ersten Blick sieht es genauso aus wie sein Vorgänger Charge 3 (siehe Vergleichs-Bilder weiter unten). Aber doch ist einiges anders, denn wie beim Vorgänger gilt, dass auch dieses Modell die neuesten Features mitbringt, die der Hersteller derzeit bieten hat.

So hatte der Vorgänger zur Markteinführung beispielsweise Features, die auch in der später verfügbaren und größeren Fitnessuhr Versa 2 integriert wurden. Folgende Merkmale sind im Vorgänger nicht zu finden:

  • integrierter GPS-Empfänger zur Streckenaufzeichnung und Verfolgung von Tempo, Distanz und mehr.
  • Aktivzonenminuten: während Workouts teilt das Gerät in Echtzeit mit, ob man sich in einer Ziel-Herzfrequenzzone befindet.
  • Schlafindex: Einfach Wert zwischen 0 und 100, der Trends in der Schlafqualität erkennbar machen soll.
  • Wasserdichtigkeit bis 5 ATM. Somit zum Schwimmen geeignet.
  • Trainingsintensitäts-Karte: nach Outdoor-Workouts in der App sehen, wann und wie lange, in welcher Herzfrequenzzone trainiert wurde.
  • Schlafmodus: Nachrichten und Aktivierung des Displays innerhalb bestimmter Zeiten unterdrücken. Z.Bsp. zwischen 00:00 und 7:00 Uhr.
  • Smart Wake: Wecken zu einem optimalen Zeitpunkt. Dieses Feature wird wohl nachgereicht. Gemunkelt wird auch, dass es auch im Charge 3 als auch im Inspire HR integriert werden soll.
  • Spotify-Steuerung: Remote z.Bsp. die Wiedergabe steuern. Der Tracker hat keinen eigenen Musikspeicher!
  • Erinnerungen für Kalendereinträge
  • mehr Watch Faces
  • Akkulaufzeit (bis zu) Uhrmodus: 5-7 Tage, GPS-Modus: 5 Stunden
  • NFC-Chip für Fitbit Pay für das kontaktlose Zahlen Fitbit Pay standardmäßig: beim Vorgänger nur in Special Editions erhältlich. Der praktische Nutzen hält sich aufgrund mangelnder Unterstützung in Deutschland aber stark in Grenzen. Denn es werden derzeit nur wenige Banken unterstützt.

Fitbit Charge 4

Wie in unserem Fitbit Charge 4 Test zu sehen ist, lässt sich das Gerät äußerlich außer in kleinen Details kaum vom Vorgänger unterscheiden. Das Grau der Gehäuserückseite ist dunkler und zum schwarzen Armband besser angepasst. Nachfolgend ein Vergleich der beiden Fitness-Armbänder:

Was man an der Stelle nicht vergessen sollte: in der gleichen Gehäusegröße und gleichen Formfaktor hat der Hersteller es geschafft einen GPS-Empfänger einzubauen, ohne an anderen Features zu sparen. Da das Gehäuse gleich geblieben ist, sind Armbänder des Vorgängers kompatibel.

Somit lässt sich das neue Fitnessarmband recht preiswert dem eigenen Geschmack anpassen, da seit langem vielzählige Drittanbieter gegeneinander konkurrieren. Im Lieferumfang ist ein längeres Armband beigelegt. Die Armbänder lassen sich unkompliziert und schnell mittels zweier Tasten abnehmen:

Wasserdicht ist das Gehäuse bis 50 Meter Tiefe, wobei die Pressemitteilung und Webseite des Herstellers „wasserresistent“ und „wasserabweisend“ nennen, was aber wenig Sinn ergibt. Wir hoffen, dass bei dieser Wassertiefe 5ATM (Prüfdruck wie in ca. 50 Meter Wassertiefe) gemeint sind, so dass das Gerät als wasserdicht gilt und nicht nur wasserabweisend. Die Akkulaufzeit hat sich nicht verbessert und liegt weiterhin bei ca. 7 Tagen.

Charge 4 mit unverändertem Display

Das Display des Charge 4 von Fitbit bietet keine Überraschungen. Das heißt, es besitzt weiterhin die selben Stärken und Schwächen. Es ist immer noch nicht in Farbe, wie es bei einigen Trackern der Konkurrenz der Fall ist. Etwa beim Polar A370 oder Samsung Gear Fit 2 Pro.

Die Displayhelligkeit und wie lange das PMOLED-Display aktiv bleiben soll, ist nur beschränkt konfigurierbar. Eine Always-on-Option ist leider nicht verfügbar. Nach ca. 2 Sekunden schaltet sich das Display ab. Und das lässt sich leider auch nicht beeinflussen. Während des Sports wäre eine Always-on-Option jedoch von Vorteil, um zwecks Displayaktivierung keine typischen Armbewegungen machen zu müssen.

Beeinflussbar ist die Displayhelligkeit. Auswählen kann man aus einem stark gedimmten Modus, bei dem das Display schwer ablesbar ist, einem normalen Modus und einem automatischen Sensor-gesteuerten Modus. Der automatische Modus schaltet zwischen Normal- und einer deutlich höheren Helligkeitsstufe, die aber manuell leider nicht auswählbar ist. Gerade im Freien wäre es hilfreich, wenn diese höchste Helligkeitesstufe dauerhaft einschaltbar wäre, denn die Ablesbarkeit profitiert davon.

Unser erster Eindruck im Test nach einer Walking-Aktivität im Freien ist, dass das Display zwar in der Regel gut ablesbar, aber in sonnigen und hellen Umgebungen die Ablesbarkeit des Displays nicht immer gegeben ist, wenn es ganz blöd läuft.

Charge 4: Bedienung

Die Bedienung des Charge 4 unterscheidet sich nicht vom Vorgänger. Sie funktioniert recht zuverlässig und scheint etwas geschmeidiger und leichtgängiger. Allerdings muss ein Doppeltipp manchmal etwas kräftiger ausgeführt werden, um das Display zu aktivieren. Alternativ kann die seitliche Taste betätigt werden. Die Erkennung von typischen Armbewegungen funktioniert in der Regel zuverlässig, wobei diese durchaus präzise und mit gewisser Beschleunigung ausgeführt werden müssen.

Wobei eine Kleinigkeit hinzugekommen ist: Auf dem Startbildschirm reicht nun ein einfaches Tippen, um sich am unteren Rand des aktiven Display verschiedene Metriken anzeigen zu lassen. Das heißt, dass das Wischen durch alle Anzeigen nicht nötig ist, um sich einen schnellen Überblick über beispielsweise Schritte, Puls, Kalorien und so weiter zu verschaffen.

Hier unser kurzes Video für den Test des Vorgängers, das die Bedienung verdeutlichen soll:

Fitbit Charge 4: GPS

Mit dem Charge 4 haben ein vielversprechendes Fitness-Armband mit GPS im Test, das Workouts genauer und mit dazugehöriger Strecke auf einer Karte aufzeichnet. Ein Merkmal, das uns beim Vorgängermodell gefehlt hat. Unter anderem erhält man nun Tempo, Entfernung und Strecke bei Aktivitäten wie Laufen, Radfahren oder Wandern. Ohne, dass das Smartphone dabei sein muss.

Laut Fitbit werden neben 20 zieldefinierten auch sieben GPS-basierte Übungsmodi unterstützt. Darunter die neuen Modi für Aktivitäten wie Kajak- und Kanufahren, Skilaufen und Snowboarden.

Fitbit Charge 4: Aktivität starten
Fitbit Charge 4: Aktivität starten

Als erstes unternehmen wir eine kleine Walking-Aktivität, um uns einen ersten Eindruck. Es ist gutes, klares Wetter, wir stehen still im Freien, starten die Aktivität und warten. Beim allerersten Versuch dauert es über 6 Minuten, bis das Display bzgl. GPS ein „Verbunden“ anzeigt.

Über längere Wartezeiten wird der Nutzer auch in der Bedienungsanleitung gewarnt, also erleben wir hier keine Überraschung. Während der GPS-Empfänger nach ausreichend Signalen sucht, kann die Aktivität bereits gestartet werden. Allerdings müssen Sportler in solchen Fällen damit rechnen, dass die GPS-Ortung noch länger dauert, weil Bewegung diese erschweren kann.

Tipp: Nutzer können sich längere Wartezeiten ersparen bzw. die Ortung beschleunigen, wenn sie das Gerät regelmäßig mit der Fitbit App synchronisieren. Dabei müssen die Lokationsdienste auf dem Smartphone aktiv sein und die Fitbit App Zugriff darauf haben. Die Wartezeit reduziert sich dann normalerweise auf ca. 10 Sekunden.

Nach der ersten Aktivität starten wir gleich danach noch eine. Dieses Mal dauert es nur wenige Sekunden und es kann losgehen. In diesen ersten Tagen sehen wir bei der Genauigkeit der GPS-Ortung vergleichsweise im Mittelfeld. Ungenauigkeiten sind besonders beim „Abbiegen“ zu erkennen. „Ecken“ sehen also oft etwas abgeschnitten/abgerundet aus.

Auch einen über 5km langen Lauf absolvieren wir für unseren Erfahrungsbericht. Dabei meistert das Gerät auch schwierigere Abschnitte ordentlich wie an folgendem Screenshot zu sehen ist:

Fitbit Charge 4: GPS-Test
Fitbit Charge 4: GPS-Test

Nach der Aktivität erhalten Nutzer unter anderem auch Übersichten über die gelaufene Pace sowie ein Höhenprofil:

Fitbit Charge 4: GPS-Test
Fitbit Charge 4: Aktivitätsübersicht

Trackerdaten und Aktivzonenminuten

Im Alltag verfolgt das Fitbit Charge 4 wie alle anderen Modelle des Herstellers diverse Gesundheitsmetriken. Dazu gehören beispielsweise Schritte, verbrauchte Kalorien, Schlaf sowie die Herzfrequenz, die ebenfalls rund um die Uhr erfasst wird. Der Schrittzähler des Herstellers gehört eher zu den etwas großzügigeren, denn er addiert den einen oder anderen Schritt lieber dazu. Insgesamt bieten die Schritteaufzeichnungen aber als Orientierung für die Bewegungsaktivitäten im Alltag einen guten Richtwert.

Besonders gut beherrschen Tracker des Herstellers das Schlaftracking. Einschlaf- und Aufstehzeiten werden in der Regel zuverlässig und genau erfasst. Dabei entsteht am Ende ein einfacher Schlafindex. Mit dieser Zahl wird der Schlaf leichter vergleichbar. Die Zahl setzt sich zusammen aus nächtlichen Messungen zu Herzfrequenz, die Zeit, die man wach oder unruhig verbringt sowie Schlafphasen. Der durchschnittliche Wert liegt laut Hersteller zwischen 72-83 Punkten. Je höher der Wert, desto besser und erholsamer war der Schlaf.

Eine ganz neue und bei keinem anderen derzeit angebotenen Fitbit Tracker/Uhr integrierte Funktion sind im Charge 4 die Aktivzonenminuten. Auf Grundlage der 24x7 Herzaktivitäten wird dabei die Intensität und Qualität von Aktivitäten bestimmt. Aktivzonenminuten sind ein weiteres Werkzeug, um mehr über sein Training zu erfahren und auch motiviert zu werden sich weiter zu verbessern. Die Funktion ist eine personalisierte Funktion, so dass jeder einzelne Nutzer einordnen kann, wie seine Aktivitäten wirklich zu seiner Fitness und Gesundheit beitragen.

Dabei werden nicht nur intensive Sportaktivitäten einbezogen, sondern jede Aktivität in persönlichen Ziel-Herzfrequenzzonen, sei es ein HIIT Workout, Power Yoga oder eine Joggingrunde.

Die Zählweise/Gewichtung von getrackten Aktivzonenminuten ist je nach Herzfrequenzzone und Aktivität eine andere. Jede Aktivität in der Fettverbrennungszone wird als einfache Aktivzonenminute gezählt, Aktivitäten in der Kardio- und Höchstleistungszone zählen doppelt.

Interessant an dem Feature ist auch, dass es in Echtzeit auf dem Display angezeigt wird. So weiß der Nutzer immer, ob er in der Ziel-Herzfrequenzzone und somit effektiv trainiert. Abgerundet wird die Funktion durch Echtzeitalarme, die anzeigen, wann sich der Herzfrequenzbereich ändert, damit der Nutzer seine Anstrengungen intensivieren oder herunterfahren und so die Trainingseffizienz maximieren kann.

Spotify Connect & Control

Das Charge 4 verfügt über eine neue Option für Spotify Connect & Control. Während der Spotifysteuerung muss das Gerät mit einem Smartphone gekoppelt sein. Im Allgemeinen sind beispielsweise das Abspielen, Überspringen, Zurückspulen von Songs oder Playlists von kompatiblen Spotify Geräten möglich. Einen eigenen Musikspeicher hingegen hat das Modell leider nicht.

Im Test haben wir uns diese Funktion noch nicht selbst angeschaut. Jedoch darf der praktikable Nutzen bezweifelt werden. Es könnte das ein oder andere Szenario geben, wo die Spotify Remote Steuerung über ein kleines Display vorteilhaft ist. In der Regel dürfte diese aber über Geräte wie Smartphones viel schneller zum Ziel führen.

Neue Merkmale nach diversen Updates

Für das Charge 4 liefert Fitbit fleißig Updates und zeigt, dass das Gerät weiter gepflegt wird. So wurden diverse Fehler beseitig, aber auch neue Merkmale hinzugefügt. Beispielsweise:

  • dynamisches GPS: ist das Smartphone in der Nähe schaltet das Gerät auf Connected GPS um, um Route, Geschwindigkeit und andere Daten zu erfassen. Ohne Smartphone kommt das integrierte GPS zum Einsatz.
  • GPS-Einstellungen konfigurierbar: mit diesen ist die Akkulaufzeit oder die Leistung des GPS beeinflussbar.
  • einstellen, wie lange das Display aktiv bleibt.
  • Schlafmodus, um Benachrichtigungen stumm zu schalten, Bildschirm zu dimmen und die Display-Aktivierungseinstellungen während des Schlafs auszuschalten.

Fitbit Charge 4 vs Charge 3

Wer sich nicht sicher ist, ob das Charge 4 oder der Vorgänger Charge 3 das richtige Fitness-Armband ist, hier ist eine kleiner Vergleich mit den wichtigsten Unterschieden:

Fitbit Charge 3 vs Charge 4
 Fitbit Charge 3Fitbit Charge 4
HandgelenkumfangS: 140 mm -180 mm
L: 180 mm - 220 mm
S: 140 mm -180 mm
L: 180 mm - 220 mm
Displaydiagonale39,83 mm39,83 mm
Sensoren· Dreiachsiger Beschleunigungsmesser
· Optischer Pulsmesser
· Vibrationsmotor
· Höhenmesser
· Bluetooth Low Energy (LE)
· Relativer SpO2-Sensor
· NFC (nur in Sondereditionen)
· Dreiachsiger Beschleunigungsmesser
· Optischer Pulsmesser
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· Höhenmesser
· Bluetooth Low Energy (LE)
· Relativer SpO2-Sensor
· NFC-Chip für Fitbit Pay
Wasserdichtigkeit50 m50 m
Akkulaufzeit (bis zu)
Uhrmodus | GPS-Modus
7 Tage | -7 Tage | 5 Stunden
GPSNein
(nur Connected GPS via Smartphone möglich)
Ja
(integriert)
AktivzonenminutenNeinJa
SchlafindexNeinJa
SchlafmodusNeinJa
Smart WakeNein
(gerüchteweise kommt es via Update)
Ja
(kommt später)
VO2max-SchätzungJaJa
Spotify-SteuerungNeinJa
WetterNeinJa
Erinnerungen für KalendereinträgeNeinJa
Trainingsintensitäts-KarteNeinJa
Mehr Watch FacesNeinJa
Fitbit Pay (kontaktloses Zahlen)Nein
(Nur auf Charge 3 Special Editions verfügbar)
Ja
UVP-Preis149,95 EUR149,95 EUR
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Fitbit Charge 4 Test: Fazit

Wir erlauben uns auf Basis unserer bisherigen Charge 4 Erfahrungen ein vorläufiges Test-Fazit:

  • Übersicht
  • Testequipment/-log

Was uns gefällt

  • Preis-Leistungsverhältnis: UVP-Preis unverändert, obwohl mehr Features
  • Komfortabel, zuverlässig
  • Ausgereifte App & Fitness-Plattform

Was uns nicht gefällt

  • Ablesbarkeit bei Sonnenwetter
  • Nur eine berührungsempfindliche Bedientaste

Das Fitbit Charge 4 ist ein unkompliziertes Fitness-Armband mit integriertem GPS für genauere Trainings im Freien. Insgesamt lässt es kaum Wünsche offen und dürfte zu den besten Armband Allrounder zählen, die derzeit zu haben sind. Wie beim Vorgänger hätten wir uns eine besser erfühlbare, mechanische Taste gewünscht, um die Bedienung noch komfortabler und zuverlässiger zu gestalten. Bei der Konkurrenz schaut man sich alternativ etwa das Garmin Vivosmart 4 oder Polar A370 an.

In diesem Testbericht zusätzlich eingesetztes Equipment:

  • Samsung Galaxy S8 (Android 9)

Fitbit Charge 4 Test: Changelog:

  • 31.03.20: Erste Infos
  • 19.04.20: Erste Tests und Erfahrungen
  • 25.11.20: Weitere GPS-Ergebnisse und Trackeraufzeichnungen

Fitbit Charge 4: Preise und Verfügbarkeit

Erfreulich ist, dass das Charge 4 im Vergleich zu seinem Vorgänger zur Markteinführung nicht mehr kostet. Eine Special Edition kann ebenfalls ab sofort gekauft werden. Sie kommt lediglich mit einem schickeren Armband sowie inklusive den schwarzen Standardarmbändern in zwei verschiedenen Längen. Sonst sind alle Funktionen identisch.

Der UVP-Preis beginnt bei 149,95 Euro in den Ausführungen in Black, Rosewood und Storm Blue/Black. Die Special Edition gibt es für 169,95 Euro mit einem exklusiven Armband in Granite Reflective oder einem schwarzen gewobenen Band.

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Alternativen

  •  Garmin Vivosmart 4
  • Samsung Gear Fit 2 Pro
  • Polar A370

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